StrandBlick August 2026
16 StrandBlick August | 2026 Timmendorfer Strand OstseE-Mobile Elektromobile – seit 2013 Ihr zuverlässiger Mobilitätspartner an der Ostsee Anzeige Egal, ob Sie zum Urlaub bei uns sind oder hier wohnen, OstseE-Mobile hat für Sie das richtige Mobilitätsmittel, egal ob zur Miete oder zum Kauf Nach der jüngsten IRMA-Messe in Hamburg wurde das Sortiment erneut erweitert und Familie Kockel präsentiert im Juli neue Angebote. Neben den bekannten und bewährten OstseE-Mobile Seniorenmo- bilen, die gebraucht schon ab 1.490,00 Euro zu haben sind, erhalten Sie beim Timmendorfer Familienunternehmen mit dem „E-Foldi“, einen 11 kg leichten Reisescooter, dem elektrischen „Ella“ Rollator oder dem Rollator-Rollstuhl „E-Walker“ super-leiche Mobilitätsmittel, die die Lücke zwischen dem klassischen Seniorenmobil und Rollator schließen. Auch im Bereich Straße hat OstseE-Mobile stark nachge- legt. Als zertifizierter Rolektro-Part- ner liefert OstseE-Mobile hoch- wertige elektrische Trikes und Quads, die im ansprechenden De- sign zu Tankstelle, KFZ-Steuer und Parkplatzsuche „Tschüss!“ sagen. Der Timmendorfer Shop in der Strandallee 116 hat täglich ab 10:00 Uhr geöffnet. Um eine Terminver- einbarung wird gebeten. Weitere Infos erhalten Sie te- lefonisch unter 0160 34 35 666 oder auf unserer Homepage: www.ostseemobile.de Tag der Seenotretter: rund 40.000 Besucher Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hat am 26. Juli auf vielen Rettungsstationen an Nord- und Ostsee ihren Tag der Seenotretter durchgeführt. Damit hat sie zum 28. Mal auf die Arbeit der Seenotretter auf 53 Stationen an Nord- und Ostsee aufmerksam gemacht. Rund 40.000 Menschen informierten sich beim „Open Ship“. Auf vielen DGzRS-Stationen demonstrierten die Seenotretter ihre Einsatzbereitschaft und zeigten Vorführungen und Übungen in den Häfen und direkt vor den Küsten. Beim Open Ship konnten die Seenotretter immer nur eine bestimmte Anzahl an Besuchern auf ihre Ret- tungseinheiten lassen, so dass es zeitweise zu längeren Wartezeiten kam. Mehrere Male mussten Rettungseinheiten zu realen Einsätzen ausrük- ken. So halfen die Freiwil- ligen der DGzRS-Station Travemünde in zwei Fäl- len Menschen, die sich auf einem Schiff bzw. beim Wakeboarden verletzt hatten. Beide Pa- tienten kamen vorüber- gehend in ein Kranken- haus. Vor Cuxhaven benötigte ein Motorboot Unterstüt- zung, nachdem dessen Maschine ausgefallen war. Die Crew der Station Amrum war in der Nacht mehrere Stunden für ein Kind unterwegs, das mit starken Bauchschmerzen in ein Krankenhaus ge- bracht werden musste. Und vor Hiddensee schleppte das Tochter- boot des Seenotrettungskreuzers NIS RAN- DERS eine Segelyacht frei, die auf einer Un- tiefe festgekommen war. An vielen Orten waren auch Partner an, auf und über See am Aktionstag beteiligt – Hub- schrauber vom Marinefliegergeschwader 5 sowie von NHC Northern Helicopter unter- stützten Rettungsübungen ebenso wie lokale Feuerwehren oder Gruppen der DLRG. Zum Fest-Programm der Seenotretter gehör- ten Präsentationen der Rettungstechnik, Mensch-über-Bord-Übungen und Vorführun- gen der Rettungseinheiten. Auch Mitfahrten waren möglich: ein Erlebnis, das vielen die Ar- beit der Seenotretter näher brachte. Einsatz auf See: zahlreiche Notfälle bringen die Seenotretter immer wieder in Aktion (c) Dirk Wiggers Zahlreiche Besucher kamen, um berühmte Rettungsschiffe wie die „Nis Randers“ kennenzulernen (c) Laura Burmeister
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