Am 22.9. ist Wahltag: Wer wird Bürgermeister in Scharbeutz?

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Jochen Heumos (links) tritt als Herausforderer gegen den amtierenden Bürgermeister Volker Owerien (rechts) an

Wahl­zeit! Die Par­tei­en stel­len sich zur Bun­des­tags­wahl, und in Schar­beutz wird der Bür­ger­meis­ter gewählt. Ent­schei­den kön­nen sich die Bür­ger zwi­schen dem amtie­ren­den Bür­ger­meis­ter Vol­ker Owe­ri­en, der für eine wei­te­re Amts­zeit kan­di­diert, und dem Her­aus­for­de­rer Jochen Heu­mos.

Jochen Heu­mos, erfah­re­ner Öko­nom und selb­stän­di­ger Bera­ter in der Gesund­heits­wirt­schaft, hat mit sei­nem Enga­ge­ment in ver­schie­de­nen Gre­mi­en der Kom­mu­nal­ver­wal­tung etli­che Erfah­run­gen gesam­melt und bringt als begeis­ter­ter Bad­min­ton-Spie­ler (Lan­des­li­ga Süd beim Rat­ze­bur­ger SV) und Schieds­rich­ter eine gute Por­ti­on Sports­geist mit. Er wur­de als Kan­di­dat der Par­tei­en SPD, WUB (Wäh­ler­ge­mein­schaft unab­hän­gi­ger Bür­ger) und der GRÜNEN auf­ge­stellt.

Vol­ker Owe­ri­en, amtie­ren­der Bür­ger­meis­ter von Schar­beutz, hat sich für eine wei­te­re Amts­pe­ri­ode bewor­ben. Seit 2002 ist er bereits im Amt, und er hat Schar­beutz in den letz­ten Jah­ren auf einen guten Weg gebracht: Die Ent­wick­lung der tou­ris­ti­schen Infra­struk­tur brach­te eine Stär­kung der gemeind­li­chen Wirt­schafts­kraft mit sich, und mit den dar­aus resul­tie­ren­den Ein­nah­me­ver­bes­se­run­gen und den von der Ver­wal­tung ein­ge­wor­be­nen För­der­mit­teln aus Lan­des-, Bun­des- und EU-Pro­gram­men konn­ten wich­ti­ge Inves­ti­tio­nen im sozia­len Bereich sowie für den Küs­ten- und Hoch­was­ser­schutz getä­tigt wer­den.

Bei­den Kan­di­da­ten haben wir eini­ge Fra­gen gestellt, die ihre Wäh­ler sicher inter­es­sie­ren wer­den.

Wir begin­nen mit dem Her­aus­for­de­rer Jochen Heu­mos:

Herr Heu­mos, Sie stam­men aus Olden­burg, leben jetzt in Rat­ze­burg. War­um enga­gie­ren Sie sich jetzt in Schar­beutz?

Jochen HeumosIch woll­te schon immer am Meer arbei­ten und leben. Und Schar­beutz ist eine Per­le in der Lübe­cker Bucht. Das hat mich bewo­gen, mei­nen Hut in den Ring zu wer­fen. Die Anfra­ge von WUB, den Grü­nen und SPD fand ich inter­es­sant; man hat mir das Auf­ga­ben­spek­trum und die Pro­blem­la­gen ver­deut­licht. Ich habe ja die Qua­li­fi­ka­ti­on und die Kom­pe­ten­zen, auch die Erfah­run­gen, die gebraucht wer­den. Bei mei­ner Arbeit im Gesund­heits­we­sen sind es ähn­li­che Her­aus­for­de­run­gen, die Orga­ni­sa­ti­on, Füh­rungs­qua­li­tä­ten, Diplo­ma­tie erfor­dern. Da muss zwi­schen ganz unter­schied­li­chen Berufs­grup­pen ver­mit­telt wer­den. Hier sind es ande­re Grup­pie­run­gen, die Par­tei­en, die Gewer­be­trei­ben­den und ande­re Inter­es­sen­grup­pen, die Bür­ger, die man zusam­men­brin­gen muss. Das ist nun wirk­lich span­nend, das reizt mich, und des­we­gen fin­de ich, mei­ne Kan­di­da­tur ist eine tol­le Sache.

In wel­cher Wei­se wür­den Sie die Bür­ger in ihre Arbeit in der Gemein­de ein­be­zie­hen?

Ich war ja jetzt auch schon viel in den Dorf­schaf­ten, und ich höre ja immer wie­der, dass man sich in Schürs­dorf oder Kling­berg zurück­ge­setzt fühlt, bei der Ver­tei­lung der Mit­tel, der Auf­merk­sam­keit… ich bin schon ein Freund davon, dort hin­zu­ge­hen, wo man mich spre­chen möch­te. Die Dorf­vor­stän­de sind gut orga­ni­siert; ich klä­re gern alles mit ihnen vor Ort. Das ist mei­ne Idee einer bür­ger­na­hen Poli­tik: Alle Mit­strei­ter an einen Tisch zu brin­gen, zum Bei­spiel in den Abend­stun­den, dann kann jeder dabei sein. Das ist so die Idee, die ich habe, und wo ich auch immer wie­der unter­stützt wer­de, so etwas zu machen. Und das war schon immer mei­ne Phi­lo­so­phie: Die Din­ge direkt vor Ort zu klä­ren. Dann wird alles viel grif­fi­ger, dann kann man die Sor­gen und Ängs­te ver­ste­hen. Ich pfle­ge auf jeden Fall eine Poli­tik der offe­nen Tür. Und ich gehe, wenn es Pro­ble­me gibt, auch gern zu den Mit­ar­bei­tern; ich zitie­re sie nicht her­an.

Schar­beutz hat in letz­ter Zeit gro­ße Sprün­ge gemacht; man­cher übt dar­an Kri­tik. Zum Bei­spiel an den flo­rie­ren­den Bau­vor­ha­ben. Wie ste­hen Sie dazu?

Man kann zu den Groß­bau­ten ste­hen wie man will. Ich fin­de, Schar­beutz hat dadurch etwas ver­lo­ren. Wir sind neu­lich mit Aus­schuss­mit­glie­dern die Strand­pro­me­na­de ent­lang­ge­gan­gen, bis zum Neu­bau des Bay­si­de-Hotels… ein Rie­sen­schat­ten auf dem Strand. Der Strand­korb­ver­mie­ter wird damit bestimmt nicht glück­lich wer­den. Wenn wir wei­ter so etwas machen wol­len, geben wir Rah­men­be­din­gun­gen vor, die besa­gen: Eine Bebau­ung fin­det bis zu einer Maxi­mal­hö­he statt, die orts­ver­träg­lich ist. Auch die Anzahl der Zweit­woh­nun­gen muss regle­men­tiert wer­den. Das ist mei­ne Idee; die Gemein­de­ver­tre­tung muss natür­lich der Idee fol­gen. Man muss ja auch sehen, ob das alles was bringt. Leer ste­hen­de Hotels brin­gen gar nichts. Und wei­te­re Zweit­woh­nun­gen sind nicht pro­duk­tiv. Die Gemein­de bekommt ihre Gel­der nicht aus der Zweit­woh­nungs­steu­er; das ist mit der Steu­er der Ein­woh­ner nicht ver­gleich­bar. Jede Zweit­woh­nung die wir haben, wird unse­re Ein­kom­mens­steu­er wei­ter schwä­chen. Das kann man sich nicht leis­ten: Die Gemein­de ist nicht gera­de schul­den­frei, und es ste­hen eini­ge Inves­ti­tio­nen an. Und ich habe das Gefühl, dass die Gemein­de­ver­tre­ter auch der Mei­nung sind: mehr wol­len wir nicht.

Was sehen Sie als größ­te Her­aus­for­de­rung für den Schar­beut­zer Bür­ger­meis­ter in den kom­men­den Jah­ren?

Als größ­te Her­aus­for­de­rung sehe ich die geplan­te Fes­te Feh­marn­beltque­rung. Wir müs­sen da anset­zen, wo wir das Pro­jekt ver­hin­dern kön­nen. Wir haben den Arti­kel 22 im Staats­ver­trag, der besagt, es muss noch eine Kos­ten-Nut­zen-Ana­ly­se gemacht wer­den, und die kann gegen­über der ursprüng­li­chen Vari­an­te nicht mehr so aus­fal­len, dass man sie wider­stands­frei akzep­tie­ren kann. Die Bahn spielt jetzt auf Zeit und mit den Ängs­ten der Bür­ger. Wir müs­sen alle gericht­li­chen Instan­zen durch­ge­hen, die mög­lich sind, bis hin zum Euro­päi­schen Gerichts­hof, um die­ses Pro­jekt zu stop­pen. Es wür­de mich wirk­lich inter­es­sie­ren, mich dort ein­zu­brin­gen, weil ich mei­ne: ich sehe die­ses Trans­port­auf­kom­men der Zukunft nicht, ich sehe, dass wir Ver­kehrs­we­ge haben, die nach Däne­mark und Schwe­den füh­ren, und ich sehe, dass wir es noch nicht ein­mal schaf­fen, die­se Ver­kehrs­we­ge instand zu hal­ten - das ist ja nicht nur die Rader Hoch­brü­cke, das sind auch die Auto­bah­nen der Umge­bung. Die­se geplan­te Tras­se wird mit jedem Jahr teu­rer, sie wird mit jeder gesetz­li­chen Ände­rung teu­rer… sie ist nicht mehr bezahl­bar. Sol­che Ver­kehrs­pro­jek­te muss man stop­pen kön­nen, wenn man das Geld nicht hat. Dar­auf müs­sen wir hin arbei­ten.

Für Gesprä­che vor Ort ist Jochen Heu­mos am 20. Sep­tem­ber ab 15.00 Uhr in Haff­krug (Ede­ka oder Bäcke­rei) und am 21.09. ab 9.00 Uhr in Schar­beutz vor dem Fach­markt­zen­trum (Sky) anzu­tref­fen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auf: www.jochen-heumos.de

Und nun unse­re Fra­gen an Vol­ker Owe­ri­en, amtie­ren­der Bür­ger­meis­ter von Schar­beutz, der für eine wei­te­re Amts­zeit antritt

Herr Owe­ri­en, Schar­beutz hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem moder­nen, attrak­ti­ven Urlaubs­ort ent­wi­ckelt. Wie sind die Zukunfts­plä­ne, um in den kom­men­den 10 Jah­ren kon­kur­renz­fä­hig zu blei­ben?

Volker Owerien (Foto: © Fotostudio Hellmann)Vie­len Dank für Ihr Kom­pli­ment. In der Tat erhal­ten wir sehr viel Lob und Aner­ken­nung für die in den letz­ten Jah­ren umge­setz­te Ent­wick­lung unse­rer Tou­ris­mus­ge­mein­de. Die­se Ent­wick­lung gilt es auch zukünf­tig zu stär­ken, ins­be­son­de­re durch eine Bele­bung der Vor- und Nach­sai­son. Hier­zu müs­sen Rei­se­an­läs­se für die­je­ni­gen geschaf­fen wer­den, die auch außer­halb der Feri­en­zei­ten Urlaub machen, also Paa­re, die so genann­ten „Best Ager“ oder auch Fami­li­en ohne schul­pflich­ti­ge Kin­der. Die­se Ziel­grup­pen legen beson­de­ren Wert auf eine hoch­wer­ti­ge Beher­ber­gung und Gas­tro­no­mie sowie die Mög­lich­kei­ten, Begleitak­ti­vi­tä­ten wie Rad­fah­ren, Wal­ken, Golf, Aus­flü­ge oder Ange­bo­te aus den Berei­chen Gesund­heit und Well­ness in Anspruch neh­men zu kön­nen. Hier gilt es, mit den Leis­tungs­trä­gern Pake­te zu schnü­ren, die auch her­vor­ra­gen­de Mög­lich­kei­ten zur Ein­bin­dung des Bin­nen­lan­des bie­ten. Auch die Ver­bin­dung Sport und gesund­heits­tou­ris­ti­sche Ange­bo­te oder der Bereich der Prä­ven­tiv­me­di­zin bie­tet Chan­cen für eine Bele­bung der Vor- und Nach­sai­son­zei­ten. Chan­cen bie­ten auch die Nach­fra­ge nach hoch­wer­ti­gen Feri­en­häu­sern und Wohn­mo­bil­plät­zen. Ins­ge­samt muss eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung auch durch ent­spre­chen­de Qua­li­täts­si­che­rung und -ver­bes­se­rung beglei­tet wer­den, denn maß­ge­bend für die Urlaubs­ent­schei­dung sind Qua­li­tät, Ser­vice und ein gutes Preis- Leis­tungs-Ver­hält­nis.

Wie wird Schar­beutz die Balan­ce hal­ten zwi­schen Lebens­raum für Ein­woh­ner und Tou­ris­mus­ge­biet? Soll es Beschrän­kun­gen bei Neu­bau-Plä­nen geben oder wer­den Zweit­woh­nun­gen in unbe­grenz­ter Zahl gebaut?

Ziel ist es, den Zuzug von Fami­li­en zu för­dern und den Bau von rei­nen Zweit­woh­nun­gen zu ver­hin­dern. Hier­zu hat die Gemein­de Schar­beutz bereits eine ent­spre­chen­de Sat­zung erlas­sen und wird der Ent­wick­lung rei­ner Zweit­woh­nun­gen, die häu­fig außer­halb der Sai­son­zei­ten leer ste­hen, auch durch ent­spre­chen­de Fest­set­zun­gen in der Bau­leit­pla­nung sowie über Las­ten im Grund­buch ent­ge­gen­wir­ken.

Pönitz hat einen neu­en Sport­platz, Sark­witz bekommt ein neu­es Gemein­schafts­haus… was steht außer­dem auf dem Plan für das so genann­te Hin­ter­land?

Es ist eine Mär oder Wahl­kampf­ge­plän­kel, wenn immer wie­der behaup­tet wird, dass es kei­ne „fai­re Mit­tel­ver­tei­lung“ zwi­schen Strand­be­reich und Bin­nen­land gebe. Nur ein Bei­spiel, das das Gegen­teil beweist: Inves­ti­tio­nen für die Pro­me­na­de 10 Mio. und gleich­zei­tig Inves­ti­tio­nen im Bein­nen­land, nur für Pönitz, 10,3 Mio (Sport­park, Schu­le, Lin­den-/Ah­rens­bö­er Stra­ße). Dazu kom­men z.B. die Inves­ti­tio­nen für das Dorf­ge­mein­schafts­haus Sark­witz und die Mit­fi­nan­zie­rung für den Umbau des alten Pas­to­rats in Gle­schen­dorf zum Dorf­ge­mein­schafts­haus. Auch der dor­ti­ge Kin­der­gar­ten erhält durch die Mit­fi­nan­zie­rung der Gemein­de einen kom­plett neu­en Außer­be­reich. Im Übri­gen hat nicht nur Pönitz, son­dern auch Gle­schen­dorf einen neu­en Sport­platz bekom­men. Des Wei­te­ren haben die Feu­er­weh­ren in Gle­schen­dorf, Pönitz, Sark­witz, Schürs­dorf und Schu­len­dorf alle­samt neue Feu­er­wehr­fahr­zeu­ge erhal­ten. Hin­zu kommt die finan­zi­el­le und per­so­nel­le Unter­stüt­zung der Ver­ei­ne und Ver­bän­de im Bin­nen­land durch mei­ne Ver­wal­tung. Mein Ziel ist es, dass auch Schürs­dorf, Gro­nen­berg und Haff­krug ent­spre­chen­de Räum­lich­kei­ten für die Dorf­ge­mein­schaft erhal­ten.

Die Hin­ter­land­an­bin­dung der Fes­ten Feh­marn­beltque­rung beschäf­tigt alle Bür­ger in der Regi­on. Wie wer­den Sie sich für einen lärm­frei­en Lebens­raum und ein unbe­las­te­tes Urlaubs­ge­biet ein­set­zen?

Ich set­ze mich bereits seit 2008 mit gan­zer Kraft für eine Lösung zu die­sem The­ma ein. Ich sit­ze in vie­len Gre­mi­en, z.B. Feh­marn­belt-Komi­tee, Dia­log­fo­rum, um für die Posi­ti­on unse­rer Gemein­de zu strei­ten. Das wer­de ich auch wei­ter­hin mit aller Kraft tun, denn es muss ver­hin­dert wer­den, dass zukünf­tig mehr als 800 m lan­ge Güter­zü­ge durch unse­re Urlaubs­ge­bie­te rat­tern und unse­re Bür­ge­rin­nen und Bür­ger durch Lärm­emis­sio­nen, Ver­kehrs­be­las­tun­gen an den Bahn­über­gän­gen, durch die Ent­wer­tung ihrer Grund­stü­cke in ihren Exis­ten­zen gefähr­det wer­den und unser Wirt­schafts-. und Arbeits­platz­fak­tor Tou­ris­mus erheb­li­chen Scha­den nimmt. Auch als Vor­sit­zen­der des Ost­see-Hol­stein-Tou­ris­mus wer­de ich häu­fig um ent­spre­chen­de Stel­lung­nah­men gebe­ten und kann so unse­re ableh­nen­de Hal­tung gegen die der­zei­ti­gen Pla­nun­gen der Bahn AG auch auf höchs­ter Lan­des- und Bun­des­ebe­ne ver­tre­ten.

In der Gemein­de gibt es manch­mal Unstim­mig­kei­ten, bei denen die Bür­ger gern ihren Bür­ger­meis­ter zu Rate zie­hen. Wie sind Sie für die Bür­ger erreich­bar?

Unse­re Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kön­nen mich jeder­zeit anspre­chen oder anru­fen (Tel.: 04503/ 7709-30 oder mobil 0172/ 4002373). Dar­über hin­aus bin ich als Bür­ger­meis­ter stän­dig über mei­ne E-Mail-Anschrift volker.owerien@gemeinde-scharbeutz.de zu errei­chen, und es besteht natür­lich jeder­zeit auch die Mög­lich­keit, einen per­sön­li­chen Ter­min über mein Sekre­ta­ri­at (Tel.: 04503/ 7709-26) mit mir zu ver­ein­ba­ren. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auf: www.volker-owerien.de

Wer soll neu­er Bür­ger­meis­ter von Schar­beutz wer­den?

  • Jochen Heu­mos (67%, 4 Stim­men)
  • Vol­ker Owe­ri­en (33%, 2 Stim­men)

Anzahl der abge­ge­be­nen Stim­men: 6

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(nicht reprä­sen­ta­ti­ve Umfra­ge)

1 KOMMENTAR

  1. Herr Owe­ri­en hat es wohl nicht nötig sich vor einen Ver­brau­cher­markt zu stel­len und sich den Fra­gen der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu stel­len? Er lässt um ein Gespräch bit­ten! Hut ab, Herr Heu­mos - Sie sind sich nicht zu scha­de die Men­schen direkt anzu­spre­chen!

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