Es gibt wieder Neues von der Küste

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Irene ReineckeMoin, lie­be Lese­rin­nen und Leser!

Das war’s also: 2020 ist ver­gan­gen, ohne „Peng“ und „Bumm“ und ohne eine Abschieds­trä­ne. Denn nun star­ten wir in eine neue Zeit vol­ler Hoff­nung. „Coro­na ist bald vor­bei“, mei­nen Opti­mis­ten; immer­hin sind die Impf­zen­tren ja schon auf­ge­baut, und so lang­sam kommt auch der Impf­stoff an, der uns vor dem Covid-Virus ret­ten soll. Es wird aller­dings noch eini­ge Zeit dau­ern, bis wir uns wie­der unbe­schwert bewe­gen kön­nen. Noch prä­gen die Mas­ken­trä­ger das Orts­bild. In den Super­märk­ten, den Tank­stel­len, in den Orts­zen­tren und allen noch geöff­ne­ten Geschäf­ten, die unab­ding­bar für den „nor­ma­len“ All­tag sind, ach­tet jeder auf Abstand und zuse­hends auch auf den Schutz durch rela­tiv siche­re FFP2-Mas­ken. So wird es wohl noch eini­ge Zeit blei­ben. Schon jetzt berei­ten uns die Ent­schei­dungs­trä­ger dar­auf vor, dass der aktu­el­le Lock­down sehr wahr­schein­lich über den bis­her ange­set­zen 10. Janu­ar ver­län­gert wird. Ein har­ter Schlag für die zahl­rei­chen Ein­zel­händ­ler, die bis­lang in der Zeit zwi­schen Weih­nachtsn und Jah­res­be­ginn den bes­ten Umsatz gemacht haben. Eini­ge von ihnen bie­ten eine Alter­na­ti­ve: auf Bestel­lung per Anruf berei­ten sie alles so weit vor, dass Sie es nur noch abho­len müs­sen. Damit punk­tet vor allem die Gas­tro­no­mie. Mit ihren „To Go“-Angeboten haben sie uns schon zur Weih­nachts­zeit ver­wöhnt, und auch künf­tig kann man vor­züg­li­che Gerich­te auf Bestel­lung aus dem Restau­rant abho­len. Ent­spre­chen­de Tele­fon­num­mern fin­den Sie unter ande­rem im aktu­el­len Strand­blick.

Ich wün­sche Ihnen einen guten Start in ein ange­neh­mes Jahr 2021.