Ausstellung

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  • Gedanken zu “Ausstellung

    1. Ich finde beson­ders ihre Tage­buch auf Ihrer Inter­net­seite super. Da ist wenigs­tens Leben und Moti­va­tion drin. Des Wei­te­ren hat sie auch juris­ti­sche Fer­tig­kei­ten, wel­che für die Gemeinde auch vom Nut­zen sein kann. Ver­wal­tungs­tech­nisch haben wir in Tim­men­dor­fer Strand bzw. auch gesamt Deutsch­land mehr als genug. Um eine Ver­wal­tung zu opti­mie­ren, braucht man nur Köpf­chen ein­schal­ten und das hat sie. Auch ist bei ihr mehr die Bür­ger­nähe vor­han­den. Anstatt ein Grill- und Würst­chen­fest zu ver­an­stal­ten, geht Sie an ver­schie­dene Orte von der Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand um Rede und Ant­wort den Bür­gern zu ste­hen. Außer­dem stellt Sie als Nicht-CDU Kan­di­da­tin ein gutes Gegen­ge­wicht in der Gemeinde dar. Die CDU wünscht sich natür­lich gerne, dass alles in der Gemeinde von vorne bis hin­ten durch CDU Mit­glie­der besetzt ist.

    2. Das Pro­blem bei Hotels ist. Viele Dorf­be­woh­ner leben von Feri­en­woh­nun­gen. Je mehr Hotels Tim­men­dor­fer Strand bekommt, desto weni­ger wer­den wahr­schein­lich auch die Feri­en­woh­nun­gen gebucht, außer es han­delt sich um ein wei­te­res exqui­si­tes Hotel mit gemach­ten Prei­sen. Des Wei­te­ren haben wir hier schon das Mari­tim See­ho­tel, See­schlöss­chen Hotel sowie viele klei­nere Hotels. Es gibt sinn­vol­le­res als noch ein Hotel dort hinzu bauen.

    3. Nun ja, ob ein Umfra­ge­er­geb­nis mit der­zeit 137 Stim­men reprä­sen­ta­tiv ist sei mal dahin­ge­stellt (den Ver­merk das dies nicht so ist fin­det man eben­falls auf die­ser Seite). Ich bin nicht der Ansicht das man Herrn Wilke man­gelnde Prä­senz vor­wer­fen kann. Im Gegen­satz zu Frau Kara hat ist er wie man der Presse und sei­ner Inter­net­prä­senz ent­neh­men kann bereits ver­wal­tungs­lei­ten­der Beam­ter mit einem nahezu iden­ti­schen Auf­ga­ben­spek­trum wie es das Amt des Bür­ger­meis­ters vor­sieht. Da er bereits eine Ver­wal­tung lei­tet, wird er mit Sicher­heit nicht seine der­zei­tige Tätig­keit kom­plett auf Eis legen kön­nen, was ihn in mei­nen Augen eher dis­zi­pli­niert erschei­nen lässt. Des­wei­te­ren konnte man im „Tage­buch“ von Frau Kara lesen das sie sich zu Anfang ihrer Kan­di­da­tur mit dem stell­ver­tre­ten­dem Bür­ger­meis­ter Steen und Bür­ger­vor­ste­he­rin Evers getrof­fen hat um sich über den Auf­bau der Ver­wal­tung zu infor­mie­ren. Das wirkt auf mich als ob sie in die­sen Bereich Defi­zite hat was mei­ner Ansicht nach keine gute Basis für den Pos­ten des Bür­ger­meis­ters ist. Wie man die Ver­wal­tung mit Zumba füh­ren könnte scheint sie laut Tage­buch aller­dings zu wis­sen. Hinzu kommt das ich nicht denke das Frau Kara mit ihrem Beruf im Bereich des Arbeits- und Straf­rechts (wie zu Anfang ihrer Kan­di­da­tur der Presse zu ent­neh­men war) eine wert­vol­lere Wahl für die Gemeinde dar­stellt. Wenn es um hoch­bri­sante poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen oder ver­wal­tungs­in­terne Abläufe geht würde ich mein Ver­trauen eher dem Kan­di­da­ten aus­spre­chen der sowohl im poli­ti­schen als auch im ver­wal­tungs­tech­ni­schen Bereich auf­grund von Erfah­rung IN der Ver­wal­tung abso­lut ver­siert ist. Ich habe beide Kan­di­da­ten bei den Vor­stel­lungs­run­den erlebt und ich muss sagen das ich Ihnen zustimme und Frau Kara mensch­lich durch­aus sym­pa­thisch finde. Das Amt des Bür­ger­meis­ters erfor­dert mei­ner Ansicht nach aller­dings mehr als das. Des­halb bekommt meine Stimme Herr Wilke.

    4. Also Mee­res­heil­kunde und ein chil­li­ger Strand­spa­zier­gang hel­fen da nicht mehr, ich glaube, dass da ein appro­bier­ter Arzt her muss.

      Die Trink­kur­halle sollte mei­ner Mei­nung nach für Ver­an­stal­tun­gen genutzt wer­den, ins­be­son­dere für Hoch­zei­ten in Kom­bi­na­tion mit dem Strand. Für Ein­hei­mi­sche ist das für lau und Aus­wär­tige kön­nen gescheit zahlen.

      Es reicht lang­sam mit dem stän­di­gen Rum­ge­jam­mer, dass man mehr Hotels braucht. In Nien­dorf sind aus­rei­chend Plätze in der ers­ten Reihe vor­han­den, wenn irgend­je­mand Hotels bauen will, dann wird er das schon machen, sofern das wirt­schaft­lich ver­nünf­tig ist.

      Offen­sicht­lich hat man ja über­haupt kein Ver­trauen in die eigene Klasse und Qua­li­tät, wenn man bei jedem grö­ße­ren Pro­jekt in der Nach­bar­schaft Ner­ven­zu­sam­men­brü­che bekommt und meint gleich alles mit eige­nen Bau­un­ter­neh­mun­gen kon­tern zu müs­sen. Glaubt man sich schein­bar selbst nicht seine Pro­pa­ganda der Ver­gan­gen­heit ? Arsch auf Grundeis ?

      Es ist ein­fach nur schade, dass alles nur auf Kom­merz und Kon­sum aus­ge­rich­tet ist.

      Mag ja schön für die Fami­lien sein, wenn dann auch die Enkel bei ihrer Ein­schu­lung bereits ein eige­nes Hotel oder eine Bou­tique haben und die Kin­der in Tim­men­dor­fer Strand wie die Royals leben, aber tat­säch­lich pro­fi­tiert von die­ser Tou­ris­mus­form nur ein klei­ner Teil der Bevöl­ke­rung erwähnenswert.

      Hun­derte Mäd­chen, die als bil­lige Prak­ti­kan­tin­nen aus Ost­eu­ropa kom­men, ein paar Gas­trosöld­ner die hier mal ihr Zeug­nis holen und die Umsätze für die gut­lau­fen­den Betriebe opti­mie­ren - ( viel­leicht ) schön für diese, aber was ist mit den Men­schen hier ? Wie­viele Pro­zente der Bevöl­ke­rung arbei­ten im tou­ris­ti­schen Seg­ment und kön­nen sich das Leben von ihrem Ver­dienst hier so leis­ten, wie es Tim­men­dor­fer Stan­dart ist ?

      Ich behaupte, dass der Tou­ris­mus maxi­mal 4% der Bevöl­ke­rung die Taschen voll macht. Und diese Kol­le­gen, las­sen ihre Som­mer­kräfte nach der Sai­son schön hart­zen und anstatt mal eine Mil­lion für eine Straße hin­zu­le­gen, auf der die Kara­wa­nen mit dem Gold ein­rol­len, wird die Kohle zusam­men gerafft und gejam­mert, dass es immer noch zu wenig ist.

      Wei­tere haben altes Familien-Grundeigentum und arbei­ten (außer­halb), die pro­fi­tie­ren von dem Auf­schwung ( oder sagen wir von der Lebens­raum­ver­knap­pung ) auch noch, je nach­dem, wie­viele Kin­der sie haben und wie groß der Bestand ist.

      Zuneh­mend „gön­nen“ sich Men­schen hier ihren letz­ten Lebens­ab­schnitt. Die zah­len so über­teu­ert, das ist keine Top-Anlage, für diese ist der Tou­ris­mus­wahn neutral.

      Dann gibts aber noch viele andere. Diese ste­hen vor einer indi­rek­ten Zwangs­um­sied­lung nach Groß Tim­men­dorf oder Pansdorf, weil ja Platz für den Tou­ris­mus und Zweit­woh­nun­gen her muss.

      Was ist aus Tim­men­dor­fer Strand geworden ?

      Wäh­rend frü­her der Gast­ge­ber und der Gast noch eine Sym­biose bil­de­ten, ist es heute zum aus­schließ­lich mate­ria­lis­ti­schen Geschäft ver­kom­men. Neben der Kern­leis­tung der Über­nach­tung kann der KUNDE ( nicht Gast ) allen mög­li­chen Mist kau­fen, den er zum Leben nicht ansatz­weise braucht.

      Die Hälfte der Besu­cher ver­las­sen Tim­men­dorf, ohne den Hafen von Nien­dorf, den Sonnenauf- oder Unter­gang am Strand oder die Natur am Hem­mels­dor­fer See gese­hen zu haben.

      Es geht nur noch darum, dass man alles an Gold abschöpft. Die Schön­heit unse­rer Hei­mat, unsere Geschichte, Tra­di­tio­nen und Bräu­che, kei­ner kennt und sieht sie mehr.

      Also, sind wir die letzte Bas­tion eines kran­ken Sys­tems ?
      Oder doch das Nizza des Nor­dens ? Sylt der Ostsee ?

      Wie wärs mal mit :“ Wir sind Tim­men­dor­fer Strand ! “ „See­bad mit Herz!“, „Urlaub bei Freun­den !“, „Authen­tisch, fair und ehr­lich „, nicht Gucci, Polo, Deka­denz, Komm rein ich zock dich ab.…

      Bevor irgend­wel­che Igno­ran­ten also zukünf­tig nach neuen Tou­ris­mus­at­trak­tio­nen der „bewähr­ten“ Art kei­fen, will ich erst­mal ein Hei­mat­mu­seum, ein Kino, ein Bür­ger­haus ( und Trink­kur­halle zum Hei­ra­ten ), eine gescheite Biblio­thek, ein tat­säch­li­ches Ein­wohner­fest außer­halb der Haupt­sai­son ( Tanz in den Mai ? ), ein Weih­nachtsdin­ner, zu dem jeder Gewer­be­trei­bende 1 Pro­mille sei­nes Jah­res­um­sat­zes spen­det und die Armen mal rich­tig ein­ge­la­den und die Kin­der beschenkt wer­den und noch ganz vie­les mehr .

      Unsere Infra­struk­tur ist aus­rei­chend, das was sich hier ändern muss ist das Volk !

    5. Es muss ja nicht gleich ein Luxus­ho­tel sein, aber man sollte auch nicht stän­dig so tun, also wäre ein gewerb­li­cher Kunst­han­del (und nichts ande­res ist eine Gale­rie) die tollste aller Nut­zungs­for­men für ein so ein­ma­li­ges Gebäude wie die Trink­kur­halle. Und bevor man solch kom­mer­zi­el­len Gale­rie­be­trieb ins Unan­tast­bare ver­klärt, sollte man sich ernst­haft auch die neuen Kon­zepte anschauen (allen voran das von Vicky)…

    6. PS: Und natür­lich sind nur „Shop­pen und Schlem­men“ zu wenig für Tim­men­dor­fer Strand, und natür­lich brau­chen wir hier Kunst und Kul­tur; das bestrei­tet kei­ner; aber die Frage ist doch berech­tigt, warum die Gemeinde dafür aus­ge­rech­net ihr schöns­tes Gebäude mit gran­dio­sem See­blick her­ge­ben muß, wenn es unten im Ort noch genü­gend freie Laden­flä­chen gibt, die ganz her­vor­ra­gend für Kunst­han­del geeig­net sind. Denn eins ist doch klar: Die Trink­kur­halle hat viel mehr Poten­tial und kann den Ein­hei­mi­schen genauso wie den Gäs­ten viel mehr bie­ten als „nur“ Ver­kaufs­flä­che für Kunst zu sein!

    7. Na, wenn sogar taz dar­über berich­tet, ist das posi­tive Wer­bung für Tim­men­dor­fer Strand ;) Hatice Kara hat die Wahl mehr als sicher gewon­nen ist jetzt Bür­ger­meis­te­rin von Tim­men­dor­fer Strand.

    8. Lach, ich find ja das Foto ganz oben ham­mer­geil. Sven Wilke schaut da so des­in­ter­es­siert aus, frei nach dem Motto: Was soll ich hier bei den Omis und dann noch schön mit Schlips und Kra­watte wie ein Bän­ker im Seniorentreff.

    9. Ich freue mich für Frau Kara und Ihre Anhän­ger­schaft !!!!!
      Jetzt wol­len wir schauen , was diese „Power­frau“ zustande bringt .….
      Obwohl ich „Libe­ra­ler“ bin , habe ich die Hoff­nung und Zuver­sicht , daß eine Frau , die offen­sicht­lich nicht aus der Ver­wal­tungs­lauf­bahn kommt , neuen Wind in diese, regio­nal wich­tige Gemeinde bringt . Wie kann man Hin­ter­grund und Per­sön­lich­keit von Hatrice Kara näher kennenlernen ?

      • Hatice Kara hat eine sehr aus­führ­li­che und unter­halt­same Home­page. Unter http://www.hatice-kara.de hat Tim­men­dorfs neue Bür­ger­meis­te­rin sowohl ihren Lebens­lauf dar­ge­stellt als auch ihre Ziele defi­niert. Dies ist zumin­dest eine Mög­lich­keit, sie kennenzulernen.

    10. Lach, das mit dem Kran­ken­haus­auf­ent­halt ist immer eine gute Aus­rede für sol­che Typen. Ich kann ja auch mal einen Ver­trag mit der Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand erstel­len und spä­ter sage ich, ich konnte nicht zah­len, weil ich im Kran­ken­haus war ;).

    11. sehr gehrte damen und her­ren, ich habe ziem­lich alles im inter­net ver­fogt, was über die pla­nung eines tee­hau­ses auf der brü­cke berich­tet wurde. herr hunke hat sich auch heute(27.5.2012) in den lübe­cker nach­rich­ten geäu­ßert! danach will er kei­nen streit und spricht immer von har­mo­nie! das klingt eigent­lich gut. für herrn hunke spricht, daß er auf der brü­cke einen ort der besin­nung haben will, ohne diese schicki-micki gas­tro­no­mie. ob er dies­be­züg­lich seine vor­leis­tun­gen erbracht hat, kann ich nicht beur­tei­len. ande­rer­seits möchte die gemeinde eine gas­tro­no­mie auf der brü­cke. in die­sem zusam­men­hang fällt dann wie­der der name oven. ich bitte dabei aber zu bedenken,daß fami­lie oven im besitz des grund­sü­ckes vom ehe­ma­li­gen cafe keese in nien­dorf ist und seit jah­ren nichts unter­nom­men hat, die­sen schand­fleck, zu besei­ti­gen. ein­fach abrei­ßen und vor­über­ge­hend als park­platz nut­zen. spä­ter mehr. den wittern-park erhal­ten, er ist wirk­lich ne kleine oase! fami­lie oven hat ja jetzt ganz andere ambi­tio­nen in tra­ve­münde und damit sind ihre mög­lich­kei­ten begrenzt. tim­men­dor­fer strand wäre gut bera­ten, wenn es irgend­wie eine eini­gung mit hunke errei­chen könnte. viel­leicht kann ja frau kara mit ihrem sach­ver­stand etwas bewerk­stel­li­gen. mit freund­li­chen grü­ßen, peter stamm

    12. sehr geehrte damen und her­ren,
      jetzt hat fami­lie oven auch noch das haus royal an der pro­me­nade in tra­ve­münde gekauft und das ehe­ma­lige cafe keese in nien­dorf rot­tet vor sich hin. mir wird ganz anders. mit freund­li­chen grü­ßen, peter stamm

    13. Nur zur Info: Beim ehe­ma­li­gen Café Keese hat vor eini­gen Tagen der Abriss begon­nen, das Haupt­haus wird vor­aus­sicht­lich ab Don­ners­tag abge­ris­sen und in Kürze soll dort auch der ange­kün­digte Hotel­neu­bau entstehen!

    14. Es soll ja Aus­sage gegen Aus­sage zwi­schen René Klein­schmidt und Chris­tian Jaletzke ste­hen. War auch von mir anfangs zu erwar­ten. Ich glaube aber kaum, dass René Klein­schmidt jeman­den in aller Öffent­lich­keit bzw. auch welt­weit über Inter­net beschul­digt, wenn es sich nicht so tat­säch­lich zuge­tra­gen hätte. Nun gut, diese Eska­pade sollte vom Tisch sein.

      Seine ver­gan­ge­nen Leis­tun­gen gegen­über Tim­men­dor­fer Strand haben nichts jetzt mit der Über­prü­fung und Beur­lau­bung zu tun. Sollte sich nach der Über­prü­fung der Unter­la­gen etwas erge­ben, so muss sich Herr Jaletzke dafür ver­ant­wor­ten. Wenn einige (Freunde) über seine Beur­lau­bung empört sind, dann ist das mehr als Bauernhaft.

      Er wird halt beur­laubt bis zur voll­stän­di­gen Klä­rung. Stellt sich etwas nega­ti­ves her­aus, so hat er ein­deu­tig Pech gehabt.

      Wenn es schon damals bei einer ande­ren Firma sol­che ähn­li­chen Pro­bleme gab und er nichts dar­aus gelernt hat, dann wird er es auch wie­der Tim­men­dor­fer Strand ver­sucht haben.

    15. Sicher­lich ist das Ganze eine ernst zu neh­mende The­ma­tik, wobei es schon etwas mit einer „schlech­ten Schmie­ren­ko­mö­die“ zu tun hat…

      Wenn sich die Vor­würfe bestä­ti­gen, so wird Chris­tian Jaletzke auch die Ver­ant­wor­tung dafür über­neh­men. Die Bericht­er­stat­tung hier ist mir aller­dings viel zu ein­sei­tig und lässt dar­auf schlies­sen, dass es für die­ses Medium gera­dezu ein will­kom­me­ner Moment ist, eine per­sön­li­che Abnei­gung zum Aus­druck zu brin­gen. Mit neu­tra­ler Bericht­er­stat­tung hat aus mei­ner Sicht die­ser Arti­kel nichts zu tun.

      Chris­tian Jaletzke hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren stets dafür gesorgt, dass die­ser Ort immer im posi­ti­ven Blick­punkt war. Egal, wo man gerade in Deutsch­land unter­wegs war, Tim­men­dor­fer Strand hat von sei­nen Visio­nen, sei­nen Ideen und sei­ner Art der PR pro­fi­tiert! Aber das kön­nen natür­lich nur die beur­tei­len, die auch ein­mal über den Tel­ler­rand hinaussehen…

      Und wenn ich hier in der Ver­gan­gen­heit schreibe; dann nur des­halb, weil ich es mir kaum vor­stel­len kann, dass Chris­tian Jaletzke sich diese Funk­tion nach einer Beur­lau­bung noch ein­mal auf Dauer antut…

      Für mich ist es nicht ent­schei­dend, was „frü­her ein­mal war“, son­dern viel­mehr, was in der Gegen­wart pas­siert und da hat er zwei­fels­ohne her­vor­ra­gende Arbeit geleistet!

    16. man könnte mei­nen bei „und täg­lich grüßt das mur­mel­tier“ zu sein. vie­len, die in der ver­gan­gen­heit das eher zwei­fel­hafte glück hat­ten mit dem ego­ma­nen, cho­le­ri­ker, selbst­dar­stel­len­den rambo etc jaletzke beruf­lich oder pri­vat zu tun zu haben über­rascht abso­lut nichts an der aktu­el­len ent­wick­lung in tim­men­dorf. ein­zig über­ra­schen ist, dass es so lange gedau­ert hat, bis die fra­ge­zei­chen zur beruf­li­chen inte­gri­tät jaletz­kes so groß gewor­den sind, dass man end­lich ernst­hafte fra­gen stellt und ant­wor­ten erwar­tet.
      herr j. hat zwei­fels­ohne talente im bereich des mar­ke­tings, wobei er immer sorg­sam dar­auf ach­tet im licht der c- und d- pro­mis mit­schei­nen zu kön­nen. er hat sich, jeder von ihm ver­öf­fent­lich­ter lebens­lauf beweist das, immer grö­ßer gemacht als er es war. seine selbst­wahr­neh­mund war immer vor erha­be­nem respekt vor sei­ner eige­nen größe gekenn­zeich­net nach dem motto: WIR, CHRISTIAN JALETZKE…
      Und wie ein roter faden zieht sich durch seine bio­gra­phie, dass er immer dann „eine neue her­aus­for­de­rung“ gesucht hat, wenn die fra­gen in rich­tung christian-wulffsches-verhalten gegan­gen sind und immer boh­ren­der wur­den. denn, wer erst ein­mal suchte, der fand auch.
      bei burson&marsteller, beim bay­ern­werk, bei der varus­schlacht. und jetzt viel­leicht in tim­men­dorf???
      der eine suchte eine neue her­aus­for­de­rung, die mit­ar­bei­ter blie­ben trau­ma­ti­siert zurück und die, die ihn ein­ge­stellt hat­ten wuschen ihre hände in unschuld-obwohl sie es von anfang an hät­ten bes­ser wis­sen müs­sen - und können.

      • Oh ja… Dem gibt es nichts mehr hin­zu­zu­fü­gen. Wer CJ aus der Ver­gan­gen­heit kennt, dem war diese Ent­wick­lung mehr als klar. Der Mann hat nichts dazu­ge­lernt und ist macht-, geld- und selbst­dar­stel­lungs­süch­tig. Herr Bones (im Kom­men­tar oben) scheint mir hier nur ein klei­nes Zeit­fens­ter aus der Ära CJ zu betrach­ten. Spre­chen Sie doch mal mit ehe­ma­li­gen und akti­ven Mit­ar­bei­tern, die unter CJ die­nen durf­ten bzw. noch die­nen. Dann wird Ihnen klar, worum es geht. Wie man so hört, ver­langt CJ eine 6-stellige Summe, um „aus dem Weg zu gehen“. Das Spiel­chen kenn wir ja schon aus dem Thema Varus­schlacht. Man sollte alle Mit­tel aus­schöp­fen, um die­sem Men­schen end­lich mal seine Grenze aufzuzeigen!

    17. sehr geehrte damen und her­ren, ich als lübe­cker ver­folge schon seit 40 jah­ren die ent­wick­lung der gemeinde timmendorfer-strand. vol­ker popp hat tim­men­dorf, gestat­ten sie den aus­druck, rich­tig groß gemacht. der mann hat unschätz­bare ver­dienste für die gemeinde geleis­tet. nach sei­nem ver­zicht für die bür­ger­meis­ter­wahl sind dann plötz­lich meh­rere kan­di­da­ten ange­tre­ten, unter­stützt von den ört­li­chen par­teien. die kan­di­da­ten­vor­stel­lung habe ich ver­folgt. von eini­gen ein biß­chen pein­lich, denke ich. na ja nen­nen wirs mal demo­kra­tie. der wahl­kampf war sehr merk­wür­dig. mike weber sprach über seine pira­ten und wollte den­noch bür­ger­meis­ter wer­den. der ver­wal­tungs­mann von den grü­nen etc. machte einen guten ein­druck. sven wilke konnte nicht über­zeu­gen. frau kara hat dank eines per­fek­ten wahl­kamp­fes gewon­nen. zu dem ande­ren kan­di­da­ten fällt mir ein­fach nichts ein. daß nun nach dem wahl­kampf eine abrech­nung kommt, ist nur natür­lich. hat herr jaletzke nicht im wahl­kampf für die cdu stim­mung gemacht? hat herr jaletzke nicht vor­her die tim­men­dor­fer künst­ler küs­ten jörn, peter stroth­mann, r

    18. rene klein­schmidt, den shanty chor ver­prellt? da darf herr jaletzke sich nicht wun­dern.
      aber jetzt kommt die rache. herr jaletzke arbei­tete frü­her bei burson-marsteller, davor beim bay­ern­werk, spä­ter bei varus­schlacht. bei die­sen fir­men ist herr jaletzke aus­ge­schie­den. es gibt aber keine gründe: warum und wes­halb. wenn in die­sem forum andere sach­ver­halte behaup­tet wer­den, dann kann sich solch ein forist auf eine klage von herrn jaletzke freuen. bei den gan­zen que­re­len in timmendorfer-strand weise ich mal auf boltenhagen(mv). die zer­flei­schen sich gerade. bür­ger­meis­ter olaf claus, kur­di­rek­to­rin, amts­ver­wal­tung klütz. so weit darf es in timmendorfer-strand kei­nes­falls kommen.mfg, peter stamm

    19. Wir sind erschüt­tert und trau­rig. Aggi und Felix wün­schen wir viel Kraft. Wir den­ken an euch und an Vol­ker, einen so außer­ge­wöhn­li­chen, guten Men­schen! Rai­ner und Ute, Barg­te­heide bei Hamburg

    20. sehr geehrte damen und her­ren,
      warum in die ferne schwei­fen, denn das gute liegt so nah? frau szi­mo­niak hat das zeug dazu, die gemeinde wür­dig im tou­ris­mus­be­reich zu ver­tre­ten. tim­men­dor­fer strand braucht kei­nen neuen tou­ris­mus­chef zu suchen. frau szi­mo­niak ist es und sie kann es! mit freund­li­chen grü­ßen, peter stamm

    21. ent­schul­di­gung an frau szy­mo­niak weil ich statt y ein i ver­wen­det habe. kommt nicht wie­der vor. mit freund­li­chen grü­ßen, peter stamm

    22. sehr geehrte damen und her­ren,
      das rumo­ren in der gemeinde wird nicht auf­hö­ren. es wird mal pas­sie­ren, daß einer der insi­der etwas ver­rät. ich bin im letz­ten jahr auf eine äuße­rung von herr jaletzke auf­merk­sam gewor­den( ich weiß nicht mehr ob das hier beim strand­blick oder anderswo war), und da sprach herr jaletzke von einer cor­po­rate iden­dity für die gemeinde tim­men­dor­fer strand. ich fand das toll! für alle nicht­ken­ner hier die erklä­rung: herr jaletzke meinte damit, daß jeder bür­ger der gemeinde nach außen die gemeinde sowohl in hal­tung und auch im gespräch ver­tritt. d.h. jeder taxi­fah­rer, klo­frau, strand­korb­ver­mie­ter, bäcke­rei­ver­käu­fer, fisch­händ­ler etc. soll seine gemeinde gut ver­kau­fen. das hat mir impo­niert! in schar­beutz traf ich herrn jaletzke mit frau und toch­ter. ich sprach ihn auf die­ses thema an. seine ant­wort: das war eine idee von mir, aber ich glaube, daß die gemeinde das gar nicht ver­stan­den hat.der mann hatte durch­aus ideen. ich hoffe, daß frau szy­mo­niak als mar­ke­ting exper­tin uns noch über­ra­schen wird! mit freund­li­chen grü­ßen, peter stamm

    23. Ein star­kes Bild gemalt von einer star­ken Frau, die sich nicht scheut, ihre Mei­nung offen aus­zu­drü­cken - sei es in Spra­che oder Kunst!

      Cha­peau, Frau Es

    24. Hallo ! Habe Ende Juli in der Trink­halle am Tim­men­dor­fer Strand eine sehr scho­ene Aus­stel­lung gesehen.Bin immer noch begeistert,sodass ich gern die Skulp­tu­ren ivon dem Kuenst­ler, von dem ich lei­der den Namen nicht weiss, mir mit Freun­den anschauen möchte. Kön­nen Sie mir wei­ter­hel­fen und mir mitteilen,wie und wo ich seine Werke sehen kann.? Wäre Ihnen sehr dank­bar und hoffe auf eine bal­dige Ant­wort. Herz­li­chen Gruss! Heide Faber

    25. Wenn ich lese „3.000 Nien­dor­fer haben unter­schrie­ben“, muss ich mit dem Kopf schüt­teln! So viele Nien­dor­fer hat die Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand im Orts­teil Niendorf/Ostsee gar nicht!

      Zu dem Thema ein Aus­zug aus der aktu­el­len Stel­lung­nahme des Frem­den­ver­kehrs­ver­ein Niendorf/Ostsee e.V, die heute an die Presse ver­sandt wurde.:

      Der Vor­stand des Frem­den­ver­kehrs­ver­ein Niendorf/Ostsee hat sich ein­stim­mig für die geplante „Adventure-Minigolfanlage“ im so genann­ten „Dr.-Ernst-Wittern-Park“* an der Strand­strasse aus­ge­spro­chen. Dazu Vor­sit­zen­der Andreas Mül­ler: „Wir brau­chen wei­tere Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten für jung und alt in Niendorf/Ostsee und eine sol­che Ein­rich­tung würde dem Ort sehr gut tun.“ Der von einem Inves­tor anvi­sierte kleine Park in der „Orts­mitte“ von Nien­dorf wäre nach Mei­nung des FVV mit Errich­tung einer Mini­golf­an­lage auch eine Berei­che­rung der lan­gen Pro­me­nade. Außer­dem wäre sie beid­sei­tig von der Strand­strasse und von der Strand­pro­me­nade einsehbar.“

      *) Offi­zi­ell gibt es die­sen Namen („Dr.-Ernst-Wittern-Park“) gar nicht für die Grün­an­lage an der Strand­strasse, son­dern ist eine Erfindung/Namensgebung der klei­nen Bür­ger­in­itia­tive, die auch vor­wie­gend aus zuge­reis­ten Bür­gern besteht.

      • Herr Klein­schmidt sollte genauer lesen: Nicht 3000 Nien­dor­fer haben unter­schrie­ben, son­dern die Nien­dor­fer haben 3000 Unter­schrif­ten gesammelt!

      • Zuge­reiste Bür­ger“ - diese For­mu­lie­rung hat einen abfäl­li­gen und dis­kri­mi­nie­ren­den Zun­gen­schlag. Als „Neu­bür­ger“, der seit 10 Jah­ren hier in Nien­dorf seine Hei­mat gefun­den hat, habe ich mir noch das Stau­nen über die Schön­heit, die Nien­dorf am Meer bie­tet, bewahrt. Nur wer abge­stumpft ist für seine Umwelt, wird das Kleinod, das der Land­schafts­ar­chi­tekt Klap­pert neu gestal­tet hat, den „Wittern-Park“, zer­stö­ren. Alt-Niendorfer soll­ten auf die Stim­men der „Neuen“ wie auf die der Gäste hören.

    26. Zu dem Thema ein Aus­zug aus der aktu­el­len Stel­lung­nahme des Frem­den­ver­kehrs­ver­ein Niendorf/Ostsee e.V, die an die Presse ver­sandt wurde.:

      Der Vor­stand des Frem­den­ver­kehrs­ver­ein Niendorf/Ostsee hat sich ein­stim­mig für die geplante „Adventure-Minigolfanlage“ im so genann­ten „Dr.-Ernst-Wittern-Park“* an der Strand­strasse aus­ge­spro­chen. Dazu Vor­sit­zen­der Andreas Mül­ler: „Wir brau­chen wei­tere Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten für jung und alt in Niendorf/Ostsee und eine sol­che Ein­rich­tung würde dem Ort sehr gut tun.“ Der von einem Inves­tor anvi­sierte kleine Park in der „Orts­mitte“ von Nien­dorf wäre nach Mei­nung des FVV mit Errich­tung einer Mini­golf­an­lage auch eine Berei­che­rung der lan­gen Pro­me­nade. Außer­dem wäre sie beid­sei­tig von der Strand­strasse und von der Strand­pro­me­nade einsehbar.“

      *) Offi­zi­ell gibt es die­sen Namen („Dr.-Ernst-Wittern-Park“) gar nicht für die Grün­an­lage an der Strand­strasse, son­dern ist eine Erfindung/Namensgebung der klei­nen Bür­ger­in­itia­tive, die auch vor­wie­gend aus zuge­reis­ten Bür­gern besteht.

    27. Ver­steckt Gemeinde klei­nen Park in Nien­dorf ?
      Nach dem Beschluss von CDU und WUB, im Kur­park im Zen­trum Tim­men­dorfs neben der Berg­straße für 140.000 Eur einen kom­bi­nier­ten Fuß/ Rad­weg zu bauen, der zudem nach Mei­nung von Ver­kehrs­ex­per­ten für Rad­fah­rer wg. der zwei­ma­li­gen Über­que­rung der Berg­straße einen Unsi­cher­heits­fak­tor dar­stellt, wur­den jetzt vom Bau­hof der Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand-Niendorf zwei große Anschlag­ta­feln für die Fahr­gast­schiffe an der Pro­me­nade in Nien­dorf so auf­ge­stellt, dass nun der Blick auf den klei­nen gepfleg­ten Park in Nien­dorf fast völ­lig ver­deckt ist. Absicht ? Kaum zu glau­ben nach den tumult­ar­ti­gen Sze­nen im Bauau­schuss am 3. Sep­tem­ber 2012. Ver­tre­ter der BI, die sich für den Erhalt des Parks ein­set­zen und ein Adven­ture Golf ver­hin­dern möch­ten, stell­ten Aus­schuss­vor­sit­zen­dem Ingo Muuss unan­ge­nehme Fra­gen. Es kam zu Wort­ge­fech­ten in der Bau­aus­schus­sit­zung. SPD Aus­schuss­mit­glied Peter Nin­ne­mann und auch die Grü­nen stell­ten sich ein­deu­tig auf die Seite der BI. Nin­ne­mann hat zudem die Gemeinde gebe­ten, als Sofort­maß­nahme, die Anschlag­ta­feln wie­der zu ent­fer­nen.
      „140 000 Eur wären bes­ser in die Neu­ge­stal­tung des unge­pfleg­ten Kur­parks im Zen­trum inves­tiert“, so SPD-Ortsvereinsvorsitzende Astrid Steeger-Schwiderski.
      „Haben die Mehr­heits­frak­tio­nen ein gestör­tes Ver­hält­nis zu grü­nen Lun­gen in Tim­men­dorf und Nien­dorf ? Nach Ver­su­chen, den Park an der Acht, den Kur­park im Zen­trum und jetzt den klei­nen Park in Nien­dorf gewerb­li­chen Zwe­cken zuzu­füh­ren, muss die Frage erlaubt sein“.

    28. Skan­dal um Berg­straße und Kurpark

      Letzte Woche erhielt das Pla­nungs­büro den ein­deu­ti­gen Auf­trag, die Berg­straße ohne den Fuß- und Fahr­rad­weg im Kur­park zu pla­nen und eine Kos­ten­schät­zung hier­für vor­zu­le­gen.
      Ges­tern stellte sich dann her­aus, das Büro hatte die­sen Auf­trag ein­fach nicht durch­ge­führt, obwohl es aus unse­ren Steu­er­gel­dern für seine Arbeit bezahlt wird.
      Bür­ger­meis­te­rin und Ver­wal­tung nah­men dies so ein­fach hin. Auch die CDU und die WUB akzep­tier­ten die­sen Skan­dal.
      Könnte es sein, dass das Pla­nungs­büro sein Hono­rar abhän­gig von der Gesamt­summe berech­net?
      Ganz nach Guts­her­ren­art ent­schie­den sich CDU und WUB für einen kom­bi­nier­ten Fuß- und Fahr­rad­weg im Kur­park. Alle kon­kre­ten Argu­mente gegen die­sen unnö­ti­gen Flä­chen­ver­brauch vom Kur­park, gegen das äußerst gefähr­li­che Rad­weg­kon­zept und gegen diese Ver­schleu­de­rung von Steu­er­gel­dern wur­den vom Tisch gewischt.
      Schade, dass auch in der Kom­mu­nal­po­li­tik nicht mehr anstän­dig dis­ku­tiert wer­den kann und Gegen­ar­gu­mente nicht mehr zur Kennt­nis genom­men wer­den.
      Nun erhal­ten wir einen teu­ren Fuß- und Fahr­rad­weg, den nie­mand braucht.

    29. Knapp 4.000 Unter­schrif­ten für den Erhalt des Nien­dor­fer Parks

      Wie schon mit dem Park „An der Acht“ ver­sucht die Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand erneut eine öffent­li­che Park­flä­che in einen Gewer­be­be­trieb umzu­wan­deln - Kunst­ra­sen und Ein­tritts­gel­der statt Park­bänke unter schat­ten­spen­den­den Bäu­men und offe­nen Rasen­flä­chen für Spiele mit Kin­dern.
      Kom­merz statt Ruhe­zone und Erholung?

      Wir, die Unter­zeich­nen­den, for­dern von den poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen in Tim­men­dor­fer Strand, den seit über 100 Jah­ren beste­hen­den öffent­li­chen Park an der Strand­str. 51b für die Bür­ger und Tou­ris­ten zu erhal­ten.
      Nien­dorf braucht als See­bad auch seine Ruhezonen!

      Aktu­ell haben sich 751 Bür­ger der Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand und 3.168 Gäste des See­ba­des Nien­dorf für den Erhalt des Nien­dor­fer Parks und gegen eine Adven­tu­re­golf­an­lage an die­ser Stelle (!) aus­ge­spro­chen! [Stand 13. Sept. 2012]
      Kön­nen die Befür­wor­ter des Adventure-Golfs eine Markt­ana­lyse, Mei­nungs­um­frage oder irgend­eine andere Unter­su­chung auf­füh­ren, die die Mei­nung ein­zel­ner Gemein­de­rats­mit­glie­der und Gewer­be­trei­ben­der unter­mau­ern könnte, dass die­ser Park der rich­tige Platz für eine Adven­tu­re­golf­an­lage ist?

      Wir bit­ten hier­mit erneut alle Gemein­de­rats­mit­glie­der und alle Mit­glie­der in den Frak­tio­nen um eine Ent­schei­dung für den Erhalt des 125 Jahre alten Nien­dor­fer Parks an der Strand­str. 51!

      http://www.parkanlagen-sterben-stumm.de

    30. Gerade die Gäste von Nien­dorf schüt­teln ungläu­big den Kopf, wenn sie hören, dass der kleine Park (Wittern-Park) einer Adventure-Golf-Anlage geop­fert wer­den soll. Immer wie­der beto­nen sie, sie kom­men gerade nach Nien­dorf, weil es hier etwas ruhi­ger ist als in Tim­men­dor­fer Strand und Schar­beutz. Sie for­dern viel­mehr mehr Sitz­mög­lich­kei­ten in dem Park und auf dem „Bal­kon“. Sie genie­ßen die Pro­me­nade und das viel­fäl­tige Ange­bot an Restau­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten mit See­blick. Vie­len Gäs­ten steht das „Events, Events“ bis zum Halse. Wer Events will oder Mini­golf, der hat, so mei­nen die Gäste, in Tim­men­dor­fer Strand mehr als genug Mög­lich­kei­ten (und das aus­zu­ge­bende Geld bleibt in der Gemeinde).

      Offen­bar wur­den dem Inves­tor mehre Ört­lich­kei­ten für eine Adventure-Golf-Anlage
      ange­bo­ten. Warum soll die ein­zige Grün­flä­che zwi­schen Hafen nd Steil­küste her­hal­ten, wenn offen­sicht­lich andere Grund­stü­cke zur Aus­wahl standen?

    31. Wir, als Anlie­ger Strand­straße 51, bit­ten die Ver­ant­wort­li­chen, den Pro­test der 4000 Gäste und Nien­dor­fern bei ihrer Ent­schei­dung zu berück­sich­ti­gen und ernst zu neh­men und nicht nach „Gutsherren-Art“ zu han­deln! Wir bit­ten drin­gend, den Park in sei­ner jet­zi­gen Form als Ruhe­zone zu belas­sen und ihn nicht in eine kom­mer­zi­elle Flä­che umzuwandeln.

    32. Wer ruht denn in dem klei­nen Park in Nien­dorf? Kei­ner, er dient nur eini­gen Hun­de­hal­tern als will­kom­me­ner Platz zum Gassi gehen, da kann man kein Kind zum spie­len auf den Rasen schi­cken! Genau wie der Kur­park in Nien­dorf am Wit­ting­haff, in dem nicht mal Rasen gemäht wer­den darf weil ein paar Pize unge­stört wach­sen sol­len. Und schauen wir uns mal den Park an der Acht an, wer nutzt den? Hun­de­hal­ter! Ein schö­nes Hotel hätte Steu­ern und Arbeits­plätze gebracht, anschei­nend haben einge Leute ver­ges­sen das der Gemein­de­haus­halt auch Ein­nah­men braucht um zu funktionieren.

    33. Muss eigent­lich jedes Stück­chen Grün zuge­pflas­tert wer­den? Ich finde die Situa­tion in eini­gen Orten an der Lübe­cker Bucht mitt­ler­weile uner­träg­lich. Seit 40 Jah­ren ver­bringe ich mei­nen Urlaub hier und bin ges­tern erst aus Tim­men­dor­fer Strand zurück­ge­kom­men. Warum sol­len noch mehr Hotels gebaut wer­den? Sind alle vor­han­de­nen Hotels wirk­lich aus­ge­bucht? Das ist doch wohl ein Witz. Hier wird nur noch an den Kom­merz gedacht, das Ursprüng­li­che geht dabei völ­lig ver­lo­ren. Wenn man, wie ich, aus NRW kommt, möchte man am Meer ein­fach seine Ruhe haben. Ich habe mich auch auf der Liste für den Erhalt des Parks ein­ge­tra­gen. Auch die völ­lig über­zo­ge­nen Preise auf dem Woh­nungs­markt und diese gan­zen Schicki-Micki-Läden las­sen dar­auf schlies­sen, dass man in Tim­men­dorf und Schar­beutz offen­sicht­lich nur noch Rei­che bevor­zugt und den Nor­mal­ur­lau­ber los­wer­den will. Viel­leicht soll­ten sich einige Orte mal ein Bei­spiel an den Ost­see­bä­dern im Osten neh­men. Kein Wun­der, das dort die Gäs­te­zahl steigt, auch ohne Adventure-Golf und Gosch Sylt. Trau­rig, diese Entwicklung.

    34. Aktu­ell wün­schen 5.006 Per­so­nen den Erhalt des klei­nen Nien­dor­fer Parks.
      848 Ein­woh­ner der Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand und 4.158 Gäste und Besu­cher des See­ba­des Niendorf.

      Wir, die Unter­zeich­nen­den, for­dern von den poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen in Tim­men­dor­fer Strand, den seit über 100 Jah­ren beste­hen­den öffent­li­chen Park an der Strand­str. 51b für die Bür­ger und Tou­ris­ten zu erhal­ten.
      Nien­dorf braucht als See­bad auch seine Ruhezonen!

    35. Ich war frü­her sehr gerne in Tim­men­dor­fer Strand bzw. Nien­dorf. Mitt­ler­weile hat die­ser Ort aber für den Tou­ris­mus nicht mehr wirk­lich etwas zu bie­ten. Mei­ner Mei­nung nach wäre ein Golf Adven­ture Park eine große Bereicherung!

      • Warum nennt Fran­ziska B. nicht ihrern vol­len Namen? Sie ist die Toch­ter des Inves­tors und ruft per Face­book ihre Freunde auf, für ihre Fami­lie abzu­stim­men. Aus dem Auf­ruf zitiert: „Nach­dem das Ganze schon von der Stadt abge­si­chert wor­den war, hat sich aus dem Nichts eine Bür­ger­in­itia­tive (max 10 Leute, größ­ten­teils Rent­ner) gegrün­det…“ Inter­es­sant ist, dass offen­sicht­lich schon alles in tro­cke­nen Tüchern mit der Ver­wal­tung von Tim­men­dor­fer Strand war, bevor die Anwoh­ner infor­miert wur­den. Nun erklä­ren sich so einige Unge­reimt­hei­ten in den bis­he­ri­gen Vor­ge­hens­wei­sen der Verwaltung.

    36. Martin-Christian Phil­ipp, Sie schei­nen ein ganz Schlauer zu sein!
      Ich habe keine Toch­ter!
      … Nach­dem das Ganze schon von der Stadt abge­si­chert wor­den war… alles in tro­cke­nen Tüchern … Der Bau­aus­schuss und der Tou­ris­mus­aus­schuss haben sich im Früh­jahr die­sen Jah­res ein­stim­mig für den Bau der AdventureGolf-Anlage ent­schie­den (das stand auch so in der Presse). Da hat Fran­ziska B. dann wohl … alles in tro­cke­nen Tüchern dar­aus gemacht! Da kann ich aber auch nichts für. Übri­gens bin ich weder bei face­book, noch habe ich zu irgend­et­was auf­ge­ru­fen. Und wie auch Sie sicher­lich schon lange wis­sen, würde mit dem Bau der AdventureGolf-Anlage weder ein Baum gefällt, noch eine „lär­mende Erleb­nis­gas­tro­no­mie“ gebaut oder betrie­ben wer­den. Und es gäbe nach dem Bau der AdventureGolf-Anlage 85% weni­ger ver­sie­gelte Flä­che, als es jetzt der Fall ist. Und Nien­dorf würde wesent­lich an tou­ris­ti­scher Attrak­ti­vi­tät gewin­nen! Wenn das keine guten Nach­rich­ten sind!

      • Tut mir leid, lie­ber Herr Braun, dass sie keine Toch­ter haben. Aber viel­leicht ist Fran­ziska B. Ihre Frau oder Ihre Schwes­ter oder ???
        Sie schrieb in Face­book an ihre 600 Facebook-Freunde: „Ein Teil mei­ner Fami­lie inves­tiert seit eini­ger Zeit in ein Pro­jekt in Tim­men­dor­fer Strand / Nien­dorf. Und zwar soll .… ein Golf Adven­ture Park gebaut wer­den.“ Und dann ver­un­glimpft sie die Bür­ger, die sich für den Erhalt des jet­zi­gen Parks ein­set­zen, den man bis jetzt ohne Ein­tritts­gel­der kos­ten­los genie­ßen kann. For­schen Sie doch mal in Ihrer Ver­wandt­schaft nach!

    37. Der Dr.Ernst Wit­tern Park muss erhal­ten blei­ben, er zeich­net Nien­dorf beson­ders aus, weil er eine Ruhe­zone ist, die den umlie­gen­den Bade­or­ten fehlt. Der Park besteht seit über 100 Jah­ren und hat an die­sem Platz eine große Berech­ti­gung.
      Die hohe Stim­men­an­zahl für den Erhalt des Par­kes ist ein Zeuge des Wun­sches zur Erhaltung.--

    38. Aktu­ell wün­schen 6.015 Per­so­nen den Erhalt des klei­nen Nien­dor­fer Parks.
      884 Ein­woh­ner der Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand und 5.131 Gäste und Besu­cher des See­ba­des Niendorf.

      Wir, die Unter­zeich­nen­den, for­dern von den poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen in Tim­men­dor­fer Strand, den seit über 100 Jah­ren beste­hen­den öffent­li­chen Park an der Strand­str. 51b für die Bür­ger und Tou­ris­ten zu erhal­ten.
      Nien­dorf braucht als See­bad auch seine Ruhezonen!

    39. sehr geehrte damen und her­ren, ich bin lübe­cker und seit über 50 jah­ren gast in tim­men­dorf und nien­dorf. ich muß den geg­nern des adventure-golf-plans einen vor­wurf machen. sie wol­len eine grün­flä­che mit ein paar bän­ken erhal­ten, nut­zen diese aber nicht. sehr häu­fig habe ich dort allein geses­sen. ich habe für den erhalt die­ser grün­an­lage gestimmt. also erwarte ich auch von den nien­dor­fern jetzt eine demons­tra­tive nut­zung, damit alle sehen:“ wir brau­chen diese ruhe­zone“! nien­dorf braucht kein rem­mi­demmi. dafür ist timmendorfer-strand zustän­dig, das ja sei­nen eige­nen kur­park zer­stö­ren will wegen eines über­flüs­si­gen rad­we­ges. da sol­len ja sogar bäume gefällt wer­den. nien­dorf sollte seine beschau­lich­keit erhal­ten. mit freund­li­chen grü­ßen, peter stamm

    40. Aktu­ell wün­schen 6.606 Per­so­nen den Erhalt des klei­nen Nien­dor­fer Parks.
      982 Ein­woh­ner der Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand und 5.624 Gäste und Besu­cher des See­ba­des Niendorf.

      Wir, die Unter­zeich­nen­den, for­dern von den poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen in Tim­men­dor­fer Strand, den seit über 100 Jah­ren beste­hen­den öffent­li­chen Park an der Strand­str. 51b für die Bür­ger und Tou­ris­ten zu erhal­ten.
      Nien­dorf braucht als See­bad auch seine Ruhezonen!

      http://www.parkanlagen-sterben-stumm.de

    41. Aktu­ell wün­schen 7.116 Per­so­nen den Erhalt des klei­nen Nien­dor­fer Parks.
      1.019 Ein­woh­ner der Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand und 6.097 Gäste und Besu­cher des See­ba­des Niendorf.

      Wir, die Unter­zeich­nen­den, for­dern von den poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen in Tim­men­dor­fer Strand, den seit über 100 Jah­ren beste­hen­den öffent­li­chen Park an der Strand­str. 51b für die Bür­ger und Tou­ris­ten zu erhal­ten.
      Nien­dorf braucht als See­bad auch seine Ruhezonen!

      http://www.parkanlagen-sterben-stumm.de

    42. Noch immer geht Frau Busse mit nicht der Wahr­heit ent­spre­chen­den Argu­men­ten auf Stim­men­fang. Auf der ers­ten Seite Ihrer Home­page ist zu lesen: „Für die geplante Errich­tung einer „Adven­tu­re­golf­an­lage“ müs­sen der Rasen, die Sträu­cher und die Wege auf­ge­nom­men (zer­stört) wer­den, fast der gesamte Park wird dann mit einer ver­dich­te­ten Schot­ter­auf­lage zuge­deckt, um dann Kies­wege und Kunst­ra­sen­bah­nen anzu­le­gen“.
      Rich­tig ist: Im Wesent­li­chen wür­den die ver­sie­gel­ten Beton­pflas­ter­steine auf­ge­nom­men und gegen nicht ver­sie­gel­ten Unter­grund incl. Kunst­ra­sen (grün) aus­ge­tauscht. Es würde nichts zer­stört, aus­ser im Wesent­li­chen die ver­sie­gel­ten Flä­chen. Es ist abso­lut falsch, dass „fast der gesamte Park mit einer ver­dich­te­ten Schot­ter­auf­lage zuge­deckt wird“! Und all das weiß Frau Busse - seit April 2012! Wie lange möchte Frau Busse mit die­sen Lügen noch auf Stim­men­fang gehen?

      • Ach, Herr Braun, schauen Sie sich doch noch ein­mal den Park an! Beton­steine? Fehl­an­zeige! Es sind die gel­ben hand­ge­form­ten und gebrann­ten Zie­gel, die den Weg durch den Park schmü­cken. Diese beson­ders teu­ren Zie­gel sind in Tim­men­dor­fer Strand und Nien­dorf an den Stel­len ver­legt wor­den, die als beson­ders reiz­voll gel­ten und das Auge und das Gefühl auf Strand, Sonne, Urlaub ein­stim­men sol­len. Ein gelun­gen gestal­te­tes Fleck­chen Erde ist der Park! Und der soll nun für die Öffent­lich­keit gesperrt wer­den? Das darf nicht sein!
        Übri­gens, Sie selbst haben uns Anlie­gern am 25. April 2012 im Rat­haus in Gegen­wart der Ver­tre­ter des Bau­am­tes mit vor Begeis­te­rung glü­hen­den Augen von der Gestal­tung des Golf­plat­zes mit der ver­dich­te­ten Schot­ter­an­lage erzählt und Ihren Plä­nen von Kaf­fee­aus­schank und Soft­eis­ver­kauf im dann (laut der geplan­ten Ände­rung ddes Bebau­ungs­pla­nes) nicht mehr exis­tie­ren­den Park.

        • Guten Tag Herr Martin-Christian Phil­ipp! Nun berich­ten Sie ein­mal mehr von Unwahr­hei­ten. Am 25. April 2012 war gar nicht die Stim­mung, irgend­et­was mit „glü­hen­den Augen“ zu erzäh­len. Ich habe sach­lich Ihre Fra­gen beant­wor­tet und all Ihre Argu­mente ver­ständ­lich wider­le­gen kön­nen. Das schei­nen Sie nicht ver­stan­den zu haben. Der Park exis­tiert nicht mehr wenn eine AdventureGolf-Anlage gebaut wird? Auch da wis­sen Sie schein­bar viel mehr als ich (und die Gemeinde).

          • Ach, lie­ber Herr Braun, gerade weil Sie sich so enga­giert für Ihr Pro­jekt gezeigt hat­ten und mit dem Soft­eis­ver­kauf einen Jugend­traum erfül­len woll­ten (so erzähl­ten Sie mit „leuch­ten­den Augen“), waren Sie mir sym­pa­thisch. Das habe ich mehr­mals in der Öffent­lich­keit betont. Aber das muss ich jetzt zurück­neh­men. Ich habe mich getäuscht. Nach­dem Sie mich der Lüge bezich­ti­gen, fin­den ich sie nicht mehr sympathisch.

    43. Aktu­ell wün­schen 8.027Per­so­nen den Erhalt des klei­nen Nien­dor­fer Parks.
      1.134 Ein­woh­ner der Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand und 6.893 Gäste und Besu­cher des See­ba­des Niendorf.

      Wie schon mit dem Park „An der Acht“ ver­sucht die Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand erneut eine öffent­li­che Park­flä­che in einen Gewer­be­be­trieb umzu­wan­deln - Kunst­ra­sen und Ein­tritts­gel­der statt Park­bänke unter schat­ten­spen­den­den Bäu­men und offe­nen Rasen­flä­chen für Spiele mit Kin­dern.
      Kom­merz statt Ruhe­zone und Erholung?

      Wir, die Unter­zeich­nen­den, for­dern von den poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen in Tim­men­dor­fer Strand, den seit über 100 Jah­ren beste­hen­den öffent­li­chen Park an der Strand­str. 51b für die Bür­ger und Tou­ris­ten zu erhal­ten.
      Nien­dorf braucht als See­bad auch seine Ruhezonen!

      http://www.parklanlagen-sterben-stumm.de

    44. Eine Bekannte von mir war die­ses Jahr auch mit ihren Kin­dern dort und sie fan­den es rich­tig super. Im nächs­ten Jahr wären wir auch gerne mit dabei.

    45. Hi, find ich Klasse! End­lich kommt die Zeit für Krea­ti­vi­tät.
      Bei uns im „Lieb­li­chen Tau­ber­tal“ ent­steht in Küls­heim auch ein ähn­li­cher Laden in einer ehe­ma­li­gen Schle­cker­fi­liale…
      …und das ist auch mein Traum, mal so was in der Art zu eröffnen…sehr gemischt am Kun­den ori­en­tiert.
      Mein Traum aus mei­ner Kindheit…wird wohl lang­sam wahr.***

      viel Erfolg!
      herz­lichst Solvana

    46. Chris­tian Jaletzke ist frei­ge­spro­chen wor­den! Selt­sam, dass das dem STRANDBLICK dann keine Mel­dung mehr wert war… Wir haben immer gerne STRANDBLICK gele­sen und wun­dern uns, warum ihr trotz des Frei­spruchs für Herrn Jaletzke so ein­sei­tig berichtet?

    47. Will Nien­dorf sei­nen Level hal­ten und nicht hin­ter den Nach­bar­ge­mein­den anste­hen müsste viel mehr pas­sie­ren als diese eine Erwei­te­rung des Ange­bots, die bes­ten­falls ein ers­ter Schritt ist in die rich­tige Rich­tung ist.

    48. Das sehe ich auch so! Und eine Adventure-Golfanlage sorgt auch an bewölk­ten Tagen, an denen Urlau­ber und Tages­gäste nicht an den Strand gehen, für eine gelun­ge­nen Abwechs­lung! Sogar die älte­ren Mini­golf­an­la­gen aus den 70er Jah­ren, die es in Tim­men­dor­fer Strand gibt, wer­den sehr gut besucht - und zwar von jung und alt.

    49. Diese Aktion, die all­jähr­lich statt­fin­det, ist wirk­lich nachahmenswert!

      Übri­gens: Alle Kin­der kön­nen bei „Fischers Wieh­nacht“ (am 1. und 2. Advents­wo­chen­ende im Nien­dor­fer Hafen) in der „Kinder-Backstube“ von Ste­phan Muuss (in den Räu­men der Tauch­schule) täg­lich von 14.30 bis 16.30 Uhr eigene Plätz­chen backen. Der Kos­ten­bei­trag in Höhe von 2,- Euro wird - ohne Abzug - der DGzRS gespen­det! Auch eine tolle Sache!

    50. Hallo, liebe Frau Reinecke,

      ich bin begeis­tert von Ihrem Arti­kel über die Aus­stel­lung in der Gale­rie Strand­kir­che in Schar­beutz.! Sie haben sich nicht auf vor­ge­ge­bene Kom­men­tare ver­las­sen, son­dern mit viel Inter­esse die Aus­stel­lung ange­se­hen und Ihre per­sön­li­chen Emp­fin­dun­gen über die Arbei­ten tref­fend zum Aus­druck gebracht. Toll!
      Für Ihren Besuch und die Ver­öf­fent­li­chung in Ihrem Maga­zin bzw. auf der Inter­net­seite danke ich Ihnen herz­lich!
      Ich würde mich freuen, wenn Sie mich wei­ter­hin bei kom­mende Aus­stel­lun­gen in unse­rer Region beglei­ten wür­den!
      Herz­li­che Grüße
      Ingrid Friedrichsen

    51. Als ich dar­über am Frei­tag in den Lübe­cker Nach­rich­ten gele­sen habe, dachte ich mir, dass die Ver­öf­fent­li­chung viel­leicht vom ehe­ma­li­gen „Tou­ris­mus­chef“ ange­scho­ben wurde? Soll tat­säch­lich der ärgste Kon­kur­rent aus der Nach­bar­ge­meinde sein Nach­fol­ger wer­den!? Warum aber auch nicht? Da darf man sich schon jetzt auf wei­tere Fake-Kommentare u.ä. à la Jaletzke freuen!

      Zum Thema „brachte die Par­teien vor Gericht“: Dass Ermitt­lun­gen der Staats­an­walt­schaft (übri­gens nach einer pri­va­ten Anzeige von vier Gemein­de­ver­tre­tern wie man in den Medien lesen konnte) ein­ge­stellt wur­den, hat nichts mit der eigent­li­chen Been­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses per Auf­he­bungs­ver­trag zu tun! Das steht nir­gendwo geschrie­ben - auch hier nicht.

      Es muss schon etwas Gra­vie­ren­des vor­ge­le­gen haben, wenn die Gemeinde Tim­men­dor­fer Strand sich vor­zei­tig vom Geschäfts­füh­rer der TSNT GmbH trennt (und das ohne Zah­lung einer Abfin­dung für sein vor­zei­ti­ges Aus­schei­den) und da Herr Jaletzke den Auf­he­bungs­ver­trag letzt­end­lich unter­schrie­ben hat, konnte er wohl auch recht­lich nichts gegen diese Art der „Kün­di­gung“ unter­neh­men. Ist er so gese­hen nicht sogar mit einem blauen Auge davon gekommen?

      Dem­nach kann man über diverse Ver­brei­tun­gen im Inter­net, Jaletzke wurde „frei­ge­spro­chen“, auch nur schmun­zeln. Hier wer­den näm­lich zwei ver­schie­dene Sach­ver­halte mit­ein­an­der vermischt.

      Und jetzt freue ich mich auf die Kom­men­tare, die nun folgen …

    52. Frei­zeit­an­ge­bote sind für jung und alt sinn­voll. Sie bie­ten den Jugend­li­chen eine Abwechs­lung im All­tag und för­dern das Sozialverhalten.

    53. sehr geehrte damen und her­ren,
      haben die cdu und die wub den ver­stand ver­lo­ren? die berg­strasse als beleb­tes „ein­gangs­tor“ von timmendorfer-strand zu bezeich­nen, ist schwach­sinn! der über­wie­gende teil der besu­cher kommt über den höpp­ner weg, also rich­tung fami­lia. der alte kur­park an der berg­strasse wird von besu­chern kaum beach­tet. was soll man da, wenn man doch den neuen kur­park hat, und der ist auch noch strand­nah? und dann noch alte bäume fäl­len, ich fass es nicht! spart das geld für wich­ti­gere dinge liebe tim­men­dor­fer! viele grüße, peter stamm

    54. Das klingt alles sehr gut! Nien­dorf ist auf dem rich­ti­gen Weg! Nach­dem in Schar­beutz durch den Grö­ßen­wahn ja lei­der nur noch son­nen­be­brillte und hand­täsch­chen­tra­gen­den Pseudo-Reiche anzu­tref­fen sind, hat sich Nien­dorf nach Haff­krug zu unse­rem abso­lu­ten Lieb­lings­ort ent­wi­ckelt und behält hof­fent­lich sei­nen fami­liä­ren Cha­rak­ter, der zwei­fels­ohne auch mit den ange­spro­che­nen Pro­jek­ten (plus der Hotel­neu­bau­ten) noch gewähr­leis­tet wäre. Wir freuen uns schon auf den nächs­ten Auf­ent­halt! Herz­li­che Grüße aus Düs­sel­dorf und allen ein gesun­des neues Jahr 2013!

    55. Es wäre eine Schande wenn der Park ver­schwin­det. Die paar Wochen, die die Anlage benutzt wird, wie­gen den Ver­lust des Par­kes nicht auf. Wer pflegt denn die Anlage aus­ser­halb der Sai­son, und zu wel­chem Preis. Nien­dorf ist nicht Timmen-
      dorfer Strand oder Tra­ve­münde, wo es ohne Aktion wohl nicht geht. Man könnte ev.am Was­ser sich etwas ein­fal­len las­sen. Es gibt genug Spiele. Die 8 sollte Mah­nung genug sein. Die Gäste wer­den es mit Ihrer Anwe­sen­heit lohnen.

    56. Tja, was soll man dazu sagen. Tim­men­dor­fer Strand wird immer unat­trak­ti­ver. Sämt­li­che Pla­nun­gen gehen offen­sicht­lich am Alt-Bürger und an lang­jäh­ri­gen „nor­ma­len“ Urlau­bern vor­bei. Aber viel­leicht ist man ja, wie Schar­beutz auch, an bei­den nicht mehr inter­es­siert. Mit Schicki-Micki lässt sich ja mehr Geld ver­die­nen. Nach 40 Jah­ren wer­den wir die­ses Jahr wohl zum letz­ten Mal nach Tim­men­dor­fer Strand kommen.

    57. Sehr geehrte Damen und Her­ren,
      kön­nen Sie mir bitte die Adresse von Frau Elka Karch, „Wun­der­scheune„
      mai­len. Ich möchte gern dort mal stö­bern, wenn ich Ostern in Grömitz
      bin. Danke für Ihre Mühe

    58. Man wun­dert sich schon über die ganz offen­sicht­lich fal­schen Zah­len­an­ga­ben von Herrn Boeden (CDU), die man in einem Arti­kel der Lübe­cker Nach­rich­ten vom 6.3.2013 auf Seite 11 nach­le­sen kann. Aber hier scheint ja ein Ver­se­hen vor­zu­lie­gen und es wird sicher­lich eine Klar­stel­lung mit kor­rek­ten Zah­len geben.
      Seit ges­tern Abend ste­hen nun end­lich erste Zah­len und Fak­ten fest. Im Falle des jetzt vor­lie­gen­den Ange­bo­tes von Herrn Hunke wür­den 1.300.000 Euro Zusatz­kos­ten auf die Gemeinde zukom­men. Plus die dro­hende Gefahr einer „Schen­kungs­steuer“ in Höhe von rund 300.000 Euro, die die Gemeinde an das Finanz­amt zah­len müsste. Das wären dann 1,6 Mio. Euro in Summe, die zu den bereits enor­men Bau­kos­ten anfal­len wür­den. Und was hätte die Gemeinde dann davon? Ein lee­res (!) Tee­haus, ohne jeg­li­chen Innen­aus­bau, denn der Innen­aus­bau ist in Hun­kes Ange­bot nicht inklu­diert. Es besteht auch noch kein Nut­zen­kon­zept und es gibt noch kei­nen Päch­ter. Da stellt man sich natür­lich die Frage, was kommt denn noch auf diese Summe oben­drauf? Für den Betrieb, die Instand­hal­tung etc.? Die Schild­bür­ger las­sen grü­ßen. Dabei haben wir in unse­rer Gemeinde zahl­rei­che Stra­ßen deren Zustand mehr als marode ist, wir haben ein Kur­mit­tel­haus, das drin­gend saniert wer­den müsste, wir benö­ti­gen einen Kunst­ra­sen­platz, unsere Parks sind unan­sehn­lich und müs­sen auf­ge­wer­tet und gepflegt wer­den etc. Alles Pro­jekte, die auf­grund von lee­ren Kas­sen jah­re­lang ver­scho­ben wur­den oder gar nicht erst rea­li­siert wer­den. Die Kos­ten für das soge­nannte „Tee­haus“ explo­die­ren und aus­ge­rech­net in die­ser Situa­tion argu­men­tie­ren die Mehr­heits­par­teien tat­säch­lich, dass es finan­zi­ell gut aus­sehe! Zitat Herr Boeden (CDU), LN vom 6.3.2013 : „Die finan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten sind jetzt so gut, dass das Pro­jekt rea­li­siert wer­den kann“. Ich frage mich ernst­haft, ob die Bürger/innen mit sol­chen Aus­sa­gen kurz vor der Kom­mu­nal­wahl hin­ters Licht geführt wer­den sol­len und der Tag der Abrech­nung dann als Stink­bombe mit Spät­zün­der in den nächs­ten Jah­ren auf uns alle zukom­men wird.
      Als beson­ders trau­rig und als Schlag ins Gesicht für alle Bürger/innen sowie für die Gäste von Tim­men­dor­fer Strand bezeichne ich die Tat­sa­che, dass die Mehr­heits­par­teien CDU und WUB sich dem Antrag der SPD ver­wei­gert haben, den Brü­cken­kopf mit Holz zu bele­gen und der All­ge­mein­heit unver­züg­lich zugäng­lich zu machen.
      Somit wer­den wir in die­ser Sai­son wohl immer noch vor dem Absperr­git­ter am Brü­cken­kopf der See­schlöss­chen­brü­cke ste­hen. Im Namen des Volkes?

    59. Bitte eben­falls um die Adresse der Wun­der­scheune zwecks Besuch zu Ostern 2013. Konnte im Inter­net keine Adresse zuordnen.

      Mit Dank und Gruß

      E. Boh­nen­kamp

    60. Was bleibt, ist die Gewiss­heit, dass du in mei­nem Her­zen einen ganz beson­de­ren Platz ein­ge­nom­men hast und die unver­ga­eng­li­chen Erin­ne­run­gen an einen wert­vol­len Freund!

    61. Haupt­sa­che, die Musik im „Vogue“ ist auch ent­spre­chend, also so wie es mal war - am bes­ten mit den DJs, die auch schon im alten „Vogue“ auf­ge­legt haben (zwei davon sind ja noch aktiv: Nico Engel und Rene Kleinschmidt).

    62. sehr geehrte damen und her­ren,
      was die db hier plant ist mal wie­der der übli­che unfug! es gibt da einen dok­tor aus bad schwartau glaube ich, der sehr genau über den güter­ver­kehr zwi­schen däne­mark und deutsch­land bescheid weiß. lei­der kenne ich sei­nen namen nicht, sonst hätte ich ihn ange­ru­fen. sei­ner mei­nung nach läuft der güter­ver­kehr pro­blem­los über die west­küste. hier nun einen feh­marn­belttun­nel zu for­dern, ist falsch. ganz ein­fach falsch! warum nun poli­ti­ker sich von sol­cher quat­schi­dee beein­flus­sen las­sen, ist mir schlei­er­haft. sie ver­nich­ten arbeits­plätze, fähren.etc. machen land­schaf­ten in ost­hol­stein kaputt, ver­prel­len land­wirte und gemein­den und machen den tou­ris­mus fer­tig. ich erin­nere mal an den warnow-tunnel, her­ren­tun­nel und ähn­li­che vor­ha­ben. ren­tiert sich nicht! so wird es auch mit dem feh­marn­belttun­nel lau­fen. ich bin dann auf­grund mei­nes alters schon tot.
      die ein­zige mög­lich­keit die­sen unsinn zu stop­pen, geht nur über die bun­des­tags­wahl, ram­sauer muß weg, grube auch. welch rea­li­täts­fer­nes hof­fen. mit freund­li­chen grü­ßen, peter stamm

    63. End­lich hat sich einer getraut oef­fent­lich dazu Stel­lung zu neh­men.
      Es gibt kei­nen Grund die Feri­en­häu­ser Abzureißen…

    64. Hi,

      ich hoffe das die aktu­el­len Mie­ter hier weh­ren kön­nen. Ich finde es immer eine Frech­heit, wenn Groß­in­ves­to­ren ankom­men und jeder & alles in die Knie gehen muss, nur weil die gro­ßen Her­ren mit Ihren Geld­schei­nen wedeln.

      Hier sollte das Gesetzt geach­tet wer­den und Ver­träge sind Ver­träge - Punkt!

    65. End­lich wird in die­sem Bericht über die Schat­ten­sei­ten vom „neuen Schar­beutz“ berich­tet. Der Ort hat sich in vie­len Din­gen sehr nega­tiv ver­än­dert. Es geht nur noch um Geld, Macht und Gewinn. Die Bür­ger „stö­ren“ eigent­lich nur noch. Teure Luxus­im­mo­bi­lien und Desi­gner­lä­den domi­nie­ren an der Stran­dal­lee. Das Dr. Peer Möl­ler ( Vor­stand der Wirt­schafts­ver­ei­ni­gung ! ) jetzt auch noch die Holz­haus­sied­lung räu­men will ist ein Skan­dal für das Ost­see­bad Schar­beutz. Bun­des­weit wird in den Medien dar­über berich­tet. Sicher­lich gibt es noch ähn­li­che Fälle von Geschäfts­räu­mun­gen u. a. auf der Stran­dal­lee , die nicht durch die Medien bekannt gemacht wur­den. Was sagt der Bür­ger­meis­ter dazu ?! Alles wird zuge­baut selbst im neuen Kur­park ist ein neues Objekt geplant. Es muss ein Anlie­gen sein, dass es bezahl­bare Woh­nun­gen auch in der „ers­ten Reihe“ zum Woh­nen für Schar­beut­zer gibt. Soll die­ser auf­ge­blähte Ort genau so wer­den wie Sylt, wo es nur noch teu­res Immo­bi­li­en­ka­pi­tal gibt und die Ein­hei­mi­schen auf dem Fest­land woh­nen müssen ?

    66. Es ist trau­rig das es Men­schen gibt die sol­che Machen­schaff­ten unter­stüt­zen, mit dem Wis­sen das dabei Exis­ten­sen zer­stört werden.

    67. Schwei­ne­rei von Behör­den und Ämtern das in einem Natur­schutz­ge­biet Bau­ge­neh­mi­gun­gen ver­teilt wer­den!!! Da kann man mal sehen was ein­fluss­rei­che Leute mit ihrem Geld auch in deut­schen Ämtern errei­chen kann!!!!!! Auch dort hat sich die kor­rup­tion mitt­ler­weile ein­ge­schli­chen .und wie­der mal auf die kos­ten des klei­nen Mannes

    68. Was machen die Poli­ti­ker? Wer stoppt Dr. Peer Möl­ler??? Das ist ein Skan­dal und Exis­ten­zen gehen zu Gründe.

    69. Weg mit dem Möl­ler - wo bleibt da die Moral?!
      Ver­spro­chen ist ver­spro­chen - so geht’s ja nicht!!!

    70. Es gibt lei­der immer Mario­net­ten­spie­ler mit Macht und Geld und Mario­net­ten, die für die­ses Geld alles machen.
      Lei­der ver­wan­delt sich Schar­beutz in eine von Geld­gier getrie­bene, Image­süch­tige Klein­stadt, deren Füh­rungs­per­so­nen nur dar­auf sind,noch mehr Geld zu ver­die­nen und unlieb­sa­mes (sich weh­ren­des) Kli­en­tel zu ver­trei­ben.
      Schade, dass solch eine Ent­eig­nung der Moderne mög­lich ist.

    71. Das ist wie­der mal typisch.…..Geld regiert die Welt.….die Gros­sen lue­gen und betrue­gen und der kleine Mann ver­liert Hab und Gut und sogar die Existenz.Dieser Herr Moel­ler scheint es ja faust­dick hin­ter den Ohren zu haben und ist schein­bar mit vie­len Beho­er­den auch noch gut vernetzt.

      Wir haben jah­re­lang immer gern in Schar­beutz unse­ren Urlaub verbracht.….…jetzt nicht mehr! Es gibt auch noch andere scho­ene Orte an der Ost­see.
      Wir wuen­schen den Haus­be­sit­zern alles Gute.
      DENKT DRAN:
      WER NICHT KAEMFT HAT SCHON VERLOREN

    72. Was dort geschieht ist eine boden­lose Frech­heit. Es geht immer nur auf die klei­nen Leute. Geld regiert die Welt oder was? Lasst euch nicht unter­krie­gen und kämpft.

    73. Ver­spro­chen ist Ver­spro­chen und wird auch nicht gebro­chen“, aber das Wort an sich zählt anschei­nend nicht für den Herrn Möl­ler. Ver­träge bedür­fen ja grund­sätz­lich kei­ner beson­de­ren Form, sie kön­nen auch münd­lich ver­ein­bart wer­den. Das ist ja Mal wie­der typisch, die „klei­nen“ Leute abzo­cken so lange es geht und sich die Pacht ein­sa­cken und wenn es nicht mehr passt, nicht mehr an die Abspra­chen hal­ten und den gro­ßen Rei­bach machen. Es ist doch immer wie­der das glei­che. Ich drü­cke allen Bewoh­ne­ren, von Her­zen, die Dau­men dass die Angel­gen­heit gut für sie ausgeht.

    74. Ich ver­stehe nicht, das sich eine ange­se­hende Immo­bi­li­en­firma hin­ter einen Herrn Möl­ler mit sei­nen Machen­schaf­ten ver­steckt. Steht die Fami­lie Brandt nicht mehr zu sei­nen gege­be­nem Wort !?

    75. Ein Herr Möl­ler alleine kann nicht soviel Scha­den anrich­ten er muss da schon
      sehr viel Unter­stüt­zung aus der Ver­wal­tung und aus dem Rat­haus
      haben . Viel­leicht haben diese Machen­schaf­ten ein Ende mit einem neuen
      Bür­ger­meis­ter , mit dem alten ist keine Ände­rung in Sicht .

    76. Was die Betrof­fe­nen alles auf die Beine stellen…SUPER!Man darf sich auch wirk­lich nicht alles gefal­len lassen.Kämpft tap­fer weiter!Ich drück Euch die Daumen!

    77. sehr geehrte damen und her­ren, ich habe die­ses tur­nier im letz­ten besucht. mit petan­que( also pieds- tan­que) hatte das nichts zu tun. haupt­sa­che aber ist, daß es auch in die­sem jahr viel spaß gemacht hat. glück­wunsch, und viel spaß wei­ter­hin.
      gruß, peter stamm

    78. Guten Mor­gen,

      ich bin über diverse Medien auf den dro­hen­den Abriss der schö­nen Holz­haus­sied­lung auf­merk­sam geworden.

      Nun bin ich weder Jurist noch Immo­bi­li­en­fach­mann, um die recht­li­che Lage beur­tei­len zu kön­nen, fühle mich aber trotz­dem auf­ge­ru­fen, hier zu schreiben:

      Ich denke, dass wir uns alle, auch Sie, Herr Dr. Möl­ler, mal in einer Situa­tion befan­den, in der wir auf das Wort eines ande­ren ange­wie­sen waren.
      Ich finde es sehr erstre­bens­wert, dass sol­che Ver­spre­chen Bestand haben (gerade für ein regio­nal ansäs­si­ges Unter­neh­men), auch generationsübergreifend.

      Des­halb appel­liere ich an Sie, den in den Holz­häu­sern leben­den und Ferien machen­den Men­schen die zuge­sag­ten Pacht­ver­träge zukom­men zu lassen!

      Mit freund­li­chen Grüßen

      Fabian West­phal

    79. Vie­len Dank an den „Strand­blick“ für die­sen unglaub­li­chen Bericht.
      Sehr gut geschrie­ben. Bitte schrei­ben Sie mehr über Peer Möl­ler und Fami­lie Brandt.
      Schei­nen ja gute Bezie­hun­gen im Rat­haus zuha­ben und hat sicher­lich schon mehr Men­schen aus Laden­ge­schäf­ten und Woh­nun­gen geschmis­sen.
      Men­schen­ver­ach­tend !
      Hoffe, dass bald ein Bür­ger­meis­ter für die Bür­ger kommt !

    80. Nur ein neuer Bür­ger­meis­ter kann die­sen Machen­schaf­ten hier in Schar­beutz ein Ende setzen.Es ist nicht nachvollziehbar,das unter­halb des bezeich­nen­den Gelände über 1000 ( in Wor­ten Tau­send ) schwere LKW in den gesam­ten Ferien unun­ter­bro­chen bis zum gest­ri­gen Tage auf den ehe­ma­li­gen Mile Cam­ping u.Landschaftschutzgebiet den Boden auf über einen Meter mit Schütt­gut ange­ho­ben haben. So etwas ist nur möglich,weil es in der Gemeinde Befür­wor­ter für die­ses Objekt gege­ben haben muss. Nun hat man das glei­che ober­halb die­ses Gelän­des vor,wo noch die Häu­ser stehen.Hoffentlich wird man die­sen Vor­ha­ben eine Abfuhr ertei­len, und Herrn Dr. Möl­ler in die Schran­ken weisen.

    81. Tja da zeigt der Hr. Dr. Peer Möl­ler mal wie­der sein sein wah­res Gesicht. Unmensch­lich, Hab­gie­rig und eis­kalt. Aber das Bau­amt muss ja auch kor­rupt sein sonst geht so etwas doch gar nicht in einem „Sozi­al­staat“. Schar­beutz war bis vor ein paar Jah­ren noch für Jeder­mann ein schö­nes Urlaubs­ziel, nun ist es aber schon wie in Tim­men­dorf wo der Tages­gast und der Pöbel unbe­liebt und läs­tig erscheint. Der kleine Mann wird ins Hin­ter­land getrie­ben und da soll er mög­lichst auch blei­ben. Die Geschichte hier stinkt schon ganz gewal­tig bis zum Him­mel!! Ist schon Komisch dass ein Hr.Lorenz Brandt im Bau­amt sitzt und Die Schwie­ger­el­tern von Hr. Dr. Peer Möl­ler auch Brandt hei­ßen.… Ich wün­sche den Ferienhaus-Besitzern alles Gute und Hr.Dr. Peer Möl­ler und allen Betei­lig­ten alles all­les Schlechte.

    82. Moin Moin,
      geschickte Anwälte wer­den die­ses arro­gante Vor­ha­ben über Jahre blo­ckie­ren
      kön­nen.
      Kein zwei­tes Sylt in Schar­beutz.
      Gesetz­ge­ber und Poli­tik soll­ten der gren­zen­lo­sen Gier die­ser Strand­ma­fia
      ein Ende set­zen.
      Kämpft weiter,ihr seid auf dem rich­ti­gen Weg.

    83. Ich möchte mich ganz herz­lich für eure Ein­träge bedan­ken es tut gut zu wis­sen das es Leute gibt die hin­ter uns ste­hen . Wir geben nicht auf wir wer­den bis zum bit­te­ren Ende kämp­fen . Die­ses soll­ten auch die tun , die von der Fami­lie genauso behan­delt wer­den . Habt Mut lasst euch nicht alles gefal­len , nur wer kämpft hat die Chance zu gewinnen.

    84. Es tut mir Leid für die ansäs­si­gen Feri­en­haus­in­ha­ber, wenn diese durch die Machen­schaf­ten irgend­wel­cher Anwälte und Kom­mu­nal­po­li­ti­ker um die Früchte ihrer jah­re­lan­gen Arbeit und finan­zi­el­len Anstren­gun­gen gebracht wer­den.
      Ich hoffe, dass die Pro­teste Erfolg haben werden.

    85. Seit 40 Jah­ren fah­ren wir an die Lübe­cker Bucht. Alles hat sich ver­än­dert, nichts ist mehr so beschau­lich, wie es ein­mal war. Über­all wer­den nur noch große Hotel­käs­ten im „Luxus­seg­ment“ hin­ge­klascht. Schön ist anders. Aber am nega­tivs­ten hat sich Schar­beutz ent­wi­ckelt. Was soll das wer­den? Ein bil­li­ger Abklatsch von Tim­men­dor­fer Strand? Viele hal­ten eh nichts von Gosch und Cafe Wich­tig. Für uns ist Schar­beutz nicht mal mehr einen Tages­aus­flug wert. Für die Feri­en­haus­be­sit­zer tut es mir wirk­lich leid. Sie haben ihr Domi­zil schließ­lich schon viele Jahre und wur­den von der Arro­ganz der Gemeinde über­rascht. Ich drü­cke die Dau­men, dass sich doch noch alles zum Guten wen­det, not­falls mit Hilfe von Anwälten.

    86. Hier kann ich mich nur anschlie­ßen. Auch wir fah­ren seit immer­hin 20 Jah­ren in die Lübe­cker Bucht. Frü­her hat uns Schar­beutz immer sehr gut gefal­len, fami­li­en­freund­lich mit dem Charme der 60er/70er Jahre. Etwas in die Jahre gekom­men, aber sehr lie­bens­wert.
      Lei­der wurde der Ort dann von neu­rei­chen Schnö­seln geka­pert, unter güti­ger Mit­hilfe von Immo­bi­lien und Finanz­haien. Der Filz regiert in Schar­beutz und lang­sam sind Aus­wir­kun­gen lei­der auch in Haff­krug spür­bar.
      Was ein Gosch „Sylt“ in Schar­beutz zu suchen hat, ver­stehe ich bis heute nicht. Ein Sys­tem­gas­tro­nom wie McDonald’s nur vor­der­grün­dig auf Chic getrimmt. Aber es fal­len ja genug dar­auf her­ein.
      Dazu ein völ­lig über­di­men­sio­nier­tes Hotel, was den gesam­ten Ort ver­än­dern und ver­schat­ten wird. Aber immer­hin mit Hun­de­fri­seur, cha­peau!
      Danke, dass Sie sol­che The­men anspre­chen, ich wün­sche den Feri­en­haus­be­woh­nern viel Kraft und Aus­dauer!
      Für uns ist der Ort gestor­ben, man sollte einen Zaun darum zie­hen und Ein­tritt neh­men für die Besich­ti­gung von son­nen­be­brill­ten Mut­ter­söhn­chen, Zahn­arzt­gat­tin­nen mit Por­sche Cayenne und Pudel mit Ledermäntelchen.

    87. Herr Owe­rien hat es wohl nicht nötig sich vor einen Ver­brau­cher­markt zu stel­len und sich den Fra­gen der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu stel­len? Er lässt um ein Gespräch bit­ten! Hut ab, Herr Heu­mos - Sie sind sich nicht zu schade die Men­schen direkt anzusprechen!

    88. Ich über­legte gerade, wie ich nach vie­len Jah­ren den Men­schen dan­ken könnte, die mir im Leben gut getan haben.
      Dazu gehörte an 1. Stelle Vol­ker Popp. Auf der Suche nach einer Tele­fon­num­mer, um ihm dies per­sön­lich mit­zu­tei­len, erfuhr ich heute von sei­nem Gang über die Regen­bo­gen­brü­cke. Es traf mich wie ein Schlag.
      Felix, dein Papa war mein bes­ter Vor­ge­setz­ter den ich in mei­ner gesam­ten Berufs­zeit erle­ben durfte. Er sagte zu mir:“ Frau Beh­rendt, wenn wir beide in Rente gehen, dann haben sie den Kin­der­gar­ten und ich die Kur­ver­wal­tung in Wen­nings­tedt so auf­ge­baut, dass wir beide stolz zurück­bli­cken kön­nen.„
      Lie­ber Felix und liebe Aggi, es kam lei­der anders. Ich bin erschüt­tert und ich wün­sche euch die Kraft, die man braucht, um einen sol­chen Schmerz aus­zu­hal­ten.
      Von Her­zen Astrid, aus dem ehe­ma­li­gen Kindergarten/Wenningstedt.

    89. sehr geehrte damen und her­ren, spe­zi­ell meine ich hier michael(sein bei­trag ist ja schon fast ein jahr alt). egal, das thema jaletztke ist für mich immer noch nicht erle­digt. wir wis­sen immer noch nichts über die hin­ter­gründe lie­ber michael. für mich wird um des lie­ben frie­dens wil­len ein­fach geschwie­gen. und zum schluß: michael gehen sie mal auf google und geben sie jaletzke ein und sehen das video von boden­mais. viel­leicht fällt ihnen bei jaletz­kes bemer­kun­gen etwas ein. mit freund­li­chen grü­ßen, peter stamm

    90. Es ist erstaun­lich zu lesen, das doch noch einige kri­ti­sche Mit­men­schen exis­tent sind. Der sach­lich gut dar­ge­stellte Bericht stieß auf mehr Beach­tung, selbst bei Urlau­bern rief die­ser Bericht ein kri­ti­sches Gesamt­bild des betrof­fe­nen Küs­ten­ab­schnit­tes her­vor. Wie man sieht, scheint viel­leicht die „Rech­nung“ des „Tou­ris­mus­buis­ness“ in Punkto 5 Ster­ne­tour­nis­mus nicht bei „Jeder­mann“ gut anzu­kom­men. Es erhebt sich die Frage bei all die­sem Luxus­schaf­fen, wer und wie lange kön­nen und wol­len sich die Gäste den­sel­ben leis­ten. So lange den in Schlange ste­hen­den Inves­to­ren alle Mög­lich­kei­ten ihre untrie­bi­gen Beton- oder Abschrei­bungs­mo­del­len Tür und Tor geöff­net werden,kann nur ein Tsu­nami oder ein „Sand­meer“ die­sen Trend ver­hin­dern. Man kennt das doch aus dem ame­ri­ka­ni­schen Real­film: Harry (Bür­ger­meis­ter) Du willst doch wie­der­ge­wählt wer­den! Die Par­tei steht hin­ter Dir. Denk an die guten Jahre die wir noch vor uns haben!

    91. Bitte sagen Sie, dass das ein Scherz ist!! Es ist ein­fach unglaub­lich wie die Gemeinde Tim­men­dorf den Hem­mels­dor­fer See ver­kon­su­miert!! Es kann doch nicht sein ein Restau­rant zu bauen, für 1000 Gäste aus­ge­legt. Es reicht doch eigent­lich schon den Ufer­weg gebaut zu haben, somit wird einer der idyl­li­schen Plätze ver­nich­tet. Es gibt auch Urlau­ber, die gerade wegen der Ruhe nach Hem­mels­dorf kom­men!! Daran sollte auch mal gedacht wer­den. Ein­fach nur schreck­lich, das Geld könnte für andere Pro­jekte ver­wandt wer­den, die maro­den Stras­sen sanie­ren, Kin­der­be­treu­ung, etc. Ein­fach nur schreck­lich, hof­fent­lich wird dar­aus nichts, dann kann ich auch nach Spa­nien flie­gen, da habe ich wenigs­tens die Garan­tie auf schö­nes Wet­ter. Ein­fach nur traurig!!

      • Du sprichst mir aus dem Her­zen. Eine kleine Idylle geht, der Pro­fit durch den Tou­ris­ten (1.000 Gäste!) steht mal wie­der im Vor­der­grund. Sehr schade, wir sind immer auf dem Weg
        zur Ost­see oder auf dem Rück­weg dort ein­ge­kehrt, weil es so beschau­lich ist/war (?).

    92. sehr geehrte damen und her­ren,
      ich war heute, sonn­tag, 17.11.2013 wie­der in tim­men­dorf. gutes wet­ter, aber trau­rige stim­mung. um 12 uhr hörte ich die glo­cken läu­ten. offen­sicht­lich got­tes­dienst zuende! mein gott dachte ich, wenn jetzt um 13 uhr die geschäfte offen wären, dann käme wie­der leben in die bude(natürlich tim­men­dorf). herr meyer hat schon recht. arbeits­plätze sind gefähr­det und kun­den blei­ben weg! übri­gens, ich zahle kir­chen­steuer! mit freund­li­chen grü­ßen, peter stamm

    93. Habe da mal einige Fra­gen zu der Fackel­wan­de­rung. Muss ich mir sel­ber ne Fackel mir­brin­gen, oder kann ich die dort erwer­ben? Muss ich mich auch für die Wan­de­re­ung anmel­den?
      Danke im Vorraus.

    94. sehr geehrte damen und her­ren,
      wie­der mal bin ich zu spät mit mei­nem kom­men­tar. naja, bin ja auch nicht immer da. meine favo­ri­tin frau silke szy­mo­niak ist ja lei­der nicht tourismuschefin(existiert solch aus­druck über­haupt?) gewor­den. ich habe dann herr nitz bei dem golf­spek­ta­kel inner­halb von tim­men­dorf per­sön­lich gespro­chen. ich hatte einen sehr guten ein­druck von ihm! meine frage nach der was­ser­th­em­pa­ra­tur der ost­see, die an der nor­mal­uhr gegen­über vom stör­te­bur­ger ange­zeigt wird muß doch irgend­wo­her kom­men. er wußte es nicht, wollte sich aber drum kümmern.

    95. also hier wei­ter, bei der kur­ver­wal­tung bin ich seit einem jahr vor­stel­lig gewor­den. immer mit der­sel­ben frage: woher kommt diese was­ser­th­em­pe­ra­tur? viel­leicht schafft ja die her­aus­ge­be­rin vom strand­blick, hier klar­heit zu schaf­fen. mit freund­li­chen grü­ßen, peter stamm

    96. Sehr geehr­ter Herr Hal­ter­mann (jun.),

      die Neu­gierde trieb uns als lang­jäh­rige Ost­see­fans in Ihr neues Haus. Schon im Emp­fang wurde der Gast sehr freund­lich, mit einem Lächeln im Gesicht und war­mer Stimme emp­fan­gen. Ja, hier durfte man „ankom­men“. Die unauf­dring­li­che, geschmack­volle schlichte Ele­ganz des Entrés, in Sand­far­ben gehal­ten, passt sehr gut zum Ost­see­strand, erin­nert aber sofort an einen Bade­ur­laub im Mit­tel­meer­raum. Tol­les Fee­ling!
      Nach dem wun­der­ba­ren, guten Früh­stück, dass keine Wün­sche offen ließ, nahm ich mei­nen Abschluss­kaf­fee drau­ßen auf der Son­nen­ter­rasse. Auch im Spei­se­saal und drau­ßen war das Per­so­nal trotz Stress auf­fäl­lig freund­lich und wirkte ent­spannt.
      Ein freund­li­cher jun­ger Mann fragte mich, wie es mir denn gefalle und stellte mir etwas spä­ter seine Ver­lobte - Ihre Direk­to­rin vor. Jung und dyna­misch, den­noch sehr freund­lich begrüßte sie uns und fragte nach unse­rem Befin­den, was sie dann im Laufe des Auf­ent­hal­tes immer wie­der­holte, wenn wir uns über den Weg lie­fen. Gerne gab ich Aus­kunft. Noch auf der Ter­rasse stellte sie mich Ihnen vor, als Sie zufäl­lig dazu kamen- erin­nern Sie sich? Wir lie­fen uns fortan öfter über den Weg und auch Sie frag­ten immer wie­der, ob wir uns denn wohl fühl­ten, was ich gerne bestä­tigte. Meine posi­ti­ven Ein­drü­cke im Hotel und über den gelun­ge­nen Bau lie­ßen Ihre Augen vor Freude strah­len, was mich wie­derum sehr berührte. Es zeigt doch eine gewisse Boden­haf­tung, was auch die Gast­freund­lich­keit unter­stützt, trotz allem Kom­merz, der natür­lich dahin­ter steckt. Man fühlt sich ein biss­chen „daheim“!

      Das Gesamt­bild des Hau­ses passt sich trotz sei­ner Größe in das Land­schafts­bild her­vor­ra­gend, unauf­dring­lich ein, schöne Form, viele Son­nen­ter­ras­sen - echt gelun­gen! Das glei­che gilt für die Berei­che im Innern des Hau­ses mit den wun­der­vol­len Aus­bli­cken immer wie­der aufs Meer. Und auch den Son­nen­un­ter­gang vom Bett aus zu sehen, wenn man kein Zim­mer zum Meer bewohnt, hat was! Der Spa-Bereich echt super, das Coast noch ein wenig zu sehr „hal­lig“. In den Bet­ten konnte man woh­lig schla­fen, das Bad super modern und geschmack­voll! Einige Klei­nig­kei­ten könnte ich noch benen­nen, die man ver­bes­sern sollte, aber ansons­ten habe ich mich rundum wohl gefühlt!

      Einen Tip habe ich Frau Plettke noch hin­ter­las­sen: Bevor Sie schlechte Kri­ti­ken im Inter­net lesen und Ihr schö­nes Hotel eher einen nega­ti­ven Touch bekommt, legen Sie ein Ein­le­ge­blatt „Wir dan­ken Ihnen für Ihre ehr­li­che Mei­nung…“ in die Zim­mer­mappe (viel­leicht am Anfang sogar mit klei­ner „Beloh­nung“ - freier Drink o.ä.). So haben Sie schnell die Mög­lich­keit zu rea­gie­ren und lesen am Ende nur posi­tive Kri­tik im Internet!

      Viel Erfolg für Ihr Hotel und alles Gute für Ihre Fami­lie, blei­ben Sie, wie Sie sind, dann fühlt man sich ernst genom­men und ein Stück wie zuhause!

      Mit bes­ten Grü­ßen von der Elbe,

      Bri­gitte Stein­berg
      (ein Viel­rei­sen­der Genuss­mensch von schö­nen Hotels)

    97. Wir kom­men seit 1968 jedes Jahr nach Nien­dorf in Urlaub und freuen uns auf die neue See­brü­cke ‚lei­der waren durch die vie­len Bau­maß­nah­men in den letz­ten Jah­ren unser Urlaub stark beein­träch­tigt am schlimms­ten war der Stan­d­ab­schnitt zwi­schen Warm­bad und See­brü­cke den man mit irgend­wel­chem Lehm­bo­den auf­ge­füllt hat . Nun hat man eine neue See­brü­cke gebaut und meine Hoff­nung ist nun das man noch Geld übrig hat um damit den Stand zwi­schen Warm­bad und See­brü­cke zu erneu­ern, damit wir unsern Strand­ur­laub wie­der genie­ßen können.

    98. sehr geehrte damen und her­ren, das wol­ken­los ist gelun­gen, gar keine frage. die innen­ein­rich­tung finde ich zu dun­kel. die spei­se­karte, die ich kurz nach der eröff­nung stu­dierte war für mich auch nicht anre­gend! herr hunke hatte sich ja etwas ganz ande­res vor­ge­stellt. er wollte ja mehr einen ort der besin­nung! seis drum. vom land über die brü­cke gehend fällt einem auf, daß der schrift­zug mikado cafe ein­fach vom schrift­zug wol­ken­los erschla­gen wird. ein schelm, der böses dabei denkt. trotz­dem wün­sche ich, daß die betrei­ber glück haben. mit freund­li­chen grü­ßen, peter stamm

    99. Guten Tag Herr Becker und an das ganze Team!
      Ich bin sehr gerührt über die Aktion für einen guten Zweck und die herz­li­che
      Begrüs­sung in fran­zö­si­scher Spra­che.
      Das war für mich ein unver­gess­li­ches Erleb­nis deutsch-französischer
      FREUNDSCHAFT!!!
      Liebe Damen Euer deut­scher Kuchen war köst­lich!
      Merci pour l‘gentillesse-Christine Staisch

    100. Wenn ich mal schaue, dass Tim­men­dorf sich mit Fami­lie Gomolla ein­ge­las­sen hat, die mit ihrem Bun­ker, dem schä­bigs­ten Haus der Kette, den Ort geschän­det hat, mit Herrn Hunke, der 3 Grund­stü­cke sehr mari­tim bebauen durfte und in der Lese­halle Fischer­hem­den und Bud­del­schipp ver­kau­fen lässt, mit der Kli­nik Gruppe Dr. Guth, die uns mit der Curschmann-Klinik ein Gebäude geschenkt hat, was meine Oma bald ver­mu­ten lässt, dass wir doch noch den 2. WK gewon­nen haben, dann wüsste ich nicht, wie Tors­ten das noch top­pen sollte ?

      Ich könnte mir TP gut als Kur­di­rek­tor vor­stel­len, wäre der beste seit Vol­ker Popp und end­lich mal einer von hier.