Es gibt wieder Neues von der Küste

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Irene ReineckeIn den Ost­see­bä­dern atmet man auf: Der hei­ße Som­mer mit sei­nen Coro­na-Tücken ist über­stan­den. Jetzt freu­en sich alle auf einen son­ni­gen Herbst mit über­schau­ba­rer Gäs­te­schar und eini­gen reiz­vol­len Ver­an­stal­tun­gen. Dazu gehö­ren vor allem die Deut­schen Beach­vol­ley­ball-Meis­ter­schaf­ten: Mit viel Vor­sicht und auf 600 begrenz­te Zuschau­er­zahl, aber auch mit gro­ßer Vor­freu­de fin­det das wohl belieb­tes­te Sport-Event an der Tim­men­dor­fer See­brü­cke auch in die­sem Jahr statt. Für klei­ne Grup­pen mit Sports­geist gibt es geführ­te Rad­tou­ren durch die schö­ne Land­schaft rund um die Ost­see. Mehr Infos im aktu­el­len Strand­blick.

Kulturfestival im ATLANTIC Grand Hotel Travemünde

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Musik und Poesie erleben die BesucherInnen beim Open Air Festival am 22. September. Beginn ist um 18.00 Uhr
Musik und Poesie erleben die BesucherInnen beim Open Air Festival am 22. September. Beginn ist um 18.00 Uhr

Es gibt nicht vie­le Ver­an­stal­tun­gen in Coro­na-Zei­ten, aber in Tra­ve­mün­de freut man sich auf ein High­light mit außer­ge­wöhn­li­chen Künst­lern. Am Diens­tag, den 22. Sep­tem­ber, erle­ben Sie „Musik und Poe­sie“ im ATLANTIC Grand Hotel mit Jazz-Sin­ger Ernest Clin­ton, Schrift­stel­ler Hei­ner Egge, der Thea­ter­grup­pe „Ram­pen­gold“ und dem Sin­ger und Song­wri­ter Vol­ker Dymel. Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los, bedarf aller­dings auf­grund der Coro­na-Situa­ti­on einer Anmel­dung auf der Web­site unter www.kulturfestival.sh. Hier fin­den Sie eine Ver­an­stal­tungs-Über­sicht, und mit einem Klick auf den „jetzt anmelden“-Button sind Sie dabei: Sobald Ihre per­sön­li­chen Daten ein­ge­tra­gen und abge­sen­det sind, bekom­men Sie per E-Mail einen QR-Code für den Ein­lass.

Baggern, pritschen, La-Ola-Wellen…

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Fröhliche Sieger auf dem Podest: trotz aller Schwierigkeiten waren die Beachvolleyball-Spiele in Timmendorfer Strand ein spannendes Vergnügen © Jörn Eckert
Fröhliche Sieger auf dem Podest: trotz aller Schwierigkeiten waren die Beachvolleyball-Spiele in Timmendorfer Strand ein spannendes Vergnügen © Jörn Eckert

…das hat Tra­di­ti­on in Tim­men­dor­fer Strand. Seit rund drei Jahr­zehn­ten tref­fen sich all­jähr­lich im Sep­tem­ber die bes­ten ihrer Zunft zu den Deut­schen Beach­vol­ley­ball-Meis­ter­schaf­ten in der Ahmann-Hager-Are­na an der See­brü­cke. In die­sem Jahr war zwar alles etwas anders: Nur jeweils 200 statt 6300 Zuschau­er durf­ten dabei sein - immer mit Abstand, ganz nach Vor­schrift. Aber die Stim­mung, die Span­nung, die Freu­de sind geblie­ben: Vom 3. bis 7. Sep­tem­ber kämpf­ten Teams wie Lau­ra Ludwig/Margarete Kozuch, Kar­la Borger/Julia Sude, San­dra Ittlinger/Chantal Labour­e­ur und bei den Män­nern Nils Ehlers /Lars Flüg­gen, Ben­net Ponie­waz / David Onie­waz, Alex­an­der Walkenhost/Sven Win­ter und Juli­us Thole/Clemens Wick­ler, die sich sou­ve­rän den Titel hol­ten.

Mit Blick auf den Hemmelsdorfer See: Feine Snacks und Menüs im TeeTime

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Traumhafte Lage, leckere Speisen: auf dem Maritim Golfpark in Warnsdorf lädt das Restaurant Tee-Time zum Genießen ein.
Traumhafte Lage, leckere Speisen: auf dem Maritim Golfpark in Warnsdorf lädt das Restaurant Tee-Time zum Genießen ein.

Pas­sio­nier­te Gol­fer sind schon lan­ge Stamm­gäs­te, aber auch wer nicht zu der sport­li­chen Trup­pe gehört ist hier will­kom­men: Das Restau­rant Tee­Time auf dem Mari­tim Golf­platz ver­wöhnt Sie gern mit einem klei­nen Sanck oder einem aus­gie­bi­gen Lunch - und das bei schöns­tem Aus­blick über das „Green“ bis hin zum Hem­mels­dor­fer See.

Kunsthandwerk in historischem Ambiente: „Handgemacht“ in Lübeck

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Mit Abstand der schönste Spätsommer-Markt:
Mit Abstand der schönste Spätsommer-Markt: "Handgemacht" auf dem Lübecker Marktplatz

Sie sind wie­der da, die „Handgemacht“-Märkte: vom 4. bis 6. Sep­tem­ber tref­fen sich zahl­rei­che Fans des schö­nen und indi­vi­du­el­len Kunst­hand­werks auf dem his­to­ri­schen Lübe­cker Markt­platz. Bei bes­ten Markt­wet­ter ström­ten schon am ers­ten Tag etli­che Besu­cher auf den Platz, und dank der Secu­ri­ty-Mit­ar­bei­ter wur­den alle der­zeit gül­ti­gen Bestim­mun­gen kon­se­quent ein­ge­hal­ten.

Softe Songs für die Seele: „Musik im Strandkorb“

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"Musik im Strandkorb" - hier in Klingberg am See: Beliebte Künstler der Region spielen ihre typischen Sounds für das Publikum am Strand und auf dem Land

Mit dem musi­ka­li­schen Event „Musik im Strand­korb“ gibt es auch in die­sem Jahr wie­der stim­mungs­vol­le Momen­te am Strand und auf dem Land, und sie wer­den begeis­tert ange­nom­men. So gab es viel Applaus für „Lukas & Taken“, die am 6. August Pop und Folk zum Mit­sin­gen prä­sen­tier­ten: Das Publi­kum genoss die Idyl­le am Gro­ßen Pönit­zer See mit viel Abstand ganz ent­spannt auf gemüt­li­chen Lie­ge­stüh­len und dank­te den bei­den Musi­kern mit viel Applaus.

Sunrise-Feeling am Niendorfer Freistrand: Musikerlebnis bei Sonnenaufgang

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Stimmungsvoller Auftakt mit Musik: Martin Berner begrüßt den Tag mit softem Sound © Vollbrecht
Stimmungsvoller Auftakt mit Musik: Martin Berner begrüßt den Tag mit softem Sound © Vollbrecht

Früh auf­ste­hen lohnt sich: am Sonn­tag, den 23. August, lädt die Tim­men­dor­fer Strand Nien­dorf Tou­ris­mus GmbH um 6:00 Uhr zum beson­de­ren Son­nen­auf­gangs­er­leb­nis am Nien­dor­fer Freistrand ein. Ein Trom­pe­ten-Echo, ange­stimmt von dem Aus­nah­me­ta­lent Mar­tin Ber­ner, wird die ers­ten Son­nen­strah­len über der Ost­see begrü­ßen. Anschlie­ßend gibt es ein wei­te­res musi­ka­li­sches High­light: Das für den deut­schen Musik­preis OPUS Klas­sik nomi­nier­te Trio Cla­ri­No­ir, bestehend aus Ivo und Ilja Ruf und Niko­lai Gast, wird mit sanf­ten Klän­gen die Magie des Moments musi­ka­lisch beglei­ten und ihre viel­fäl­ti­ge Spiel­freu­de von Mozart bis Swing zum Bes­ten geben.

Zwei musikalische Globetrotter in der Timmendorfer Trinkkurhalle

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Konstantin Reinfeld und Benyamin Nuss sin die
Konstantin Reinfeld und Benyamin Nuss sin die "Zwei musikalischen Globetrotter" in der Timmendorfer Trinkkurhalle

Musik ist Trumpf in der Tim­men­dor­fer Trink­kur­hal­le: in den ver­gan­ge­nen Wochen sorg­ten her­vor­ra­gen­de Inter­pre­ten für viel Publi­kum und viel Bei­fall. Und es ste­hen auch wei­te­re High­lights auf dem Pro­gramm. Mit Kon­stan­tin Reinfeld und Ben­ya­min Nuss tref­fen am 23. August zwei Shoo­ting-Stars der deut­schen Musik­sze­ne auf­ein­an­der und prä­sen­tie­ren ein unver­gleich­li­ches Kon­zert für zwei Instru­men­te, die unter­schied­li­cher kaum sein könn­ten.

Timmendorfs Bürgermeister Robert Wagner verspricht: „Ich nehme die Amtsgeschäfte wieder auf“

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Robert Wagner ist seit zwei Jahren Bürgermeister in Timmendorfer Strand und steht wegen seiner Amtsführung in der Kritik seiner Mitarbeiter im Rathaus. Jetzt hat er in einem offenen Brief dazu Stellung bezogen.
Robert Wagner ist seit zwei Jahren Bürgermeister in Timmendorfer Strand und steht wegen seiner Amtsführung in der Kritik seiner Mitarbeiter im Rathaus. Jetzt hat er in einem offenen Brief dazu Stellung bezogen.

Das Amt des Bür­ger­meis­ters ist sicher kein leich­tes; beson­ders anspruchs­voll ist es seit jeher in Tim­men­dor­fer Strand. Hier gilt es nicht nur, die oft gegen­sätz­li­chen Inter­es­sen der Bür­ger, Tou­ris­ten und Geschäfts­leu­te auf einen Nen­ner zu brin­gen, son­dern auch, mit den sehr spe­zi­el­len Struk­tu­ren im Rat­haus klar zu kom­men. Nach dem Tod des ehe­ma­li­gen Bür­ger­meis­ters Vol­ker Popp, der im Alter von 62 Jah­ren ver­starb, und der Amts­zeit sei­ner Nach­fol­ge­rin Hati­ce Kara, die schwer erkrankt war und lan­ge Zeit ver­tre­ten wur­de, sind wohl eini­ge Mit­ar­bei­ter „zu heim­li­chen Bür­ger­meis­te­rin­nen und Bür­ger­meis­tern mutiert“, wie Robert Wag­ner ver­mu­tet. In einem 8-sei­ti­gen offe­nen Brief, den wir hier unge­kürzt wei­ter geben, hat der vor zwei Jah­ren gewähl­te und damit offi­zi­el­le Bür­ger­meis­ter sei­nen Stand­punkt dar­ge­legt und ver­spro­chen, dass er trotz aller Anfein­dun­gen die Amts­ge­schäf­te wie­der auf­neh­men wird.

Premiere für den „Strandticker“

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Fast schon beängstigend war die Fülle am letzten Juni-Wochenende: Hier konnten die Abstandsregeln nicht mehr eingehalten werden
Fast schon beängstigend war die Fülle am letzten Juni-Wochenende: Hier konnten die Abstandsregeln nicht mehr eingehalten werden

In die­sem Som­mer stellt die Beliebt­heit die­ser Regio­nen ihre soge­nann­ten Hot-Spots vor eine Her­aus­for­de­rung: wird es an einem Strand­ab­schnitt zu voll, kann der erfor­der­li­che Min­dest­ab­stand kaum noch ein­ge­hal­ten wer­den. Hier kommt der „Strand­ti­cker“ zum Ein­satz: Ist der Strand zu voll, wird mit einem Ampel­sys­tem ange­zeigt, wo es noch Plät­ze gibt.

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