Es gibt wieder Neues von der Küste

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Moin, lie­be Lese­rin­nen und Leser!

Es leuch­tet, es bal­lert, es don­nert, es knalllt. Da ist er wie­der: Sil­ves­ter - eine Nacht, die uns nicht schla­fen lässt. Schon lan­ge gibt es zwar den Vor­satz, das pri­va­te „Böl­lern“ abzu­schaf­fen, aber offen­bar ist der Spaß und der Pro­fit dar­an zu groß. Weni­ger gefähr­lich und schön gesel­lig sind die Neu­jahrs­märk­te und Sil­ves­ter-Par­tys mit wun­der­schö­nem Feu­er­werk, lecke­rem Glögg und locke­rem Klön­schnack. Das alles haben wir genos­sen, und jetzt geht es hin­ein in das neue Jahr, das wahr­schein­lich ganz schön span­nend wird. Denn all das Geböl­ler, mit dem unse­re Vor­fah­ren die bösen Geis­ter ver­trie­ben, hat in unse­rer Zeit wenig genützt. Noch immer lau­ern eini­ge kriegs­lus­ti­ge Des­po­ten auf die bes­te Chan­ce, unse­re gewohn­te Welt in Wan­ken zu brin­gen. Allen Unken­ru­fen zum Trotz blickt die „Gene­ra­ti­on Z“ opti­mis­tisch in die Zukunft - trotz Debat­ten über einen mög­li­chen Wehr­dienst, den man wohl nicht so rich­tig auf dem Zet­tel hat. Ganz anders geht es den Älte­ren: von den über 60-jäh­ri­gen glau­ben nur 15 Pro­zent an einen Auf­schwung im neu­en Jahr. Ein wenig Opti­mis­mus kann aller­dings nicht scha­den. Da hält man sich am bes­ten an die Vor­her­sa­gen der Astro­lo­gen. Die lau­ten: 2026 ist das Jahr des Mer­kur. Die­ser Pla­net steht vor allem für Kom­mu­ni­ka­ti­on - und die kön­nen wir vor allem in der Welt­po­li­tik gut gebrauchen.

Ich wün­sche Ihnen für 2026 Frie­de, Freu­de und viel Glück - auf dass die Zukunft fried­lich bleibt.

Viel Spaß beim Lesen!

Wei­te­re Neu­ig­kei­ten fin­den Sie ab 6.2. im Febru­ar- Strand­Blick, den Sie an allen Aus­la­ge-Stel­len (Geschäf­te, Ban­ken, Tou­rist-Infos) im Ver­brei­tungs­ge­biet finden.

Ire­ne Rei­ne­cke, Herausgeberin