HAMPTONS: Ein Hauch von Luxus am Strand

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Das reetgedeckte Haus direkt an der Stranddüne wurde nach einjähriger Bauzeit eindrucksvoll gestaltet und lädt zum entspannten Klönen ein
Das reetgedeckte Haus direkt an der Stranddüne wurde nach einjähriger Bauzeit eindrucksvoll gestaltet und lädt zum entspannten Klönen ein

Ech­ten US-Fans sind sie ein Begriff: die Hamp­tons auf Long Island sind Nah­erho­lungs­ge­biet für Wall-Street-Mana­ger und die vie­len ande­ren Rei­chen und Schö­nen. Und jetzt gibt es die HAMPTONS auch bei uns. Nach einem Jahr Bau­zeit hat­te das Restau­rant am Strand Pre­mie­re: Ein außer­ge­wöhn­li­cher Treff­punkt für alle, die stil­voll genie­ßen und klö­nen wol­len.

Der wei­te Strand, der Blick aufs Meer: „Ein biss­chen wie die Hamp­tons“, dach­te sich wohl Inha­ber und Initia­tor Jens Fried­län­der, als er dem ehe­ma­li­gen Strand­haus an der Wolfs­schlucht ein ganz neu­es Image ver­lieh. Die Inspi­ra­tio­nen aus der Nobel-Mei­le der US-Gemein­de Sout­hamp­ton beflü­gel­ten ihn und Innen­ar­chi­tek­tin Julia Rulez zu einem außer­ge­wöhn­li­chen Kon­zept: stil­voll, aber ein­la­dend-gemüt­lich, mit beque­men Regie­stüh­len und Ses­seln im Six­ties-Look, mit Natur­holz-Tischen, Klön­sch­nack-Bän­ken und einem „run­den Tisch“ und groß­zü­gi­gen Ses­seln für die Chef-Run­de.

Beein­dru­ckend und ein­zig­ar­tig ist der Aus­blick. Direkt in den Dünen, mit frei­er Sicht auf den Strand, eine Rei­he haus­ei­ge­ner Strand­kör­be (pro Tag 20,- Euro) und sen­sa­tio­nell beque­mer „Day­beds“ (für 4 Stun­den bei Min­dest­ver­zehr von 75,-Euro) genie­ßen Sie ­Urlaubs­fee­ling pur. Auch kuli­na­risch bleibt das HAMPTONS auf sei­ner Linie. Die Spei­se­kar­te begeis­tert alle US-Fans: Mit Fish & Chips, Beef Tatar, Caesar’s Salad und Hamp­tons Beef Bur­ger fühlt man sich wie in den Staa­ten, und wer die geschmor­ten Spa­re Ribs mit Bar­be­cue-Sau­ce oder das Dry-Age Ribeye-Steak von der Deut­schen Fär­se pro­biert hat, genießt gern immer wie­der die kuli­na­ri­schen Hits aus der HAMP­TONS-Küche, die man jetzt durch­ge­hend genie­ßen kann. „Und es gibt neben den Ange­bo­ten auf der Kar­te auch wöchent­lich wech­seln­de Gerich­te“, ergänzt Restau­rant­lei­te­rin Nico­le Kern. „Unser Küchen­chef Micha­el Rit­ter lässt sich immer eine schmack­haf­te Über­ra­schung ein­fal­len.“ - Ins­ge­samt 84 Plät­ze bie­tet das Restau­rant, 90 Plät­ze die Ter­ras­se direkt am Strand. Obwohl die Eröff­nung erst einen Monat zurück­liegt, haben sich zahl­rei­che Gäs­te schon ihren Stamm­platz aus­ge­sucht und kom­men immer wie­der gern, um mit dem freund­li­chen und fröh­li­chen Team zu plau­dern. „Und im Kel­ler trifft sich der Wein­club an einer klei­nen Bar, die in Kür­ze eröff­net wird, mit aus­ge­such­ten Wei­nen und frei­em Ein­tritt für alle an den Wochen­en­den.”

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