Ausstellung

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  • Gedanken zu “Ausstellung

    1. Ich finde besonders ihre Tagebuch auf Ihrer Internetseite super. Da ist wenigstens Leben und Motivation drin. Des Weiteren hat sie auch juristische Fertigkeiten, welche für die Gemeinde auch vom Nutzen sein kann. Verwaltungstechnisch haben wir in Timmendorfer Strand bzw. auch gesamt Deutschland mehr als genug. Um eine Verwaltung zu optimieren, braucht man nur Köpfchen einschalten und das hat sie. Auch ist bei ihr mehr die Bürgernähe vorhanden. Anstatt ein Grill- und Würstchenfest zu veranstalten, geht Sie an verschiedene Orte von der Gemeinde Timmendorfer Strand um Rede und Antwort den Bürgern zu stehen. Außerdem stellt Sie als Nicht-CDU Kandidatin ein gutes Gegengewicht in der Gemeinde dar. Die CDU wünscht sich natürlich gerne, dass alles in der Gemeinde von vorne bis hinten durch CDU Mitglieder besetzt ist.

    2. Das Problem bei Hotels ist. Viele Dorfbewohner leben von Ferienwohnungen. Je mehr Hotels Timmendorfer Strand bekommt, desto weniger werden wahrscheinlich auch die Ferienwohnungen gebucht, außer es handelt sich um ein weiteres exquisites Hotel mit gemachten Preisen. Des Weiteren haben wir hier schon das Maritim Seehotel, Seeschlösschen Hotel sowie viele kleinere Hotels. Es gibt sinnvolleres als noch ein Hotel dort hinzu bauen.

    3. Nun ja, ob ein Umfrageergebnis mit derzeit 137 Stimmen repräsentativ ist sei mal dahingestellt (den Vermerk das dies nicht so ist findet man ebenfalls auf dieser Seite). Ich bin nicht der Ansicht das man Herrn Wilke mangelnde Präsenz vorwerfen kann. Im Gegensatz zu Frau Kara hat ist er wie man der Presse und seiner Internetpräsenz entnehmen kann bereits verwaltungsleitender Beamter mit einem nahezu identischen Aufgabenspektrum wie es das Amt des Bürgermeisters vorsieht. Da er bereits eine Verwaltung leitet, wird er mit Sicherheit nicht seine derzeitige Tätigkeit komplett auf Eis legen können, was ihn in meinen Augen eher diszipliniert erscheinen lässt. Desweiteren konnte man im „Tagebuch“ von Frau Kara lesen das sie sich zu Anfang ihrer Kandidatur mit dem stellvertretendem Bürgermeister Steen und Bürgervorsteherin Evers getroffen hat um sich über den Aufbau der Verwaltung zu informieren. Das wirkt auf mich als ob sie in diesen Bereich Defizite hat was meiner Ansicht nach keine gute Basis für den Posten des Bürgermeisters ist. Wie man die Verwaltung mit Zumba führen könnte scheint sie laut Tagebuch allerdings zu wissen. Hinzu kommt das ich nicht denke das Frau Kara mit ihrem Beruf im Bereich des Arbeits- und Strafrechts (wie zu Anfang ihrer Kandidatur der Presse zu entnehmen war) eine wertvollere Wahl für die Gemeinde darstellt. Wenn es um hochbrisante politische Entscheidungen oder verwaltungsinterne Abläufe geht würde ich mein Vertrauen eher dem Kandidaten aussprechen der sowohl im politischen als auch im verwaltungstechnischen Bereich aufgrund von Erfahrung IN der Verwaltung absolut versiert ist. Ich habe beide Kandidaten bei den Vorstellungsrunden erlebt und ich muss sagen das ich Ihnen zustimme und Frau Kara menschlich durchaus sympathisch finde. Das Amt des Bürgermeisters erfordert meiner Ansicht nach allerdings mehr als das. Deshalb bekommt meine Stimme Herr Wilke.

    4. Also Meeresheilkunde und ein chilliger Strandspaziergang helfen da nicht mehr, ich glaube, dass da ein approbierter Arzt her muss.

      Die Trinkkurhalle sollte meiner Meinung nach für Veranstaltungen genutzt werden, insbesondere für Hochzeiten in Kombination mit dem Strand. Für Einheimische ist das für lau und Auswärtige können gescheit zahlen.

      Es reicht langsam mit dem ständigen Rumgejammer, dass man mehr Hotels braucht. In Niendorf sind ausreichend Plätze in der ersten Reihe vorhanden, wenn irgendjemand Hotels bauen will, dann wird er das schon machen, sofern das wirtschaftlich vernünftig ist.

      Offensichtlich hat man ja überhaupt kein Vertrauen in die eigene Klasse und Qualität, wenn man bei jedem größeren Projekt in der Nachbarschaft Nervenzusammenbrüche bekommt und meint gleich alles mit eigenen Bauunternehmungen kontern zu müssen. Glaubt man sich scheinbar selbst nicht seine Propaganda der Vergangenheit ? Arsch auf Grundeis ?

      Es ist einfach nur schade, dass alles nur auf Kommerz und Konsum ausgerichtet ist.

      Mag ja schön für die Familien sein, wenn dann auch die Enkel bei ihrer Einschulung bereits ein eigenes Hotel oder eine Boutique haben und die Kinder in Timmendorfer Strand wie die Royals leben, aber tatsächlich profitiert von dieser Tourismusform nur ein kleiner Teil der Bevölkerung erwähnenswert.

      Hunderte Mädchen, die als billige Praktikantinnen aus Osteuropa kommen, ein paar Gastrosöldner die hier mal ihr Zeugnis holen und die Umsätze für die gutlaufenden Betriebe optimieren – ( vielleicht ) schön für diese, aber was ist mit den Menschen hier ? Wieviele Prozente der Bevölkerung arbeiten im touristischen Segment und können sich das Leben von ihrem Verdienst hier so leisten, wie es Timmendorfer Standart ist ?

      Ich behaupte, dass der Tourismus maximal 4% der Bevölkerung die Taschen voll macht. Und diese Kollegen, lassen ihre Sommerkräfte nach der Saison schön hartzen und anstatt mal eine Million für eine Straße hinzulegen, auf der die Karawanen mit dem Gold einrollen, wird die Kohle zusammen gerafft und gejammert, dass es immer noch zu wenig ist.

      Weitere haben altes Familien-Grundeigentum und arbeiten (außerhalb), die profitieren von dem Aufschwung ( oder sagen wir von der Lebensraumverknappung ) auch noch, je nachdem, wieviele Kinder sie haben und wie groß der Bestand ist.

      Zunehmend „gönnen“ sich Menschen hier ihren letzten Lebensabschnitt. Die zahlen so überteuert, das ist keine Top-Anlage, für diese ist der Tourismuswahn neutral.

      Dann gibts aber noch viele andere. Diese stehen vor einer indirekten Zwangsumsiedlung nach Groß Timmendorf oder Pansdorf, weil ja Platz für den Tourismus und Zweitwohnungen her muss.

      Was ist aus Timmendorfer Strand geworden ?

      Während früher der Gastgeber und der Gast noch eine Symbiose bildeten, ist es heute zum ausschließlich materialistischen Geschäft verkommen. Neben der Kernleistung der Übernachtung kann der KUNDE ( nicht Gast ) allen möglichen Mist kaufen, den er zum Leben nicht ansatzweise braucht.

      Die Hälfte der Besucher verlassen Timmendorf, ohne den Hafen von Niendorf, den Sonnenauf- oder Untergang am Strand oder die Natur am Hemmelsdorfer See gesehen zu haben.

      Es geht nur noch darum, dass man alles an Gold abschöpft. Die Schönheit unserer Heimat, unsere Geschichte, Traditionen und Bräuche, keiner kennt und sieht sie mehr.

      Also, sind wir die letzte Bastion eines kranken Systems ?
      Oder doch das Nizza des Nordens ? Sylt der Ostsee ?

      Wie wärs mal mit :“ Wir sind Timmendorfer Strand ! “ „Seebad mit Herz!“, „Urlaub bei Freunden !“, „Authentisch, fair und ehrlich „, nicht Gucci, Polo, Dekadenz, Komm rein ich zock dich ab….

      Bevor irgendwelche Ignoranten also zukünftig nach neuen Tourismusattraktionen der „bewährten“ Art keifen, will ich erstmal ein Heimatmuseum, ein Kino, ein Bürgerhaus ( und Trinkkurhalle zum Heiraten ), eine gescheite Bibliothek, ein tatsächliches Einwohnerfest außerhalb der Hauptsaison ( Tanz in den Mai ? ), ein Weihnachtsdinner, zu dem jeder Gewerbetreibende 1 Promille seines Jahresumsatzes spendet und die Armen mal richtig eingeladen und die Kinder beschenkt werden und noch ganz vieles mehr .

      Unsere Infrastruktur ist ausreichend, das was sich hier ändern muss ist das Volk !

    5. Es muss ja nicht gleich ein Luxushotel sein, aber man sollte auch nicht ständig so tun, also wäre ein gewerblicher Kunsthandel (und nichts anderes ist eine Galerie) die tollste aller Nutzungsformen für ein so einmaliges Gebäude wie die Trinkkurhalle. Und bevor man solch kommerziellen Galeriebetrieb ins Unantastbare verklärt, sollte man sich ernsthaft auch die neuen Konzepte anschauen (allen voran das von Vicky)…

    6. PS: Und natürlich sind nur „Shoppen und Schlemmen“ zu wenig für Timmendorfer Strand, und natürlich brauchen wir hier Kunst und Kultur; das bestreitet keiner; aber die Frage ist doch berechtigt, warum die Gemeinde dafür ausgerechnet ihr schönstes Gebäude mit grandiosem Seeblick hergeben muß, wenn es unten im Ort noch genügend freie Ladenflächen gibt, die ganz hervorragend für Kunsthandel geeignet sind. Denn eins ist doch klar: Die Trinkkurhalle hat viel mehr Potential und kann den Einheimischen genauso wie den Gästen viel mehr bieten als „nur“ Verkaufsfläche für Kunst zu sein!

    7. Na, wenn sogar taz darüber berichtet, ist das positive Werbung für Timmendorfer Strand 😉 Hatice Kara hat die Wahl mehr als sicher gewonnen ist jetzt Bürgermeisterin von Timmendorfer Strand.

    8. Lach, ich find ja das Foto ganz oben hammergeil. Sven Wilke schaut da so desinteressiert aus, frei nach dem Motto: Was soll ich hier bei den Omis und dann noch schön mit Schlips und Krawatte wie ein Bänker im Seniorentreff.

    9. Ich freue mich für Frau Kara und Ihre Anhängerschaft !!!!!
      Jetzt wollen wir schauen , was diese „Powerfrau“ zustande bringt …..
      Obwohl ich „Liberaler“ bin , habe ich die Hoffnung und Zuversicht , daß eine Frau , die offensichtlich nicht aus der Verwaltungslaufbahn kommt , neuen Wind in diese, regional wichtige Gemeinde bringt . Wie kann man Hintergrund und Persönlichkeit von Hatrice Kara näher kennenlernen ?

      • Hatice Kara hat eine sehr ausführliche und unterhaltsame Homepage. Unter http://www.hatice-kara.de hat Timmendorfs neue Bürgermeisterin sowohl ihren Lebenslauf dargestellt als auch ihre Ziele definiert. Dies ist zumindest eine Möglichkeit, sie kennenzulernen.

    10. Lach, das mit dem Krankenhausaufenthalt ist immer eine gute Ausrede für solche Typen. Ich kann ja auch mal einen Vertrag mit der Gemeinde Timmendorfer Strand erstellen und später sage ich, ich konnte nicht zahlen, weil ich im Krankenhaus war ;).

    11. sehr gehrte damen und herren, ich habe ziemlich alles im internet verfogt, was über die planung eines teehauses auf der brücke berichtet wurde. herr hunke hat sich auch heute(27.5.2012) in den lübecker nachrichten geäußert! danach will er keinen streit und spricht immer von harmonie! das klingt eigentlich gut. für herrn hunke spricht, daß er auf der brücke einen ort der besinnung haben will, ohne diese schicki-micki gastronomie. ob er diesbezüglich seine vorleistungen erbracht hat, kann ich nicht beurteilen. andererseits möchte die gemeinde eine gastronomie auf der brücke. in diesem zusammenhang fällt dann wieder der name oven. ich bitte dabei aber zu bedenken,daß familie oven im besitz des grundsückes vom ehemaligen cafe keese in niendorf ist und seit jahren nichts unternommen hat, diesen schandfleck, zu beseitigen. einfach abreißen und vorübergehend als parkplatz nutzen. später mehr. den wittern-park erhalten, er ist wirklich ne kleine oase! familie oven hat ja jetzt ganz andere ambitionen in travemünde und damit sind ihre möglichkeiten begrenzt. timmendorfer strand wäre gut beraten, wenn es irgendwie eine einigung mit hunke erreichen könnte. vielleicht kann ja frau kara mit ihrem sachverstand etwas bewerkstelligen. mit freundlichen grüßen, peter stamm

    12. sehr geehrte damen und herren,
      jetzt hat familie oven auch noch das haus royal an der promenade in travemünde gekauft und das ehemalige cafe keese in niendorf rottet vor sich hin. mir wird ganz anders. mit freundlichen grüßen, peter stamm

    13. Nur zur Info: Beim ehemaligen Café Keese hat vor einigen Tagen der Abriss begonnen, das Haupthaus wird voraussichtlich ab Donnerstag abgerissen und in Kürze soll dort auch der angekündigte Hotelneubau entstehen!

    14. Es soll ja Aussage gegen Aussage zwischen René Kleinschmidt und Christian Jaletzke stehen. War auch von mir anfangs zu erwarten. Ich glaube aber kaum, dass René Kleinschmidt jemanden in aller Öffentlichkeit bzw. auch weltweit über Internet beschuldigt, wenn es sich nicht so tatsächlich zugetragen hätte. Nun gut, diese Eskapade sollte vom Tisch sein.

      Seine vergangenen Leistungen gegenüber Timmendorfer Strand haben nichts jetzt mit der Überprüfung und Beurlaubung zu tun. Sollte sich nach der Überprüfung der Unterlagen etwas ergeben, so muss sich Herr Jaletzke dafür verantworten. Wenn einige (Freunde) über seine Beurlaubung empört sind, dann ist das mehr als Bauernhaft.

      Er wird halt beurlaubt bis zur vollständigen Klärung. Stellt sich etwas negatives heraus, so hat er eindeutig Pech gehabt.

      Wenn es schon damals bei einer anderen Firma solche ähnlichen Probleme gab und er nichts daraus gelernt hat, dann wird er es auch wieder Timmendorfer Strand versucht haben.

    15. Sicherlich ist das Ganze eine ernst zu nehmende Thematik, wobei es schon etwas mit einer „schlechten Schmierenkomödie“ zu tun hat…

      Wenn sich die Vorwürfe bestätigen, so wird Christian Jaletzke auch die Verantwortung dafür übernehmen. Die Berichterstattung hier ist mir allerdings viel zu einseitig und lässt darauf schliessen, dass es für dieses Medium geradezu ein willkommener Moment ist, eine persönliche Abneigung zum Ausdruck zu bringen. Mit neutraler Berichterstattung hat aus meiner Sicht dieser Artikel nichts zu tun.

      Christian Jaletzke hat in den vergangenen Jahren stets dafür gesorgt, dass dieser Ort immer im positiven Blickpunkt war. Egal, wo man gerade in Deutschland unterwegs war, Timmendorfer Strand hat von seinen Visionen, seinen Ideen und seiner Art der PR profitiert! Aber das können natürlich nur die beurteilen, die auch einmal über den Tellerrand hinaussehen…

      Und wenn ich hier in der Vergangenheit schreibe; dann nur deshalb, weil ich es mir kaum vorstellen kann, dass Christian Jaletzke sich diese Funktion nach einer Beurlaubung noch einmal auf Dauer antut…

      Für mich ist es nicht entscheidend, was „früher einmal war“, sondern vielmehr, was in der Gegenwart passiert und da hat er zweifelsohne hervorragende Arbeit geleistet!

    16. man könnte meinen bei „und täglich grüßt das murmeltier“ zu sein. vielen, die in der vergangenheit das eher zweifelhafte glück hatten mit dem egomanen, choleriker, selbstdarstellenden rambo etc jaletzke beruflich oder privat zu tun zu haben überrascht absolut nichts an der aktuellen entwicklung in timmendorf. einzig überraschen ist, dass es so lange gedauert hat, bis die fragezeichen zur beruflichen integrität jaletzkes so groß geworden sind, dass man endlich ernsthafte fragen stellt und antworten erwartet.
      herr j. hat zweifelsohne talente im bereich des marketings, wobei er immer sorgsam darauf achtet im licht der c- und d- promis mitscheinen zu können. er hat sich, jeder von ihm veröffentlichter lebenslauf beweist das, immer größer gemacht als er es war. seine selbstwahrnehmund war immer vor erhabenem respekt vor seiner eigenen größe gekennzeichnet nach dem motto: WIR, CHRISTIAN JALETZKE…
      Und wie ein roter faden zieht sich durch seine biographie, dass er immer dann „eine neue herausforderung“ gesucht hat, wenn die fragen in richtung christian-wulffsches-verhalten gegangen sind und immer bohrender wurden. denn, wer erst einmal suchte, der fand auch.
      bei burson&marsteller, beim bayernwerk, bei der varusschlacht. und jetzt vielleicht in timmendorf???
      der eine suchte eine neue herausforderung, die mitarbeiter blieben traumatisiert zurück und die, die ihn eingestellt hatten wuschen ihre hände in unschuld-obwohl sie es von anfang an hätten besser wissen müssen – und können.

      • Oh ja… Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen. Wer CJ aus der Vergangenheit kennt, dem war diese Entwicklung mehr als klar. Der Mann hat nichts dazugelernt und ist macht-, geld- und selbstdarstellungssüchtig. Herr Bones (im Kommentar oben) scheint mir hier nur ein kleines Zeitfenster aus der Ära CJ zu betrachten. Sprechen Sie doch mal mit ehemaligen und aktiven Mitarbeitern, die unter CJ dienen durften bzw. noch dienen. Dann wird Ihnen klar, worum es geht. Wie man so hört, verlangt CJ eine 6-stellige Summe, um „aus dem Weg zu gehen“. Das Spielchen kenn wir ja schon aus dem Thema Varusschlacht. Man sollte alle Mittel ausschöpfen, um diesem Menschen endlich mal seine Grenze aufzuzeigen!

    17. sehr geehrte damen und herren, ich als lübecker verfolge schon seit 40 jahren die entwicklung der gemeinde timmendorfer-strand. volker popp hat timmendorf, gestatten sie den ausdruck, richtig groß gemacht. der mann hat unschätzbare verdienste für die gemeinde geleistet. nach seinem verzicht für die bürgermeisterwahl sind dann plötzlich mehrere kandidaten angetreten, unterstützt von den örtlichen parteien. die kandidatenvorstellung habe ich verfolgt. von einigen ein bißchen peinlich, denke ich. na ja nennen wirs mal demokratie. der wahlkampf war sehr merkwürdig. mike weber sprach über seine piraten und wollte dennoch bürgermeister werden. der verwaltungsmann von den grünen etc. machte einen guten eindruck. sven wilke konnte nicht überzeugen. frau kara hat dank eines perfekten wahlkampfes gewonnen. zu dem anderen kandidaten fällt mir einfach nichts ein. daß nun nach dem wahlkampf eine abrechnung kommt, ist nur natürlich. hat herr jaletzke nicht im wahlkampf für die cdu stimmung gemacht? hat herr jaletzke nicht vorher die timmendorfer künstler küsten jörn, peter strothmann, r

    18. rene kleinschmidt, den shanty chor verprellt? da darf herr jaletzke sich nicht wundern.
      aber jetzt kommt die rache. herr jaletzke arbeitete früher bei burson-marsteller, davor beim bayernwerk, später bei varusschlacht. bei diesen firmen ist herr jaletzke ausgeschieden. es gibt aber keine gründe: warum und weshalb. wenn in diesem forum andere sachverhalte behauptet werden, dann kann sich solch ein forist auf eine klage von herrn jaletzke freuen. bei den ganzen querelen in timmendorfer-strand weise ich mal auf boltenhagen(mv). die zerfleischen sich gerade. bürgermeister olaf claus, kurdirektorin, amtsverwaltung klütz. so weit darf es in timmendorfer-strand keinesfalls kommen.mfg, peter stamm

    19. Wir sind erschüttert und traurig. Aggi und Felix wünschen wir viel Kraft. Wir denken an euch und an Volker, einen so außergewöhnlichen, guten Menschen! Rainer und Ute, Bargteheide bei Hamburg

    20. sehr geehrte damen und herren,
      warum in die ferne schweifen, denn das gute liegt so nah? frau szimoniak hat das zeug dazu, die gemeinde würdig im tourismusbereich zu vertreten. timmendorfer strand braucht keinen neuen tourismuschef zu suchen. frau szimoniak ist es und sie kann es! mit freundlichen grüßen, peter stamm

    21. entschuldigung an frau szymoniak weil ich statt y ein i verwendet habe. kommt nicht wieder vor. mit freundlichen grüßen, peter stamm

    22. sehr geehrte damen und herren,
      das rumoren in der gemeinde wird nicht aufhören. es wird mal passieren, daß einer der insider etwas verrät. ich bin im letzten jahr auf eine äußerung von herr jaletzke aufmerksam geworden( ich weiß nicht mehr ob das hier beim strandblick oder anderswo war), und da sprach herr jaletzke von einer corporate idendity für die gemeinde timmendorfer strand. ich fand das toll! für alle nichtkenner hier die erklärung: herr jaletzke meinte damit, daß jeder bürger der gemeinde nach außen die gemeinde sowohl in haltung und auch im gespräch vertritt. d.h. jeder taxifahrer, klofrau, strandkorbvermieter, bäckereiverkäufer, fischhändler etc. soll seine gemeinde gut verkaufen. das hat mir imponiert! in scharbeutz traf ich herrn jaletzke mit frau und tochter. ich sprach ihn auf dieses thema an. seine antwort: das war eine idee von mir, aber ich glaube, daß die gemeinde das gar nicht verstanden hat.der mann hatte durchaus ideen. ich hoffe, daß frau szymoniak als marketing expertin uns noch überraschen wird! mit freundlichen grüßen, peter stamm

    23. Ein starkes Bild gemalt von einer starken Frau, die sich nicht scheut, ihre Meinung offen auszudrücken – sei es in Sprache oder Kunst!

      Chapeau, Frau Es

    24. Hallo ! Habe Ende Juli in der Trinkhalle am Timmendorfer Strand eine sehr schoene Ausstellung gesehen.Bin immer noch begeistert,sodass ich gern die Skulpturen ivon dem Kuenstler, von dem ich leider den Namen nicht weiss, mir mit Freunden anschauen möchte. Können Sie mir weiterhelfen und mir mitteilen,wie und wo ich seine Werke sehen kann.? Wäre Ihnen sehr dankbar und hoffe auf eine baldige Antwort. Herzlichen Gruss! Heide Faber

    25. Wenn ich lese „3.000 Niendorfer haben unterschrieben“, muss ich mit dem Kopf schütteln! So viele Niendorfer hat die Gemeinde Timmendorfer Strand im Ortsteil Niendorf/Ostsee gar nicht!

      Zu dem Thema ein Auszug aus der aktuellen Stellungnahme des Fremdenverkehrsverein Niendorf/Ostsee e.V, die heute an die Presse versandt wurde.:

      „Der Vorstand des Fremdenverkehrsverein Niendorf/Ostsee hat sich einstimmig für die geplante „Adventure-Minigolfanlage“ im so genannten „Dr.-Ernst-Wittern-Park“* an der Strandstrasse ausgesprochen. Dazu Vorsitzender Andreas Müller: „Wir brauchen weitere Freizeitaktivitäten für jung und alt in Niendorf/Ostsee und eine solche Einrichtung würde dem Ort sehr gut tun.“ Der von einem Investor anvisierte kleine Park in der „Ortsmitte“ von Niendorf wäre nach Meinung des FVV mit Errichtung einer Minigolfanlage auch eine Bereicherung der langen Promenade. Außerdem wäre sie beidseitig von der Strandstrasse und von der Strandpromenade einsehbar.“

      *) Offiziell gibt es diesen Namen („Dr.-Ernst-Wittern-Park“) gar nicht für die Grünanlage an der Strandstrasse, sondern ist eine Erfindung/Namensgebung der kleinen Bürgerinitiative, die auch vorwiegend aus zugereisten Bürgern besteht.

      • Herr Kleinschmidt sollte genauer lesen: Nicht 3000 Niendorfer haben unterschrieben, sondern die Niendorfer haben 3000 Unterschriften gesammelt!

      • „Zugereiste Bürger“ – diese Formulierung hat einen abfälligen und diskriminierenden Zungenschlag. Als „Neubürger“, der seit 10 Jahren hier in Niendorf seine Heimat gefunden hat, habe ich mir noch das Staunen über die Schönheit, die Niendorf am Meer bietet, bewahrt. Nur wer abgestumpft ist für seine Umwelt, wird das Kleinod, das der Landschaftsarchitekt Klappert neu gestaltet hat, den „Wittern-Park“, zerstören. Alt-Niendorfer sollten auf die Stimmen der „Neuen“ wie auf die der Gäste hören.

    26. Zu dem Thema ein Aus­zug aus der aktu­el­len Stel­lung­nahme des Frem­den­ver­kehrs­ver­ein Niendorf/Ostsee e.V, die an die Presse ver­sandt wurde.:

      „Der Vor­stand des Frem­den­ver­kehrs­ver­ein Niendorf/Ostsee hat sich ein­stim­mig für die geplante „Adventure-Minigolfanlage“ im so genann­ten „Dr.-Ernst-Wittern-Park“* an der Strand­strasse aus­ge­spro­chen. Dazu Vor­sit­zen­der Andreas Mül­ler: „Wir brau­chen wei­tere Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten für jung und alt in Niendorf/Ostsee und eine sol­che Ein­rich­tung würde dem Ort sehr gut tun.“ Der von einem Inves­tor anvi­sierte kleine Park in der „Orts­mitte“ von Nien­dorf wäre nach Mei­nung des FVV mit Errich­tung einer Mini­golf­an­lage auch eine Berei­che­rung der lan­gen Pro­me­nade. Außer­dem wäre sie beid­sei­tig von der Strand­strasse und von der Strand­pro­me­nade einsehbar.“

      *) Offi­zi­ell gibt es die­sen Namen („Dr.-Ernst-Wittern-Park“) gar nicht für die Grün­an­lage an der Strand­strasse, son­dern ist eine Erfindung/Namensgebung der klei­nen Bür­ger­in­itia­tive, die auch vor­wie­gend aus zuge­reis­ten Bür­gern besteht.

    27. Versteckt Gemeinde kleinen Park in Niendorf ?
      Nach dem Beschluss von CDU und WUB, im Kurpark im Zentrum Timmendorfs neben der Bergstraße für 140.000 Eur einen kombinierten Fuß/ Radweg zu bauen, der zudem nach Meinung von Verkehrsexperten für Radfahrer wg. der zweimaligen Überquerung der Bergstraße einen Unsicherheitsfaktor darstellt, wurden jetzt vom Bauhof der Gemeinde Timmendorfer Strand-Niendorf zwei große Anschlagtafeln für die Fahrgastschiffe an der Promenade in Niendorf so aufgestellt, dass nun der Blick auf den kleinen gepflegten Park in Niendorf fast völlig verdeckt ist. Absicht ? Kaum zu glauben nach den tumultartigen Szenen im Bauauschuss am 3. September 2012. Vertreter der BI, die sich für den Erhalt des Parks einsetzen und ein Adventure Golf verhindern möchten, stellten Ausschussvorsitzendem Ingo Muuss unangenehme Fragen. Es kam zu Wortgefechten in der Bauausschussitzung. SPD Ausschussmitglied Peter Ninnemann und auch die Grünen stellten sich eindeutig auf die Seite der BI. Ninnemann hat zudem die Gemeinde gebeten, als Sofortmaßnahme, die Anschlagtafeln wieder zu entfernen.
      „140 000 Eur wären besser in die Neugestaltung des ungepflegten Kurparks im Zentrum investiert“, so SPD-Ortsvereinsvorsitzende Astrid Steeger-Schwiderski.
      „Haben die Mehrheitsfraktionen ein gestörtes Verhältnis zu grünen Lungen in Timmendorf und Niendorf ? Nach Versuchen, den Park an der Acht, den Kurpark im Zentrum und jetzt den kleinen Park in Niendorf gewerblichen Zwecken zuzuführen, muss die Frage erlaubt sein“.

    28. Skandal um Bergstraße und Kurpark

      Letzte Woche erhielt das Planungsbüro den eindeutigen Auftrag, die Bergstraße ohne den Fuß- und Fahrradweg im Kurpark zu planen und eine Kostenschätzung hierfür vorzulegen.
      Gestern stellte sich dann heraus, das Büro hatte diesen Auftrag einfach nicht durchgeführt, obwohl es aus unseren Steuergeldern für seine Arbeit bezahlt wird.
      Bürgermeisterin und Verwaltung nahmen dies so einfach hin. Auch die CDU und die WUB akzeptierten diesen Skandal.
      Könnte es sein, dass das Planungsbüro sein Honorar abhängig von der Gesamtsumme berechnet?
      Ganz nach Gutsherrenart entschieden sich CDU und WUB für einen kombinierten Fuß- und Fahrradweg im Kurpark. Alle konkreten Argumente gegen diesen unnötigen Flächenverbrauch vom Kurpark, gegen das äußerst gefährliche Radwegkonzept und gegen diese Verschleuderung von Steuergeldern wurden vom Tisch gewischt.
      Schade, dass auch in der Kommunalpolitik nicht mehr anständig diskutiert werden kann und Gegenargumente nicht mehr zur Kenntnis genommen werden.
      Nun erhalten wir einen teuren Fuß- und Fahrradweg, den niemand braucht.

    29. Knapp 4.000 Unterschriften für den Erhalt des Niendorfer Parks

      Wie schon mit dem Park „An der Acht“ versucht die Gemeinde Timmendorfer Strand erneut eine öffentliche Parkfläche in einen Gewerbebetrieb umzuwandeln – Kunstrasen und Eintrittsgelder statt Parkbänke unter schattenspendenden Bäumen und offenen Rasenflächen für Spiele mit Kindern.
      Kommerz statt Ruhezone und Erholung?

      Wir, die Unterzeichnenden, fordern von den politisch Verantwortlichen in Timmendorfer Strand, den seit über 100 Jahren bestehenden öffentlichen Park an der Strandstr. 51b für die Bürger und Touristen zu erhalten.
      Niendorf braucht als Seebad auch seine Ruhezonen!

      Aktuell haben sich 751 Bürger der Gemeinde Timmendorfer Strand und 3.168 Gäste des Seebades Niendorf für den Erhalt des Niendorfer Parks und gegen eine Adventuregolfanlage an dieser Stelle (!) ausgesprochen! [Stand 13. Sept. 2012]
      Können die Befürworter des Adventure-Golfs eine Marktanalyse, Meinungsumfrage oder irgendeine andere Untersuchung aufführen, die die Meinung einzelner Gemeinderatsmitglieder und Gewerbetreibender untermauern könnte, dass dieser Park der richtige Platz für eine Adventuregolfanlage ist?

      Wir bitten hiermit erneut alle Gemeinderatsmitglieder und alle Mitglieder in den Fraktionen um eine Entscheidung für den Erhalt des 125 Jahre alten Niendorfer Parks an der Strandstr. 51!

      http://www.parkanlagen-sterben-stumm.de

    30. Gerade die Gäste von Niendorf schütteln ungläubig den Kopf, wenn sie hören, dass der kleine Park (Wittern-Park) einer Adventure-Golf-Anlage geopfert werden soll. Immer wieder betonen sie, sie kommen gerade nach Niendorf, weil es hier etwas ruhiger ist als in Timmendorfer Strand und Scharbeutz. Sie fordern vielmehr mehr Sitzmöglichkeiten in dem Park und auf dem „Balkon“. Sie genießen die Promenade und das vielfältige Angebot an Restaurationsmöglichkeiten mit Seeblick. Vielen Gästen steht das „Events, Events“ bis zum Halse. Wer Events will oder Minigolf, der hat, so meinen die Gäste, in Timmendorfer Strand mehr als genug Möglichkeiten (und das auszugebende Geld bleibt in der Gemeinde).

      Offenbar wurden dem Investor mehre Örtlichkeiten für eine Adventure-Golf-Anlage
      angeboten. Warum soll die einzige Grünfläche zwischen Hafen nd Steilküste herhalten, wenn offensichtlich andere Grundstücke zur Auswahl standen?

    31. Wir, als Anlieger Strandstraße 51, bitten die Verantwortlichen, den Protest der 4000 Gäste und Niendorfern bei ihrer Entscheidung zu berücksichtigen und ernst zu nehmen und nicht nach „Gutsherren-Art“ zu handeln! Wir bitten dringend, den Park in seiner jetzigen Form als Ruhezone zu belassen und ihn nicht in eine kommerzielle Fläche umzuwandeln.

    32. Wer ruht denn in dem kleinen Park in Niendorf? Keiner, er dient nur einigen Hundehaltern als willkommener Platz zum Gassi gehen, da kann man kein Kind zum spielen auf den Rasen schicken! Genau wie der Kurpark in Niendorf am Wittinghaff, in dem nicht mal Rasen gemäht werden darf weil ein paar Pize ungestört wachsen sollen. Und schauen wir uns mal den Park an der Acht an, wer nutzt den? Hundehalter! Ein schönes Hotel hätte Steuern und Arbeitsplätze gebracht, anscheinend haben einge Leute vergessen das der Gemeindehaushalt auch Einnahmen braucht um zu funktionieren.

    33. Muss eigentlich jedes Stückchen Grün zugepflastert werden? Ich finde die Situation in einigen Orten an der Lübecker Bucht mittlerweile unerträglich. Seit 40 Jahren verbringe ich meinen Urlaub hier und bin gestern erst aus Timmendorfer Strand zurückgekommen. Warum sollen noch mehr Hotels gebaut werden? Sind alle vorhandenen Hotels wirklich ausgebucht? Das ist doch wohl ein Witz. Hier wird nur noch an den Kommerz gedacht, das Ursprüngliche geht dabei völlig verloren. Wenn man, wie ich, aus NRW kommt, möchte man am Meer einfach seine Ruhe haben. Ich habe mich auch auf der Liste für den Erhalt des Parks eingetragen. Auch die völlig überzogenen Preise auf dem Wohnungsmarkt und diese ganzen Schicki-Micki-Läden lassen darauf schliessen, dass man in Timmendorf und Scharbeutz offensichtlich nur noch Reiche bevorzugt und den Normalurlauber loswerden will. Vielleicht sollten sich einige Orte mal ein Beispiel an den Ostseebädern im Osten nehmen. Kein Wunder, das dort die Gästezahl steigt, auch ohne Adventure-Golf und Gosch Sylt. Traurig, diese Entwicklung.

    34. Aktuell wünschen 5.006 Personen den Erhalt des kleinen Niendorfer Parks.
      848 Einwohner der Gemeinde Timmendorfer Strand und 4.158 Gäste und Besucher des Seebades Niendorf.

      Wir, die Unter­zeich­nen­den, for­dern von den poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen in Tim­men­dor­fer Strand, den seit über 100 Jah­ren beste­hen­den öffent­li­chen Park an der Strand­str. 51b für die Bür­ger und Tou­ris­ten zu erhal­ten.
      Nien­dorf braucht als See­bad auch seine Ruhezonen!

    35. Ich war früher sehr gerne in Timmendorfer Strand bzw. Niendorf. Mittlerweile hat dieser Ort aber für den Tourismus nicht mehr wirklich etwas zu bieten. Meiner Meinung nach wäre ein Golf Adventure Park eine große Bereicherung!

      • Warum nennt Franziska B. nicht ihrern vollen Namen? Sie ist die Tochter des Investors und ruft per Facebook ihre Freunde auf, für ihre Familie abzustimmen. Aus dem Aufruf zitiert: „Nachdem das Ganze schon von der Stadt abgesichert worden war, hat sich aus dem Nichts eine Bürgerinitiative (max 10 Leute, größtenteils Rentner) gegründet…“ Interessant ist, dass offensichtlich schon alles in trockenen Tüchern mit der Verwaltung von Timmendorfer Strand war, bevor die Anwohner informiert wurden. Nun erklären sich so einige Ungereimtheiten in den bisherigen Vorgehensweisen der Verwaltung.

    36. Martin-Christian Philipp, Sie scheinen ein ganz Schlauer zu sein!
      Ich habe keine Tochter!
      … Nach­dem das Ganze schon von der Stadt abge­si­chert wor­den war… alles in trockenen Tüchern … Der Bauausschuss und der Tourismusausschuss haben sich im Frühjahr diesen Jahres einstimmig für den Bau der AdventureGolf-Anlage entschieden (das stand auch so in der Presse). Da hat Franziska B. dann wohl … alles in trockenen Tüchern daraus gemacht! Da kann ich aber auch nichts für. Übrigens bin ich weder bei facebook, noch habe ich zu irgendetwas aufgerufen. Und wie auch Sie sicherlich schon lange wissen, würde mit dem Bau der AdventureGolf-Anlage weder ein Baum gefällt, noch eine „lärmende Erlebnisgastronomie“ gebaut oder betrieben werden. Und es gäbe nach dem Bau der AdventureGolf-Anlage 85% weniger versiegelte Fläche, als es jetzt der Fall ist. Und Niendorf würde wesentlich an touristischer Attraktivität gewinnen! Wenn das keine guten Nachrichten sind!

      • Tut mir leid, lieber Herr Braun, dass sie keine Tochter haben. Aber vielleicht ist Franziska B. Ihre Frau oder Ihre Schwester oder ???
        Sie schrieb in Facebook an ihre 600 Facebook-Freunde: „Ein Teil meiner Familie investiert seit einiger Zeit in ein Projekt in Timmendorfer Strand / Niendorf. Und zwar soll …. ein Golf Adventure Park gebaut werden.“ Und dann verunglimpft sie die Bürger, die sich für den Erhalt des jetzigen Parks einsetzen, den man bis jetzt ohne Eintrittsgelder kostenlos genießen kann. Forschen Sie doch mal in Ihrer Verwandtschaft nach!

    37. Der Dr.Ernst Wittern Park muss erhalten bleiben, er zeichnet Niendorf besonders aus, weil er eine Ruhezone ist, die den umliegenden Badeorten fehlt. Der Park besteht seit über 100 Jahren und hat an diesem Platz eine große Berechtigung.
      Die hohe Stimmenanzahl für den Erhalt des Parkes ist ein Zeuge des Wunsches zur Erhaltung.–

    38. Aktu­ell wün­schen 6.015 Per­so­nen den Erhalt des klei­nen Nien­dor­fer Parks.
      884 Ein­woh­ner der Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand und 5.131 Gäste und Besu­cher des See­ba­des Niendorf.

      Wir, die Unter­zeich­nen­den, for­dern von den poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen in Tim­men­dor­fer Strand, den seit über 100 Jah­ren beste­hen­den öffent­li­chen Park an der Strand­str. 51b für die Bür­ger und Tou­ris­ten zu erhal­ten.
      Nien­dorf braucht als See­bad auch seine Ruhezonen!

    39. sehr geehrte damen und herren, ich bin lübecker und seit über 50 jahren gast in timmendorf und niendorf. ich muß den gegnern des adventure-golf-plans einen vorwurf machen. sie wollen eine grünfläche mit ein paar bänken erhalten, nutzen diese aber nicht. sehr häufig habe ich dort allein gesessen. ich habe für den erhalt dieser grünanlage gestimmt. also erwarte ich auch von den niendorfern jetzt eine demonstrative nutzung, damit alle sehen:“ wir brauchen diese ruhezone“! niendorf braucht kein remmidemmi. dafür ist timmendorfer-strand zuständig, das ja seinen eigenen kurpark zerstören will wegen eines überflüssigen radweges. da sollen ja sogar bäume gefällt werden. niendorf sollte seine beschaulichkeit erhalten. mit freundlichen grüßen, peter stamm

    40. Aktu­ell wün­schen 6.606 Per­so­nen den Erhalt des klei­nen Nien­dor­fer Parks.
      982 Ein­woh­ner der Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand und 5.624 Gäste und Besu­cher des See­ba­des Niendorf.

      Wir, die Unter­zeich­nen­den, for­dern von den poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen in Tim­men­dor­fer Strand, den seit über 100 Jah­ren beste­hen­den öffent­li­chen Park an der Strand­str. 51b für die Bür­ger und Tou­ris­ten zu erhal­ten.
      Nien­dorf braucht als See­bad auch seine Ruhezonen!

      http://www.parkanlagen-sterben-stumm.de

    41. Aktu­ell wün­schen 7.116 Per­so­nen den Erhalt des klei­nen Nien­dor­fer Parks.
      1.019 Ein­woh­ner der Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand und 6.097 Gäste und Besu­cher des See­ba­des Niendorf.

      Wir, die Unter­zeich­nen­den, for­dern von den poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen in Tim­men­dor­fer Strand, den seit über 100 Jah­ren beste­hen­den öffent­li­chen Park an der Strand­str. 51b für die Bür­ger und Tou­ris­ten zu erhal­ten.
      Nien­dorf braucht als See­bad auch seine Ruhezonen!

      http://www.parkanlagen-sterben-stumm.de

    42. Noch immer geht Frau Busse mit nicht der Wahrheit entsprechenden Argumenten auf Stimmenfang. Auf der ersten Seite Ihrer Homepage ist zu lesen: „Für die geplante Errichtung einer „Adventuregolfanlage“ müssen der Rasen, die Sträucher und die Wege aufgenommen (zerstört) werden, fast der gesamte Park wird dann mit einer verdichteten Schotterauflage zugedeckt, um dann Kieswege und Kunstrasenbahnen anzulegen“.
      Richtig ist: Im Wesentlichen würden die versiegelten Betonpflastersteine aufgenommen und gegen nicht versiegelten Untergrund incl. Kunstrasen (grün) ausgetauscht. Es würde nichts zerstört, ausser im Wesentlichen die versiegelten Flächen. Es ist absolut falsch, dass „fast der gesamte Park mit einer verdichteten Schotterauflage zugedeckt wird“! Und all das weiß Frau Busse – seit April 2012! Wie lange möchte Frau Busse mit diesen Lügen noch auf Stimmenfang gehen?

      • Ach, Herr Braun, schauen Sie sich doch noch einmal den Park an! Betonsteine? Fehlanzeige! Es sind die gelben handgeformten und gebrannten Ziegel, die den Weg durch den Park schmücken. Diese besonders teuren Ziegel sind in Timmendorfer Strand und Niendorf an den Stellen verlegt worden, die als besonders reizvoll gelten und das Auge und das Gefühl auf Strand, Sonne, Urlaub einstimmen sollen. Ein gelungen gestaltetes Fleckchen Erde ist der Park! Und der soll nun für die Öffentlichkeit gesperrt werden? Das darf nicht sein!
        Übrigens, Sie selbst haben uns Anliegern am 25. April 2012 im Rathaus in Gegenwart der Vertreter des Bauamtes mit vor Begeisterung glühenden Augen von der Gestaltung des Golfplatzes mit der verdichteten Schotteranlage erzählt und Ihren Plänen von Kaffeeausschank und Softeisverkauf im dann (laut der geplanten Änderung ddes Bebauungsplanes) nicht mehr existierenden Park.

        • Guten Tag Herr Martin-Christian Philipp! Nun berichten Sie einmal mehr von Unwahrheiten. Am 25. April 2012 war gar nicht die Stimmung, irgendetwas mit „glühenden Augen“ zu erzählen. Ich habe sachlich Ihre Fragen beantwortet und all Ihre Argumente verständlich widerlegen können. Das scheinen Sie nicht verstanden zu haben. Der Park existiert nicht mehr wenn eine AdventureGolf-Anlage gebaut wird? Auch da wissen Sie scheinbar viel mehr als ich (und die Gemeinde).

          • Ach, lieber Herr Braun, gerade weil Sie sich so engagiert für Ihr Projekt gezeigt hatten und mit dem Softeisverkauf einen Jugendtraum erfüllen wollten (so erzählten Sie mit „leuchtenden Augen“), waren Sie mir sympathisch. Das habe ich mehrmals in der Öffentlichkeit betont. Aber das muss ich jetzt zurücknehmen. Ich habe mich getäuscht. Nachdem Sie mich der Lüge bezichtigen, finden ich sie nicht mehr sympathisch.

    43. Aktu­ell wün­schen 8.027Per­so­nen den Erhalt des klei­nen Nien­dor­fer Parks.
      1.134 Ein­woh­ner der Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand und 6.893 Gäste und Besu­cher des See­ba­des Niendorf.

      Wie schon mit dem Park „An der Acht“ versucht die Gemeinde Timmendorfer Strand erneut eine öffentliche Parkfläche in einen Gewerbebetrieb umzuwandeln – Kunstrasen und Eintrittsgelder statt Parkbänke unter schattenspendenden Bäumen und offenen Rasenflächen für Spiele mit Kindern.
      Kommerz statt Ruhezone und Erholung?

      Wir, die Unterzeichnenden, fordern von den politisch Verantwortlichen in Timmendorfer Strand, den seit über 100 Jahren bestehenden öffentlichen Park an der Strandstr. 51b für die Bürger und Touristen zu erhalten.
      Niendorf braucht als Seebad auch seine Ruhezonen!

      http://www.parklanlagen-sterben-stumm.de

    44. Eine Bekannte von mir war dieses Jahr auch mit ihren Kindern dort und sie fanden es richtig super. Im nächsten Jahr wären wir auch gerne mit dabei.

    45. Hi, find ich Klasse! Endlich kommt die Zeit für Kreativität.
      Bei uns im „Lieblichen Taubertal“ entsteht in Külsheim auch ein ähnlicher Laden in einer ehemaligen Schleckerfiliale…
      …und das ist auch mein Traum, mal so was in der Art zu eröffnen…sehr gemischt am Kunden orientiert.
      Mein Traum aus meiner Kindheit…wird wohl langsam wahr.***

      viel Erfolg!
      herzlichst Solvana

    46. Christian Jaletzke ist freigesprochen worden! Seltsam, dass das dem STRANDBLICK dann keine Meldung mehr wert war… Wir haben immer gerne STRANDBLICK gelesen und wundern uns, warum ihr trotz des Freispruchs für Herrn Jaletzke so einseitig berichtet?

    47. Will Niendorf seinen Level halten und nicht hinter den Nachbargemeinden anstehen müsste viel mehr passieren als diese eine Erweiterung des Angebots, die bestenfalls ein erster Schritt ist in die richtige Richtung ist.

    48. Das sehe ich auch so! Und eine Adventure-Golfanlage sorgt auch an bewölkten Tagen, an denen Urlauber und Tagesgäste nicht an den Strand gehen, für eine gelungenen Abwechslung! Sogar die älteren Minigolfanlagen aus den 70er Jahren, die es in Timmendorfer Strand gibt, werden sehr gut besucht – und zwar von jung und alt.

    49. Diese Aktion, die alljährlich stattfindet, ist wirklich nachahmenswert!

      Übrigens: Alle Kinder können bei „Fischers Wiehnacht“ (am 1. und 2. Adventswochenende im Niendorfer Hafen) in der „Kinder-Backstube“ von Stephan Muuss (in den Räumen der Tauchschule) täglich von 14.30 bis 16.30 Uhr eigene Plätzchen backen. Der Kostenbeitrag in Höhe von 2,- Euro wird – ohne Abzug – der DGzRS gespendet! Auch eine tolle Sache!

    50. Hallo, liebe Frau Reinecke,

      ich bin begeistert von Ihrem Artikel über die Ausstellung in der Galerie Strandkirche in Scharbeutz.! Sie haben sich nicht auf vorgegebene Kommentare verlassen, sondern mit viel Interesse die Ausstellung angesehen und Ihre persönlichen Empfindungen über die Arbeiten treffend zum Ausdruck gebracht. Toll!
      Für Ihren Besuch und die Veröffentlichung in Ihrem Magazin bzw. auf der Internetseite danke ich Ihnen herzlich!
      Ich würde mich freuen, wenn Sie mich weiterhin bei kommende Ausstellungen in unserer Region begleiten würden!
      Herzliche Grüße
      Ingrid Friedrichsen

    51. Als ich darüber am Freitag in den Lübecker Nachrichten gelesen habe, dachte ich mir, dass die Veröffentlichung vielleicht vom ehemaligen „Tourismuschef“ angeschoben wurde? Soll tatsächlich der ärgste Konkurrent aus der Nachbargemeinde sein Nachfolger werden!? Warum aber auch nicht? Da darf man sich schon jetzt auf weitere Fake-Kommentare u.ä. à la Jaletzke freuen!

      Zum Thema „brachte die Parteien vor Gericht“: Dass Ermittlungen der Staatsanwaltschaft (übrigens nach einer privaten Anzeige von vier Gemeindevertretern wie man in den Medien lesen konnte) eingestellt wurden, hat nichts mit der eigentlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses per Aufhebungsvertrag zu tun! Das steht nirgendwo geschrieben – auch hier nicht.

      Es muss schon etwas Gravierendes vorgelegen haben, wenn die Gemeinde Timmendorfer Strand sich vorzeitig vom Geschäftsführer der TSNT GmbH trennt (und das ohne Zahlung einer Abfindung für sein vorzeitiges Ausscheiden) und da Herr Jaletzke den Aufhebungsvertrag letztendlich unterschrieben hat, konnte er wohl auch rechtlich nichts gegen diese Art der „Kündigung“ unternehmen. Ist er so gesehen nicht sogar mit einem blauen Auge davon gekommen?

      Demnach kann man über diverse Verbreitungen im Internet, Jaletzke wurde „freigesprochen“, auch nur schmunzeln. Hier werden nämlich zwei verschiedene Sachverhalte miteinander vermischt.

      Und jetzt freue ich mich auf die Kommentare, die nun folgen …

    52. Freizeitangebote sind für jung und alt sinnvoll. Sie bieten den Jugendlichen eine Abwechslung im Alltag und fördern das Sozialverhalten.

    53. sehr geehrte damen und herren,
      haben die cdu und die wub den verstand verloren? die bergstrasse als belebtes „eingangstor“ von timmendorfer-strand zu bezeichnen, ist schwachsinn! der überwiegende teil der besucher kommt über den höppner weg, also richtung familia. der alte kurpark an der bergstrasse wird von besuchern kaum beachtet. was soll man da, wenn man doch den neuen kurpark hat, und der ist auch noch strandnah? und dann noch alte bäume fällen, ich fass es nicht! spart das geld für wichtigere dinge liebe timmendorfer! viele grüße, peter stamm

    54. Das klingt alles sehr gut! Niendorf ist auf dem richtigen Weg! Nachdem in Scharbeutz durch den Größenwahn ja leider nur noch sonnenbebrillte und handtäschchentragenden Pseudo-Reiche anzutreffen sind, hat sich Niendorf nach Haffkrug zu unserem absoluten Lieblingsort entwickelt und behält hoffentlich seinen familiären Charakter, der zweifelsohne auch mit den angesprochenen Projekten (plus der Hotelneubauten) noch gewährleistet wäre. Wir freuen uns schon auf den nächsten Aufenthalt! Herzliche Grüße aus Düsseldorf und allen ein gesundes neues Jahr 2013!

    55. Es wäre eine Schande wenn der Park verschwindet. Die paar Wochen, die die Anlage benutzt wird, wiegen den Verlust des Parkes nicht auf. Wer pflegt denn die Anlage ausserhalb der Saison, und zu welchem Preis. Niendorf ist nicht Timmen-
      dorfer Strand oder Travemünde, wo es ohne Aktion wohl nicht geht. Man könnte ev.am Wasser sich etwas einfallen lassen. Es gibt genug Spiele. Die 8 sollte Mahnung genug sein. Die Gäste werden es mit Ihrer Anwesenheit lohnen.

    56. Tja, was soll man dazu sagen. Timmendorfer Strand wird immer unattraktiver. Sämtliche Planungen gehen offensichtlich am Alt-Bürger und an langjährigen „normalen“ Urlaubern vorbei. Aber vielleicht ist man ja, wie Scharbeutz auch, an beiden nicht mehr interessiert. Mit Schicki-Micki lässt sich ja mehr Geld verdienen. Nach 40 Jahren werden wir dieses Jahr wohl zum letzten Mal nach Timmendorfer Strand kommen.

    57. Sehr geehrte Damen und Herren,
      können Sie mir bitte die Adresse von Frau Elka Karch, „Wunderscheune“
      mailen. Ich möchte gern dort mal stöbern, wenn ich Ostern in Grömitz
      bin. Danke für Ihre Mühe

    58. Man wundert sich schon über die ganz offensichtlich falschen Zahlenangaben von Herrn Boeden (CDU), die man in einem Artikel der Lübecker Nachrichten vom 6.3.2013 auf Seite 11 nachlesen kann. Aber hier scheint ja ein Versehen vorzuliegen und es wird sicherlich eine Klarstellung mit korrekten Zahlen geben.
      Seit gestern Abend stehen nun endlich erste Zahlen und Fakten fest. Im Falle des jetzt vorliegenden Angebotes von Herrn Hunke würden 1.300.000 Euro Zusatzkosten auf die Gemeinde zukommen. Plus die drohende Gefahr einer „Schenkungssteuer“ in Höhe von rund 300.000 Euro, die die Gemeinde an das Finanzamt zahlen müsste. Das wären dann 1,6 Mio. Euro in Summe, die zu den bereits enormen Baukosten anfallen würden. Und was hätte die Gemeinde dann davon? Ein leeres (!) Teehaus, ohne jeglichen Innenausbau, denn der Innenausbau ist in Hunkes Angebot nicht inkludiert. Es besteht auch noch kein Nutzenkonzept und es gibt noch keinen Pächter. Da stellt man sich natürlich die Frage, was kommt denn noch auf diese Summe obendrauf? Für den Betrieb, die Instandhaltung etc.? Die Schildbürger lassen grüßen. Dabei haben wir in unserer Gemeinde zahlreiche Straßen deren Zustand mehr als marode ist, wir haben ein Kurmittelhaus, das dringend saniert werden müsste, wir benötigen einen Kunstrasenplatz, unsere Parks sind unansehnlich und müssen aufgewertet und gepflegt werden etc. Alles Projekte, die aufgrund von leeren Kassen jahrelang verschoben wurden oder gar nicht erst realisiert werden. Die Kosten für das sogenannte „Teehaus“ explodieren und ausgerechnet in dieser Situation argumentieren die Mehrheitsparteien tatsächlich, dass es finanziell gut aussehe! Zitat Herr Boeden (CDU), LN vom 6.3.2013 : „Die finanziellen Möglichkeiten sind jetzt so gut, dass das Projekt realisiert werden kann“. Ich frage mich ernsthaft, ob die Bürger/innen mit solchen Aussagen kurz vor der Kommunalwahl hinters Licht geführt werden sollen und der Tag der Abrechnung dann als Stinkbombe mit Spätzünder in den nächsten Jahren auf uns alle zukommen wird.
      Als besonders traurig und als Schlag ins Gesicht für alle Bürger/innen sowie für die Gäste von Timmendorfer Strand bezeichne ich die Tatsache, dass die Mehrheitsparteien CDU und WUB sich dem Antrag der SPD verweigert haben, den Brückenkopf mit Holz zu belegen und der Allgemeinheit unverzüglich zugänglich zu machen.
      Somit werden wir in dieser Saison wohl immer noch vor dem Absperrgitter am Brückenkopf der Seeschlösschenbrücke stehen. Im Namen des Volkes?

    59. Bitte ebenfalls um die Adresse der Wunderscheune zwecks Besuch zu Ostern 2013. Konnte im Internet keine Adresse zuordnen.

      Mit Dank und Gruß

      E. Bohnenkamp

    60. Hauptsache, die Musik im „Vogue“ ist auch entsprechend, also so wie es mal war – am besten mit den DJs, die auch schon im alten „Vogue“ aufgelegt haben (zwei davon sind ja noch aktiv: Nico Engel und Rene Kleinschmidt).

    61. sehr geehrte damen und herren,
      was die db hier plant ist mal wieder der übliche unfug! es gibt da einen doktor aus bad schwartau glaube ich, der sehr genau über den güterverkehr zwischen dänemark und deutschland bescheid weiß. leider kenne ich seinen namen nicht, sonst hätte ich ihn angerufen. seiner meinung nach läuft der güterverkehr problemlos über die westküste. hier nun einen fehmarnbelttunnel zu fordern, ist falsch. ganz einfach falsch! warum nun politiker sich von solcher quatschidee beeinflussen lassen, ist mir schleierhaft. sie vernichten arbeitsplätze, fähren.etc. machen landschaften in ostholstein kaputt, verprellen landwirte und gemeinden und machen den tourismus fertig. ich erinnere mal an den warnow-tunnel, herrentunnel und ähnliche vorhaben. rentiert sich nicht! so wird es auch mit dem fehmarnbelttunnel laufen. ich bin dann aufgrund meines alters schon tot.
      die einzige möglichkeit diesen unsinn zu stoppen, geht nur über die bundestagswahl, ramsauer muß weg, grube auch. welch realitätsfernes hoffen. mit freundlichen grüßen, peter stamm

    62. Endlich hat sich einer getraut oeffentlich dazu Stellung zu nehmen.
      Es gibt keinen Grund die Ferienhäuser Abzureißen…

    63. Hi,

      ich hoffe das die aktuellen Mieter hier wehren können. Ich finde es immer eine Frechheit, wenn Großinvestoren ankommen und jeder & alles in die Knie gehen muss, nur weil die großen Herren mit Ihren Geldscheinen wedeln.

      Hier sollte das Gesetzt geachtet werden und Verträge sind Verträge – Punkt!

    64. Endlich wird in diesem Bericht über die Schattenseiten vom „neuen Scharbeutz“ berichtet. Der Ort hat sich in vielen Dingen sehr negativ verändert. Es geht nur noch um Geld, Macht und Gewinn. Die Bürger „stören“ eigentlich nur noch. Teure Luxusimmobilien und Designerläden dominieren an der Strandallee. Das Dr. Peer Möller ( Vorstand der Wirtschaftsvereinigung ! ) jetzt auch noch die Holzhaussiedlung räumen will ist ein Skandal für das Ostseebad Scharbeutz. Bundesweit wird in den Medien darüber berichtet. Sicherlich gibt es noch ähnliche Fälle von Geschäftsräumungen u. a. auf der Strandallee , die nicht durch die Medien bekannt gemacht wurden. Was sagt der Bürgermeister dazu ?! Alles wird zugebaut selbst im neuen Kurpark ist ein neues Objekt geplant. Es muss ein Anliegen sein, dass es bezahlbare Wohnungen auch in der „ersten Reihe“ zum Wohnen für Scharbeutzer gibt. Soll dieser aufgeblähte Ort genau so werden wie Sylt, wo es nur noch teures Immobilienkapital gibt und die Einheimischen auf dem Festland wohnen müssen ?

    65. Es ist traurig das es Menschen gibt die solche Machenschafften unterstützen, mit dem Wissen das dabei Existensen zerstört werden.

    66. Schweinerei von Behörden und Ämtern das in einem Naturschutzgebiet Baugenehmigungen verteilt werden!!! Da kann man mal sehen was einflussreiche Leute mit ihrem Geld auch in deutschen Ämtern erreichen kann!!!!!! Auch dort hat sich die korruption mittlerweile eingeschlichen .und wieder mal auf die kosten des kleinen Mannes

    67. Was machen die Politiker? Wer stoppt Dr. Peer Möller??? Das ist ein Skandal und Existenzen gehen zu Gründe.

    68. Weg mit dem Möller – wo bleibt da die Moral?!
      Versprochen ist versprochen – so geht’s ja nicht!!!

    69. Es gibt leider immer Marionettenspieler mit Macht und Geld und Marionetten, die für dieses Geld alles machen.
      Leider verwandelt sich Scharbeutz in eine von Geldgier getriebene, Imagesüchtige Kleinstadt, deren Führungspersonen nur darauf sind,noch mehr Geld zu verdienen und unliebsames (sich wehrendes) Klientel zu vertreiben.
      Schade, dass solch eine Enteignung der Moderne möglich ist.

    70. Das ist wieder mal typisch……Geld regiert die Welt…..die Grossen luegen und betruegen und der kleine Mann verliert Hab und Gut und sogar die Existenz.Dieser Herr Moeller scheint es ja faustdick hinter den Ohren zu haben und ist scheinbar mit vielen Behoerden auch noch gut vernetzt.

      Wir haben jahrelang immer gern in Scharbeutz unseren Urlaub verbracht……..jetzt nicht mehr! Es gibt auch noch andere schoene Orte an der Ostsee.
      Wir wuenschen den Hausbesitzern alles Gute.
      DENKT DRAN:
      WER NICHT KAEMFT HAT SCHON VERLOREN

    71. Was dort geschieht ist eine bodenlose Frechheit. Es geht immer nur auf die kleinen Leute. Geld regiert die Welt oder was? Lasst euch nicht unterkriegen und kämpft.

    72. „Versprochen ist Versprochen und wird auch nicht gebrochen“, aber das Wort an sich zählt anscheinend nicht für den Herrn Möller. Verträge bedürfen ja grundsätzlich keiner besonderen Form, sie können auch mündlich vereinbart werden. Das ist ja Mal wieder typisch, die „kleinen“ Leute abzocken so lange es geht und sich die Pacht einsacken und wenn es nicht mehr passt, nicht mehr an die Absprachen halten und den großen Reibach machen. Es ist doch immer wieder das gleiche. Ich drücke allen Bewohneren, von Herzen, die Daumen dass die Angelgenheit gut für sie ausgeht.

    73. Ich verstehe nicht, das sich eine angesehende Immobilienfirma hinter einen Herrn Möller mit seinen Machenschaften versteckt. Steht die Familie Brandt nicht mehr zu seinen gegebenem Wort !?

    74. Ein Herr Möller alleine kann nicht soviel Schaden anrichten er muss da schon
      sehr viel Unterstützung aus der Verwaltung und aus dem Rathaus
      haben . Vielleicht haben diese Machenschaften ein Ende mit einem neuen
      Bürgermeister , mit dem alten ist keine Änderung in Sicht .

    75. Was die Betroffenen alles auf die Beine stellen…SUPER!Man darf sich auch wirklich nicht alles gefallen lassen.Kämpft tapfer weiter!Ich drück Euch die Daumen!

    76. sehr geehrte damen und herren, ich habe dieses turnier im letzten besucht. mit petanque( also pieds- tanque) hatte das nichts zu tun. hauptsache aber ist, daß es auch in diesem jahr viel spaß gemacht hat. glückwunsch, und viel spaß weiterhin.
      gruß, peter stamm

    77. Guten Morgen,

      ich bin über diverse Medien auf den drohenden Abriss der schönen Holzhaussiedlung aufmerksam geworden.

      Nun bin ich weder Jurist noch Immobilienfachmann, um die rechtliche Lage beurteilen zu können, fühle mich aber trotzdem aufgerufen, hier zu schreiben:

      Ich denke, dass wir uns alle, auch Sie, Herr Dr. Möller, mal in einer Situation befanden, in der wir auf das Wort eines anderen angewiesen waren.
      Ich finde es sehr erstrebenswert, dass solche Versprechen Bestand haben (gerade für ein regional ansässiges Unternehmen), auch generationsübergreifend.

      Deshalb appelliere ich an Sie, den in den Holzhäusern lebenden und Ferien machenden Menschen die zugesagten Pachtverträge zukommen zu lassen!

      Mit freundlichen Grüßen

      Fabian Westphal

    78. Vielen Dank an den „Strandblick“ für diesen unglaublichen Bericht.
      Sehr gut geschrieben. Bitte schreiben Sie mehr über Peer Möller und Familie Brandt.
      Scheinen ja gute Beziehungen im Rathaus zuhaben und hat sicherlich schon mehr Menschen aus Ladengeschäften und Wohnungen geschmissen.
      Menschenverachtend !
      Hoffe, dass bald ein Bürgermeister für die Bürger kommt !

    79. Nur ein neuer Bürgermeister kann diesen Machenschaften hier in Scharbeutz ein Ende setzen.Es ist nicht nachvollziehbar,das unterhalb des bezeichnenden Gelände über 1000 ( in Worten Tausend ) schwere LKW in den gesamten Ferien ununterbrochen bis zum gestrigen Tage auf den ehemaligen Mile Camping u.Landschaftschutzgebiet den Boden auf über einen Meter mit Schüttgut angehoben haben. So etwas ist nur möglich,weil es in der Gemeinde Befürworter für dieses Objekt gegeben haben muss. Nun hat man das gleiche oberhalb dieses Geländes vor,wo noch die Häuser stehen.Hoffentlich wird man diesen Vorhaben eine Abfuhr erteilen, und Herrn Dr. Möller in die Schranken weisen.

    80. Tja da zeigt der Hr. Dr. Peer Möller mal wieder sein sein wahres Gesicht. Unmenschlich, Habgierig und eiskalt. Aber das Bauamt muss ja auch korrupt sein sonst geht so etwas doch gar nicht in einem „Sozialstaat“. Scharbeutz war bis vor ein paar Jahren noch für Jedermann ein schönes Urlaubsziel, nun ist es aber schon wie in Timmendorf wo der Tagesgast und der Pöbel unbeliebt und lästig erscheint. Der kleine Mann wird ins Hinterland getrieben und da soll er möglichst auch bleiben. Die Geschichte hier stinkt schon ganz gewaltig bis zum Himmel!! Ist schon Komisch dass ein Hr.Lorenz Brandt im Bauamt sitzt und Die Schwiegereltern von Hr. Dr. Peer Möller auch Brandt heißen…. Ich wünsche den Ferienhaus-Besitzern alles Gute und Hr.Dr. Peer Möller und allen Beteiligten alles allles Schlechte.

    81. Moin Moin,
      geschickte Anwälte werden dieses arrogante Vorhaben über Jahre blockieren
      können.
      Kein zweites Sylt in Scharbeutz.
      Gesetzgeber und Politik sollten der grenzenlosen Gier dieser Strandmafia
      ein Ende setzen.
      Kämpft weiter,ihr seid auf dem richtigen Weg.

    82. Ich möchte mich ganz herzlich für eure Einträge bedanken es tut gut zu wissen das es Leute gibt die hinter uns stehen . Wir geben nicht auf wir werden bis zum bitteren Ende kämpfen . Dieses sollten auch die tun , die von der Familie genauso behandelt werden . Habt Mut lasst euch nicht alles gefallen , nur wer kämpft hat die Chance zu gewinnen.

    83. Es tut mir Leid für die ansässigen Ferienhausinhaber, wenn diese durch die Machenschaften irgendwelcher Anwälte und Kommunalpolitiker um die Früchte ihrer jahrelangen Arbeit und finanziellen Anstrengungen gebracht werden.
      Ich hoffe, dass die Proteste Erfolg haben werden.

    84. Seit 40 Jahren fahren wir an die Lübecker Bucht. Alles hat sich verändert, nichts ist mehr so beschaulich, wie es einmal war. Überall werden nur noch große Hotelkästen im „Luxussegment“ hingeklascht. Schön ist anders. Aber am negativsten hat sich Scharbeutz entwickelt. Was soll das werden? Ein billiger Abklatsch von Timmendorfer Strand? Viele halten eh nichts von Gosch und Cafe Wichtig. Für uns ist Scharbeutz nicht mal mehr einen Tagesausflug wert. Für die Ferienhausbesitzer tut es mir wirklich leid. Sie haben ihr Domizil schließlich schon viele Jahre und wurden von der Arroganz der Gemeinde überrascht. Ich drücke die Daumen, dass sich doch noch alles zum Guten wendet, notfalls mit Hilfe von Anwälten.

    85. Hier kann ich mich nur anschließen. Auch wir fahren seit immerhin 20 Jahren in die Lübecker Bucht. Früher hat uns Scharbeutz immer sehr gut gefallen, familienfreundlich mit dem Charme der 60er/70er Jahre. Etwas in die Jahre gekommen, aber sehr liebenswert.
      Leider wurde der Ort dann von neureichen Schnöseln gekapert, unter gütiger Mithilfe von Immobilien und Finanzhaien. Der Filz regiert in Scharbeutz und langsam sind Auswirkungen leider auch in Haffkrug spürbar.
      Was ein Gosch „Sylt“ in Scharbeutz zu suchen hat, verstehe ich bis heute nicht. Ein Systemgastronom wie McDonald’s nur vordergründig auf Chic getrimmt. Aber es fallen ja genug darauf herein.
      Dazu ein völlig überdimensioniertes Hotel, was den gesamten Ort verändern und verschatten wird. Aber immerhin mit Hundefriseur, chapeau!
      Danke, dass Sie solche Themen ansprechen, ich wünsche den Ferienhausbewohnern viel Kraft und Ausdauer!
      Für uns ist der Ort gestorben, man sollte einen Zaun darum ziehen und Eintritt nehmen für die Besichtigung von sonnenbebrillten Muttersöhnchen, Zahnarztgattinnen mit Porsche Cayenne und Pudel mit Ledermäntelchen.

    86. Herr Owerien hat es wohl nicht nötig sich vor einen Verbrauchermarkt zu stellen und sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu stellen? Er lässt um ein Gespräch bitten! Hut ab, Herr Heumos – Sie sind sich nicht zu schade die Menschen direkt anzusprechen!

    87. Ich überlegte gerade, wie ich nach vielen Jahren den Menschen danken könnte, die mir im Leben gut getan haben.
      Dazu gehörte an 1. Stelle Volker Popp. Auf der Suche nach einer Telefonnummer, um ihm dies persönlich mitzuteilen, erfuhr ich heute von seinem Gang über die Regenbogenbrücke. Es traf mich wie ein Schlag.
      Felix, dein Papa war mein bester Vorgesetzter den ich in meiner gesamten Berufszeit erleben durfte. Er sagte zu mir:“ Frau Behrendt, wenn wir beide in Rente gehen, dann haben sie den Kindergarten und ich die Kurverwaltung in Wenningstedt so aufgebaut, dass wir beide stolz zurückblicken können.“
      Lieber Felix und liebe Aggi, es kam leider anders. Ich bin erschüttert und ich wünsche euch die Kraft, die man braucht, um einen solchen Schmerz auszuhalten.
      Von Herzen Astrid, aus dem ehemaligen Kindergarten/Wenningstedt.

    88. sehr geehrte damen und herren, speziell meine ich hier michael(sein beitrag ist ja schon fast ein jahr alt). egal, das thema jaletztke ist für mich immer noch nicht erledigt. wir wissen immer noch nichts über die hintergründe lieber michael. für mich wird um des lieben friedens willen einfach geschwiegen. und zum schluß: michael gehen sie mal auf google und geben sie jaletzke ein und sehen das video von bodenmais. vielleicht fällt ihnen bei jaletzkes bemerkungen etwas ein. mit freundlichen grüßen, peter stamm

    89. Es ist erstaunlich zu lesen, das doch noch einige kritische Mitmenschen existent sind. Der sachlich gut dargestellte Bericht stieß auf mehr Beachtung, selbst bei Urlaubern rief dieser Bericht ein kritisches Gesamtbild des betroffenen Küstenabschnittes hervor. Wie man sieht, scheint vielleicht die „Rechnung“ des „Tourismusbuisness“ in Punkto 5 Sternetournismus nicht bei „Jedermann“ gut anzukommen. Es erhebt sich die Frage bei all diesem Luxusschaffen, wer und wie lange können und wollen sich die Gäste denselben leisten. So lange den in Schlange stehenden Investoren alle Möglichkeiten ihre untriebigen Beton- oder Abschreibungsmodellen Tür und Tor geöffnet werden,kann nur ein Tsunami oder ein „Sandmeer“ diesen Trend verhindern. Man kennt das doch aus dem amerikanischen Realfilm: Harry (Bürgermeister) Du willst doch wiedergewählt werden! Die Partei steht hinter Dir. Denk an die guten Jahre die wir noch vor uns haben!

    90. Bitte sagen Sie, dass das ein Scherz ist!! Es ist einfach unglaublich wie die Gemeinde Timmendorf den Hemmelsdorfer See verkonsumiert!! Es kann doch nicht sein ein Restaurant zu bauen, für 1000 Gäste ausgelegt. Es reicht doch eigentlich schon den Uferweg gebaut zu haben, somit wird einer der idyllischen Plätze vernichtet. Es gibt auch Urlauber, die gerade wegen der Ruhe nach Hemmelsdorf kommen!! Daran sollte auch mal gedacht werden. Einfach nur schrecklich, das Geld könnte für andere Projekte verwandt werden, die maroden Strassen sanieren, Kinderbetreuung, etc. Einfach nur schrecklich, hoffentlich wird daraus nichts, dann kann ich auch nach Spanien fliegen, da habe ich wenigstens die Garantie auf schönes Wetter. Einfach nur traurig!!

      • Du sprichst mir aus dem Herzen. Eine kleine Idylle geht, der Profit durch den Touristen (1.000 Gäste!) steht mal wieder im Vordergrund. Sehr schade, wir sind immer auf dem Weg
        zur Ostsee oder auf dem Rückweg dort eingekehrt, weil es so beschaulich ist/war (?).

    91. sehr geehrte damen und herren,
      ich war heute, sonntag, 17.11.2013 wieder in timmendorf. gutes wetter, aber traurige stimmung. um 12 uhr hörte ich die glocken läuten. offensichtlich gottesdienst zuende! mein gott dachte ich, wenn jetzt um 13 uhr die geschäfte offen wären, dann käme wieder leben in die bude(natürlich timmendorf). herr meyer hat schon recht. arbeitsplätze sind gefährdet und kunden bleiben weg! übrigens, ich zahle kirchensteuer! mit freundlichen grüßen, peter stamm

    92. Habe da mal einige Fragen zu der Fackelwanderung. Muss ich mir selber ne Fackel mirbringen, oder kann ich die dort erwerben? Muss ich mich auch für die Wandereung anmelden?
      Danke im Vorraus.

    93. sehr geehrte damen und herren,
      wieder mal bin ich zu spät mit meinem kommentar. naja, bin ja auch nicht immer da. meine favoritin frau silke szymoniak ist ja leider nicht tourismuschefin(existiert solch ausdruck überhaupt?) geworden. ich habe dann herr nitz bei dem golfspektakel innerhalb von timmendorf persönlich gesprochen. ich hatte einen sehr guten eindruck von ihm! meine frage nach der wasserthemparatur der ostsee, die an der normaluhr gegenüber vom störteburger angezeigt wird muß doch irgendwoher kommen. er wußte es nicht, wollte sich aber drum kümmern.

    94. also hier weiter, bei der kurverwaltung bin ich seit einem jahr vorstellig geworden. immer mit derselben frage: woher kommt diese wasserthemperatur? vielleicht schafft ja die herausgeberin vom strandblick, hier klarheit zu schaffen. mit freundlichen grüßen, peter stamm

    95. Sehr geehrter Herr Haltermann (jun.),

      die Neugierde trieb uns als langjährige Ostseefans in Ihr neues Haus. Schon im Empfang wurde der Gast sehr freundlich, mit einem Lächeln im Gesicht und warmer Stimme empfangen. Ja, hier durfte man „ankommen“. Die unaufdringliche, geschmackvolle schlichte Eleganz des Entrés, in Sandfarben gehalten, passt sehr gut zum Ostseestrand, erinnert aber sofort an einen Badeurlaub im Mittelmeerraum. Tolles Feeling!
      Nach dem wunderbaren, guten Frühstück, dass keine Wünsche offen ließ, nahm ich meinen Abschlusskaffee draußen auf der Sonnenterrasse. Auch im Speisesaal und draußen war das Personal trotz Stress auffällig freundlich und wirkte entspannt.
      Ein freundlicher junger Mann fragte mich, wie es mir denn gefalle und stellte mir etwas später seine Verlobte – Ihre Direktorin vor. Jung und dynamisch, dennoch sehr freundlich begrüßte sie uns und fragte nach unserem Befinden, was sie dann im Laufe des Aufenthaltes immer wiederholte, wenn wir uns über den Weg liefen. Gerne gab ich Auskunft. Noch auf der Terrasse stellte sie mich Ihnen vor, als Sie zufällig dazu kamen- erinnern Sie sich? Wir liefen uns fortan öfter über den Weg und auch Sie fragten immer wieder, ob wir uns denn wohl fühlten, was ich gerne bestätigte. Meine positiven Eindrücke im Hotel und über den gelungenen Bau ließen Ihre Augen vor Freude strahlen, was mich wiederum sehr berührte. Es zeigt doch eine gewisse Bodenhaftung, was auch die Gastfreundlichkeit unterstützt, trotz allem Kommerz, der natürlich dahinter steckt. Man fühlt sich ein bisschen „daheim“!

      Das Gesamtbild des Hauses passt sich trotz seiner Größe in das Landschaftsbild hervorragend, unaufdringlich ein, schöne Form, viele Sonnenterrassen – echt gelungen! Das gleiche gilt für die Bereiche im Innern des Hauses mit den wundervollen Ausblicken immer wieder aufs Meer. Und auch den Sonnenuntergang vom Bett aus zu sehen, wenn man kein Zimmer zum Meer bewohnt, hat was! Der Spa-Bereich echt super, das Coast noch ein wenig zu sehr „hallig“. In den Betten konnte man wohlig schlafen, das Bad super modern und geschmackvoll! Einige Kleinigkeiten könnte ich noch benennen, die man verbessern sollte, aber ansonsten habe ich mich rundum wohl gefühlt!

      Einen Tip habe ich Frau Plettke noch hinterlassen: Bevor Sie schlechte Kritiken im Internet lesen und Ihr schönes Hotel eher einen negativen Touch bekommt, legen Sie ein Einlegeblatt „Wir danken Ihnen für Ihre ehrliche Meinung…“ in die Zimmermappe (vielleicht am Anfang sogar mit kleiner „Belohnung“ – freier Drink o.ä.). So haben Sie schnell die Möglichkeit zu reagieren und lesen am Ende nur positive Kritik im Internet!

      Viel Erfolg für Ihr Hotel und alles Gute für Ihre Familie, bleiben Sie, wie Sie sind, dann fühlt man sich ernst genommen und ein Stück wie zuhause!

      Mit besten Grüßen von der Elbe,

      Brigitte Steinberg
      (ein Vielreisender Genussmensch von schönen Hotels)

    96. Wir kommen seit 1968 jedes Jahr nach Niendorf in Urlaub und freuen uns auf die neue Seebrücke ,leider waren durch die vielen Baumaßnahmen in den letzten Jahren unser Urlaub stark beeinträchtigt am schlimmsten war der Standabschnitt zwischen Warmbad und Seebrücke den man mit irgendwelchem Lehmboden aufgefüllt hat . Nun hat man eine neue Seebrücke gebaut und meine Hoffnung ist nun das man noch Geld übrig hat um damit den Stand zwischen Warmbad und Seebrücke zu erneuern, damit wir unsern Strandurlaub wieder genießen können.

    97. sehr geehrte damen und herren, das wolkenlos ist gelungen, gar keine frage. die inneneinrichtung finde ich zu dunkel. die speisekarte, die ich kurz nach der eröffnung studierte war für mich auch nicht anregend! herr hunke hatte sich ja etwas ganz anderes vorgestellt. er wollte ja mehr einen ort der besinnung! seis drum. vom land über die brücke gehend fällt einem auf, daß der schriftzug mikado cafe einfach vom schriftzug wolkenlos erschlagen wird. ein schelm, der böses dabei denkt. trotzdem wünsche ich, daß die betreiber glück haben. mit freundlichen grüßen, peter stamm

    98. Guten Tag Herr Becker und an das ganze Team!
      Ich bin sehr gerührt über die Aktion für einen guten Zweck und die herzliche
      Begrüssung in französischer Sprache.
      Das war für mich ein unvergessliches Erlebnis deutsch-französischer
      FREUNDSCHAFT!!!
      Liebe Damen Euer deutscher Kuchen war köstlich!
      Merci pour l`gentillesse-Christine Staisch

    99. Timmendorfer Strand hat im Lauf der Zeit stark verloren.
      Grund, alles mitnehmen, was mitzunehmen ist.
      Erschlagende Werbung und vieles andere verunstalten den Ort.
      Teilweise rücksichtslose Verkehrssituation für Anwohner.
      Freiflächen zum Be- und Entladen werden mit Parkuhren bestückt,
      wobei die Einnahmen durch Verwarngelder besonders lukrativ sind.

      Anstatt den wirklich aufstrebenden Nachbarorten nachzueifern sollte
      man sich diesbezüglich auf die Exklusivität von Timmendorfer Strand
      besinnen, die gefragt ist! Klasse statt Masse!
      Die vorausgegangenen Beiträge unterstütze ich.

    100. hallo, das essen ist phantasielos, schmeckt nicht, ist zu teuer und der service ist mehr als schlecht. hinsitzen ist schön, aber picknick von zuhause mitbringen ist obligatorisch.

    101. sehr geehrte damen und herren,
      ich melde mich noch einmal, weil ich den kommentar von herrn holl gelesen habe. irgendwie hat er recht. die speisekarte als solche und die angebote sind eine zumutung! ich will das nicht jetzt alles aufzählen, aber herr kermel sollte sich einmal gedanken machen! ich könnte noch mehr verbesserungsvorschläge machen, aber ich tu es nicht! doch einer geht noch: ich eröffne kein lokal mit einem rezeptionisten! mit freundlichen grüßen, peter stamm

      • Ich kann mich meinen Vorrednern in keiner Weise anschließen. Das Wolkenlos ist ein wirklich gelungenes Restaurant, genau wie die Brücke mit dem Teehaus selbst.
        Wir waren seit der Eröffnung schon etliche Male dort essen und die Speisekarte ist klein aber interessant und endlich mal was anderes!
        Die Speisen, die wir dort gegessen haben, z.B. den Burger Wolkenlos oder die Pasta sind fantasievoll kombiniert und schmecken sehr lecker. Die Aussicht ist einmalig und das Personal ist sehr nett und aufmerksam und kümmert sich toll um Kinder.
        Dass am Anfang vielleicht in der Küche oder im Service nicht alles reibungslos geklappt hat sollte man vielleicht ein bisschen relaxter sehen. Entscheidend ist doch wie man als Gast dabei behandelt wird, und dass war bisher immer freundlich und höflich.
        Ich freue mich schon auf den Winter im Wolkenlos, wenn die Ostsee rauher wird und man dort gemütlich über dem Wasser sitzt und mit Freunden einen netten Abend verbringt.
        Mit herbstlich sonnigen Grüßen Berit Ambrosius

        • Tja, aber der erste Eindruck ist schon entscheidend und der ist in Bezug auf die Servicekräfte und die völlig überteuerten Gerichte eben abschrecken. Bei der Haltung des Services und bei 12,90€ für eine Curry Wurst werden die nicht bestehen können.

    102. Scharbeutz hat es uns doch allen vor gemacht. Die locations, direkt am Meer mit diesem schönen und von allen geliebten Meerblick, haben Timmendorf bereits heute, zehntausende Gäste gekostet. Hier in dieser wunderbaren Lage, gehören Restaurants, Bars und Cafe‘ s hin. Auch eine gemütliche Kneipe, wie früher die „Temme“, fehlt komplett. So wird der Trend derer, die in Timmendorf eigentlich lieber verweilen, als in Scharbeutz, zu nehmen, mal eben rüber zu fahren zum Nachbarort und dort zu speisen. Eine Galerie am besten Fleck von Timmendorf? Nein danke!

    103. Die bilder sind klasse, ich habe sie letzten sommer in haftkrug , in der gallerie
      Sehn duerfen, gegenueber vom meer. Echt schoene bilder!!

    104. sehr geehrte damen und herren,
      in dieser jahreszeit vermisse ich natürlich den strandblick! aber wenn zur zeit nichts geht, sollte man von seiten der redaktion nicht berichte von 2012 oder 2013 auf der rechten seite drucken. ich freue mich schon aufs frühjahr. dann sind sie doch ein bißchen aktueller, gerade was ellergate usw. anbelangt. mit freundlichen grüßen, peter stamm

    105. Wir wollten eigentlich in diesem Jahr wieder unseren Geburtstagsausflug nach Hemmelsdorf starten. Unsere Gäste sind immer begeistert. Wir kommen auch oft mit auswärtigem Besuch. Der Hemmelsdorfer See ist eine Oase und wir kennen die Räucherei seit Jahren, auch schon als alles am Anfang noch viel einfacher und kleiner war.. Ein Kleinod geht verloren. Wir sind ganz traurig darüber,

    106. Hallo zusammen

      Vorab: Ich bin absoluter Fehmarn Fan und mit der Ostseeküsten so was von seelisch verbunden.
      Bei dem Thema hat man einiges vergessen bei der Planung.Gab es keinen Round Table, mit allen wichtigen Institutionen?.
      Die Ostsee braucht ihre Ruhe,bei vielen Menschen die diese wundervolle einzigartige Region besuchen,haben sich bewußt dafür entschieden.Wie viele sind schon nach Meck-Pom. abgewandert.
      Der Belt an sich hat Befürworter,ohne Frage und das wird auch nicht angeprangert. Das was angeprangert wird, ist der Schutz für den Bereich Fehmarn die 501 runter ………………..Ich hoffe die Planer sehen hier wirklich eine Welle und finden eine Lösung für alle Bereiche.
      Bleibt gesund…………….
      Ralf

    107. Servus Zusammen,
      das Timmendorfer Publikum scheint ja ganz besondere Ansprüche zu haben. Sowohl der Servce als auch die Qualität der Speisen und natürlich das tolle Ambiente haben mich komplett begeistert. Werde dort zukünftig häufiger hingehen. Weiter so – endlich passiert was in der Lübecker Bucht – Timmendorf ist eben doch mehr als nur „Wichtig“…

    108. Guter aufklärender Bericht, der nicht nur die an der Ostsee weilenden
      Urlauber gute Information über den Sinn der Aufstellung der blauen Kreuze der BELTRETTER gibt, sondern auch hoffentlich weitere unmittelbar von der favorisierten Trasse betroffene Bürger motiviert, das Symbol für den Widerstand gegen die FFBQ zu zeigen.