StrandBlick April 2026
34 StrandBlick April | 2026 Eutin / Ottendorf Kerniger Katenschinken aus Ostholstein ge- nießt überall einen vorzüglichen Ruf. Spitzen- qualität bekommt man zumeist in den traditi- onsreichen Familienbetrieben. Hier wird das Rezept für köstlichen Geschmack von Gene- ration zu Generation weitergereicht und häu- fig noch verbessert. Und wenn es einen ganz besonderen Geschmack garantiert, dann stammt es vielleicht aus der Schinkenräuche- rei Langer. Der alt eingesessene Familienbe- trieb in Ottendorf verwöhnt sein Stamm- publikum mit bewährten Rezepturen und sorgfältig hergestellten Spezialitäten nach Hausmacher-Art, darunter auch die Ottendor- fer Wurstspezialitäten (auch in Gläsern). Aus allen Orten der Umgebung kommen an- spruchsvolle Genießer, um die köstlichen Spe- zialitäten zu probieren. Familie Langer sorgt für hervorragende Qualität. Und wenn Sie möchten, können Sie sich Ihren Lieblings- Schinken auch nach Hause schicken lassen, über den zuverlässigen Versand! Die Schinkenräucherei Langer erreichen Sie über die L309 zwischen Süseler Baum und Pönitz, Abfahrt Ottendorf. Das Spezialitäten-Geschäft ist montags, don- nerstags und freitags von 8.00 bis 13.00 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 8.00 bis 13.00 Uhr geöffnet. Weitere Infos: www.schinken-langer-ostholstein.de Köstliche Spezialitäten bei „Schinken Langer“ Genießer wählen ihn gern zum Spargel: in der Schinkenräucherei Langer ist der Holsteiner Katenschinken eine begehrte Spezialität nach bewährter Rezeptur. Feinschmecker lassen ihn sich auch nach Hause schicken. Bei ihnen gibt es köstliche Schinken- und Wurstspezialitäten: Familie Langer sorgt persönlich für hervorragende Qualität. Anzeige Öffnungszeiten: Mo., Do. und Fr. von 8-13 Uhr und 15-18 Uhr · Sa. von 8-13 Uhr · Di. und Mi. geschlossen „Schölers leest Platt“: Wettbewerb in Eutin „Dat Tüüch ut dat Weltall“, „Woans de Deerten to ehren Steert kamen sünd“ und „Köönt Apen singen?“- so die Titel der diesjährigen Lesungen beim Vorlesewettbewerb unter dem Motto „Schölers leest Platt“ in der Eutiner Landesbibliothek. Am Ende der Lesung entschied eine fünfköpfige Jury über vier Siegerinnen. „Platt schnacken“ ist wieder voll imTrend: Wer im hohen Norden gut dabei ist, der fängt an mit „Moin“ und „Jo“ und arbeitet sich langsam vor bis zum echten Klönschnack. Die Kids können es noch besser: In diesem Jahr wurde zum vierten Mal in Zusammenarbeit mit dem Schles- wig-Holsteinischen Heimatbund ein Vorlesewettbewerb unter dem Motto „Schölers leest Platt 2025/2026“ in der Eutiner Landes- bibliothek, Am Schloßplatz 4 ausge- tragen. Dabei traten Schulgewinnerinnen der Altersstufe drittes bis viertes Schuljahr gegeneinander an. Platt- deutsche Texte wie „Dat Tüüch ut dat Weltall“, „Woans de Deerten to ehren Steert kamen sünd“ und „Kö- önt Apen singen?“ wurden den mit angereisten Lehrerinnen und Lehrern, sowie Familienangehörigen vorgelesen. Am Ende der Lesung entschied eine fünfköpfige, erfah- rene Jury über die vier Siegerinnen. Den Vor- sitz der Jury hatte wie bei den vorherigen Landschaftsentscheiden in Eutin der Platt- deutschbeauftragte des Kreises Ostholstein, Heinrich Evers aus Neustadt in Holstein. Alle Teilnehmerinnen nahmen mit sehr guten Leistungen amWettbewerb teil und erhielten viel Lob von der Jury. Die vier Siegerinnen erhielten dann auch jeweils eine Urkunde und plattdeutsche Buchgeschenke. Den 1. Platz belegte Tiara Kurth von der Grundschule Grömitz, den 2. Platz erlas sich Emma Sander von der Grundschule Trent. Den dritten Platz errang Larya Radha von der Theodor-Storm- Schule Heiligenhafen und vierte Siegerin wurde Marit Burkhardt von der Grundschule Schellhorn. Abschließend bedankte sich der Juryvorsitzende Heinrich Evers bei der Eutiner Landesbibliothek für die Vorbereitung und Moderation des diesjährigen Landschaftsentschei- des sowie bei den schleswig-hol- steinischen Sparkassen und dem Büchereiverein Schleswig-Holstein, die den Vorlesewettbewerb 2025/2026 wieder gefördert haben. Den Siegerinnen wünschte er viel Erfolg bei dem noch ausstehenden Regional- und Landesentscheid und ermunterte sie, auch weiterhin die plattdeutsche Sprache zu pflegen. Voller Stolz zeigen die Siegerinnen des Vorlesewettbewerbs „Schölers leest Platt“ ihre Urkunden und Buchgeschenke
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