Es gibt wieder Neues von der Küste

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Irene ReineckeMoin, lie­be Lese­rin­nen und Leser!

Jetzt kommt die Zeit der Strand­wan­de­run­gen mit küh­ler Winterbrise.
Und dabei begeg­nen wir bestimmt einem der „Wel­len­bre­cher“, also - laut Wiki­pe­dia - einem der Küs­ten­bau­ten zum Schutz von Häfen und Schif­fen (Mole) oder der Küs­te (z.B. Buhne.)
So lau­tet jeden­falls die ursprüng­li­che Defi­ni­ti­on. Jetzt ist der „Wel­len­bre­cher“ das Wort des Jah­res, und gemeint ist wohl eher der „kri­ti­sche Grad der Wel­len­trans­for­ma­ti­on“, den wir mit vor­sich­ti­ger Pla­nung und frei­wil­lig ein­ge­hal­te­nen 2G-Regeln ver­hin­dern wollen.
Bis­her klappt es ganz gut: Bei uns im Nor­den sind die Fall­zah­len ver­gleichs­wei­se nied­rig, und gute Orga­ni­sa­ti­on macht es mög­lich, dass wir auch in die­ser Zeit den stim­mungs­vol­len Weih­nachts­markt in Lübeck oder den zau­ber­haf­ten Zwer­gen­wald in Bad Schwartau besu­chen kön­nen. Ein beson­de­res High­light ist „Schrotti’s Win­ter­dorf“: in Karls ­Erleb­nis-Dorf (Warns­dorf) hat man das Prin­zip der Nach­hal­tig­keit so ori­gi­nell und unter­halt­sam umge­setzt, dass die Besu­cher jedes ein­zel­ne Kunst­werk aus krea­tiv auf­be­rei­te­tem „Schrott“ begeis­tert bewun­dern und fotografieren.
„Nach­hal­tig­keit“ soll­te auch im Bereich der Immo­bi­li­en mehr sein als nur ein Wort, mei­nen zumin­dest eini­ge pro­gres­si­ve Käu­fer betag­ter Häu­ser an der Küs­te. Wie man mit guten Hand­wer­kern und viel Geduld ein Schmuck­stück zu neu­em Leben erweckt, haben wir beob­ach­tet und in die­sem Strand­blick beschrieben.
Ich wün­sche Ihnen eine schö­ne Advents­zeit und viel Spaß beim Lesen. Was es sonst noch zu erle­ben und zu ent­de­cken gibt, das fin­den Sie im aktu­el­len Strand­blick.