Til Schweiger eröffnet sein barefoot Hotel in Timmendorfer Strand

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Neue Hotel Fassade aus pulverisiertem Zement (Holzoptik) © barefoot Hotel Nikolaj Georgiew
Neue Hotel Fassade aus pulverisiertem Zement (Holzoptik) © barefoot Hotel Nikolaj Georgiew

Seit Wochen hat­ten Schau­lus­ti­ge die Ver­wand­lung des ehe­ma­li­gen Hotel Meri­di­an in der Schmi­lin­sky­stra­ße in Tim­men­dor­fer Strand in das schi­cke bare­foot Hotel von Schau­spie­ler Til Schwei­ger beob­ach­tet. Am gest­ri­gen Sams­tag, den 27. Mai, fei­er­te der Star die inof­fi­zi­el­le Eröff­nung sei­nes Hotels. Wer glaub­te, dabei einen Blick auf den Schau­spie­ler zu erha­schen, ging leer aus denn Til Schwei­ger fei­er­te zusam­men mit 900 gela­de­nen Gäs­ten, zu denen auch vie­le pro­mi­nen­te Schau­spiel­kol­le­gen gehör­ten.

Schau­spie­ler Hei­ner Lau­ter­bach war mit sei­ner Frau Vik­to­ria ange­reist. Her­bert Knaup war mit sei­ner Frau gekom­men und brach­te sogar den gemein­sa­men Hund mit, der es aller­dings vor­zog vor dem Blitz­licht­ge­wit­ter hin­ter Her­bert Knaup in Deckung zu gehen. Wäh­rend es sich Andre­as Türck und Dani­el Ami­na­ti auf der Veran­da des Bare­foot Hotels gemüt­lich mach­ten und ein „Tils“ genos­sen, denn so heißt die Bier­mar­ke in Til Schwei­gers Hotel, war­te­te eine Trau­be aus Foto­gra­fen auf das Erschei­nen des Haus­her­ren. Aller­dings stell­te die­ser sich nicht allei­ne den Foto­gra­fen, son­dern ließ sich gut gelaunt gemein­sam mit Hei­ner Lau­ter­bach, Her­bert Knaup und Mir­ko Stemm­ler, der das Hotel lei­ten wird, foto­gra­fie­ren. Bür­ger­meis­te­rin Hati­ce Kara über­reich­te als Gast­ge­schenk neben Blu­men auch ein See­pferd­chen als Wahr­zei­chen der Gemein­de Tim­men­dor­fer Strand.

Gefei­ert wur­de bei schöns­tem Som­mer­wet­ter zu dezen­ten Saxo­phon-Klän­gen und mit erle­se­nem kalt-war­men Buf­fet in zwei eigens für die Eröff­nung errich­te­ten Fest­zel­ten mit Glas­dach. Für unbe­schwer­tes Strand­fee­ling sorg­ten auf­ge­schüt­te­ter Strand­sand und ange­pflanz­ter Strand­ha­fer.
Dabei nutz­ten vie­le Gäs­te die Gele­gen­heit, um einen Blick in das neue Hotel zu wer­fen, das erst am 1. Juni offi­zi­ell eröff­net wird. Bereits äußer­lich ist die Ver­än­de­rung nicht zu über­se­hen. Wei­ße Holz­bal­ko­ne und eine neue Fas­sa­de ver­lei­hen dem über 100 Jah­re alten Gebäu­de den Charme einer schi­cken Ost­küs­ten­vil­la im Süden der USA. Und auch drin­nen zeigt sich das Bare­foot in neu­em Gewand. In Koope­ra­ti­on mit der Jas­ika Hol­ding, die für die Kos­ten und Orga­ni­sa­ti­on auf­kommt, ist Til Schwei­ger für das gesam­te Design sowie die kom­plet­te Aus­stat­tung des Bare­foot Hotels ver­ant­wort­lich.

Schlich­te Ele­ganz, viel Licht und Holz sor­gen für eine Wohl­fühl­at­mo­sphä­re. Eine Linie, die sich auch in den 57 Zim­mern fort­setzt. Die­se wur­den mit viel Lie­be zum Detail ein­ge­rich­tet. So steht auf dem Nacht­tisch neben dem Bett natür­lich kein belie­bi­ges Tele­fon, son­dern eines im Retro-Design, im Stil längst ver­gan­ge­ner Zei­ten. Für das von Til Schwei­ger bevor­zug­te Strand­haus­flair zum Wohl­füh­len sor­gen auch Was­ser­häh­ne im Retro­look. Man soll­te sich aller­dings nicht von der Optik täu­schen las­sen, denn tech­nisch ist das Bare­foot mit Flatscreens und Musik­an­la­gen von Bose auf dem neu­es­ten Stand der Tech­nik.
„Es ist alles durch­kom­po­niert, wie bei mei­nem Fil­men“, schreibt Til Schwei­ger in der eigens zum Grand Ope­ning her­aus­ge­brach­ten Zei­tung des Bare­foot Hotels, „Ich muss mich wohl füh­len, und die Sachen soll­ten zusam­men­pas­sen. Mit gol­de­nen Was­ser­häh­nen kann ich ein­fach nichts anfan­gen.“

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