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Fischereihof in Hemmelsdorf: Ein Leuchtturmprojekt gewinnt an Form

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Präsentation des Hemmelsdorfer Fischereihofs: Architekt Marc Schoeffel, Tourismusdirektor Joachim Nitz, Hauptamtsleiter Martin Scheel (von links). Foto: AB

Grü­ne Flä­chen und ein Wan­der­weg ums Ufer, gemüt­li­che Fischer­boo­te… und die Son­ne glit­zert im See. Urlaubs­stim­mung in Hem­mels­dorf, die dem­nächst noch kräf­tig geför­dert wer­den soll: Im Bereich von „Schierbaum’s Aal­ka­te“ ent­steht das Leucht­turm­pro­jekt „Fische­rei­hof“. Mit einem Kos­ten­auf­wand von 2,6 Mio Euro will die Gemein­de Tim­men­dor­fer Strand das tou­ris­ti­sche Pro­jekt mit Steg­an­la­gen, Auf­ent­halts­be­rei­chen und einem Restau­rant im Bereich der heu­ti­gen „Schierbaum’s Aal­ka­te“ bau­en. Unter­stützt wird das Vor­ha­ben von der Aktiv­re­gi­on Inne­re Lübe­cker Bucht mit För­der­gel­dern in Höhe von 750.000 Euro. Jetzt lie­gen die Ent­wurfs­plä­ne vor, prä­sen­tiert von Tou­ris­mus­di­rek­tor Joa­chim Nitz, Haupt­amts­lei­ter Mar­tin Scheel und dem Archi­tek­ten Marc Schoeffel.

Gedenkfeier für Volker Popp: Erinnerung mit einem Lächeln

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Gedenkfeier für Volker Popp: rund 500 kamen zum "Niendorfer Balkon"

Strah­len­de Son­ne über dem Strand, gut­ge­laun­te Men­schen auf der Pro­me­na­de. Der Shan­ty­chor singt von den Ost­see­wel­len; auf dem Nien­dor­fer Bal­kon herrscht locke­re Stim­mung. „Die­se Sze­ne­rie hat er geliebt“, sagt sei­ne Fami­lie. Im ver­gan­ge­nen Jahr muss­te sei­ne Gemein­de Abschied neh­men von Vol­ker Popp. Der belieb­te Bür­ger­meis­ter von Tim­men­dor­fer Strand starb am 6. Juni 2012 im Alter von 61 Jah­ren nach kur­zer, schwe­rer Krank­heit. „Er hat einen Platz in unse­rer Mit­te“, sag­te Pas­tor Tho­mas Vogel - und tat­säch­lich schien es, als sei er dabei, als die Tim­men­dor­fer und Nien­dor­fer am 7. Juni sei­ner gedach­ten. Höhe­punkt war die Ent­hül­lung einer Gedenk­ta­fel, gestal­tet von Ste­fa­nie Scheel, die Vol­ker Popp so zeigt wie ihn alle kann­ten: beim Jog­ging nach Fei­er­abend am Meer ent­lang, ein Bild vol­ler Sports­geist und Vitalität.

Timmendorfer Teehaus: Eine teure Tasse Tee?

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Eisiges Schweigen: Streit ums Teehaus in der Timmendorfer Gemeindevertretung

Es soll­te ein Ort der Har­mo­nie wer­den. Tat­säch­lich ist es zum Streit­punkt gewor­den: Das Tee­haus auf der See­schlöss­chen-Brü­cke in Tim­men­dor­fer Strand. Nach lan­gen Dis­kus­sio­nen in der Gemein­de­ver­tre­tung ver­lie­ßen SPD und GRÜNE unter Pro­test den Saal. So kam es zu einem ein­stim­mi­gen Beschluss für das Millionenprojekt.

Kommunalwahl in Schleswig-Holstein: Haben Sie gewählt?

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Die Spitzenkandidaten der verschiedenen Parteien am Wahlabend vor dem Rathaus in Timmendorfer Strand (von links nach rechts): Jörn Eckert (SPD), Anja Evers (CDU), Ulrich Herrmann (FDP für Michael Berk), Stefanie Paetow (Grüne) und Jacob Bielfeldt (WUB) - Foto: René Kleinschmidt

Stell Dir vor, es ist Wahl­tag - und kei­ner geht hin. Eine Hor­ror für jeden Demo­kra­ten. Die Kom­mu­nal­wahl im Nor­den gab am Sonn­tag einen Vor­ge­schmack. Nur 46,7 Pro­zent mach­ten von ihrem Recht Gebrauch, ihre Volks­ver­tre­ter zu wäh­len - und das ist die bis­her nied­rigs­te Quo­te. Jetzt suchen Poli­ti­ker, Kir­che und Ver­bän­de nach den Grün­den für die Wahl­ver­dros­sen­heit. Ist es Kapi­tu­la­ti­on vor ein­ge­schwo­re­nen Grup­pen, die man­cher­orts eige­ne Inter­es­sen stär­ker ver­tre­ten als die Anlie­gen der Bür­ger? Fühlt sich der „klei­ne Mann“ durch die Orts­po­li­tik nicht mehr ver­stan­den und gebüh­rend ver­tre­ten? Oder lag der Ver­zicht auf den Urnen­gang ein­fach am schlech­ten Wet­ter? - Vie­le Fra­gen nach der Wahl, über deren Ergeb­nis sich den­noch gleich meh­re­re Sie­ger freu­en kön­nen: Rot-Grün bleibt am Ruder, aber die CDU ist stärks­te Kraft in Schles­wig-Hol­steins Kreisen.

Verkehrsberuhigung: Diskussion in Timmendorfer Strand

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Während der Podiumsdiskussion der BI "Verkehrsberuhigung Timmendorfer Strand" im Hotel Seeschlösschen kamen die Vertreter der Parteien und Wählergemeinschaften zu Wort (Foto: René Kleinschmidt)

Im Win­ter hat sich in Tim­men­dor­fer Strand die Bür­ger­initia­ti­ve „Ver­kehrs­be­ru­hi­gung Tim­men­dor­fer Strand“ mit dem Ziel gegrün­det, in der Gemein­de ein zukunfts­ori­en­tier­tes und umwelt­scho­nen­des Ver­kehrs­kon­zept durch­zu­set­zen. Am Frei­tag, 17. Mai 2013, hat die Bür­ger­initia­ti­ve die Tim­men­dor­fer Bür­ger zu einer öffent­li­chen Podi­ums­dis­kus­si­on ins Hotel See­schlöss­chen ein­ge­la­den. Teil­neh­mer der Dis­kus­si­ons­run­de waren die Vor­sit­zen­den bzw. Ver­tre­ter der fünf Par­tei­en und Wäh­ler­ge­mein­schaf­ten sowie der Grün­der und Spre­cher der Initia­ti­ve, Rechts­an­walt Jens Michow. Zu den wesent­li­chen Punk­ten des For­de­rungs­ka­ta­lo­ges der Bür­ger­initia­ti­ve zäh­len eine ein­heit­li­che inner­ört­li­che Geschwin­dig­keits­be­gren­zung auf Tem­po 30, der Ein­satz geräusch­ar­mer und umwelt­scho­nen­der Bus­se für den Lini­en­ver­kehr, die Beschrän­kung des inner­ört­li­chen Bus- und LKW-Ver­kehrs und die Kon­trol­le des nächt­li­chen Fahr­ver­bots für Motorräder.

Premiere auf dem Niendorfer Balkon: Bunte Ballons und Big Band-Sound

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Premiere mit bunten Ballons: Ihr Aufstieg gen Ostseehimmel setzt das Startzeichen für den Niendorfer Balkon

Fünf, vier, drei, zwei, eins…“ - Tou­ris­mus­di­rek­tor Joa­chim Nitz zählt die Sekun­den: Count­down am Nien­dor­fer Bal­kon. Dann der Start: Zur Ein­wei­hung am Sams­tag, den 18. Mai stei­gen hun­der­te bun­ter Luft­bal­lons hoch über die vie­len Köp­fe der Pre­mie­ren-Gäs­te in Rich­tung Brod­te­ner Ufer und set­zen ein Zei­chen für den Beginn eines neu­en Kapi­tels in der Nien­dor­fer Chro­nik. Das einst so uri­ge Fischer­dorf neben Tim­men­dor­fer Strand ent­wi­ckelt sich mehr und mehr zum moder­nen Tou­ris­mus-Magne­ten, nicht zuletzt dank groß­zü­gi­ger För­der­gel­der, die das Land dem Ost­see­bad zur Ver­fü­gung stell­te, und die den eben­so groß­zü­gig gestal­te­ten Platz an der See­brü­cke mit schöns­tem Aus­blick auf Meer, Strand und Brod­te­ner Ufer mög­lich machten.

Galerie-Eröffnung in Haffkrug: Michael Weigels Gespür für Meer

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Fröhliche Gastgeber vor dem Meer-Triptychon in der neuen Galerie am Meer: Birgit Brandt und Michael Weigel

Das Meer ist nah: Gigan­tisch die Wel­len, der Him­mel mit wei­ßen Wet­ter­wol­ken. „Power of Silence“, „Clouds Power“ oder „Flood“ hei­ßen die Wer­ke, die hier zum Teil in Mega-Maßen von 170 x 170 cm den Betrach­ter beein­dru­cken. Von drau­ßen hört man Mee­res­rau­schen. Denn tat­säch­lich liegt die Gale­rie des erfolg­rei­chen Meer-Por­trä­tis­ten Micha­el Weigel nur ein paar Schrit­te ent­fernt von der Ost­see. Am Sams­tag, den 18. Mai, wur­den die Räu­me im Neu­bau gegen­über der Haff­kru­ger See­brü­cke eingeweiht.

Abschied von einem Visionär: Travemünde trauert um Dr. Egon Schmitz-Hübsch

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Bei der Wind Art 2009: Dr. Egon Schmitz-Hübsch, Künstlerin Anja Es, Gabriele Hiller-Ohm (SPD), Künstler Jens J. Meyer vor dem Objekt "Die Bake"

Er hat fri­schen Wind nach Tra­ve­mün­de gebracht: Unter dem Mot­to „Wind Art“ lud er all­jähr­lich her­aus­ra­gen­de Künst­ler ein, die das Ost­see­bad mit inter­es­san­ten kine­ti­schen Objek­ten schmück­ten. Die „Alte Vog­tei“ wur­de unter sei­ner Regie zum kul­tu­rel­len Mit­tel­punkt des belieb­ten Urlaubs­or­tes an Tra­ve und Ost­see. In die­sem Som­mer wird es stil­ler wer­den. Dr. Egon Schmitz-Hübsch ist am 10. Mai verstorben.

Jubiläum in Warnsdorf: Strawberry Fields forever…

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60 Jahre für die Erdbeeren: Karl-Heinz Dahl von Karls Erdbeer- und Erlebnishof

Dich­ter haben sie besun­gen, Fans schmach­ten mona­te­lang, bis sie wie­der da sind. Jetzt ist es end­lich soweit: in kur­zer Zeit wer­den in Warns­dorf die ers­ten Erd­bee­ren ver­kauft, und zum Auf­takt gab’s schon mal ein klei­nes Fest: Karl-Heinz Dahl, inno­va­ti­ver Chef auf „Karl’s Erd­beer- und Erleb­nis­hof“, fei­ert sein 60-jäh­ri­ges Jubi­lä­um im Zei­chen der Erd­bee­re. Am Don­ners­tag, den 16. Mai, traf sich die regio­na­le Pres­se zur lehr­rei­chen und inspi­ra­ti­ven Fahrt durch die Fel­der, wobei „Erd­beer­chef“ Karl-Heinz Dahl und sei­ne eben­falls akti­ve Toch­ter Ulri­ke vie­les rund um die Früch­te erklär­ten, was man wis­sen soll­te, wenn man die Erd­bee­re und ihren beson­de­ren Geschmack gebüh­rend schät­zen will.

Frühlingsfahrten durch goldene Felder

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"Gelb macht glücklich" wissen Rapsfreunde: jetzt ist die schönste Zeit! (© drubig-photo / fotolia)

Strah­lend­blau­er Him­mel und gold­gel­be Fel­der: die­se Kom­bi­na­ti­on bringt Natur­freun­de zum Schwär­men, und vie­le pla­nen jetzt Aus­flü­ge durch den blü­hen­den Raps. Quer durch Ost­hol­stein zieht sich die son­ni­ge Spur, säumt Seen, leuch­tet am Hori­zont. Aber die Freu­de an die­sem leuch­ten­den Schau­spiel währt lei­der nicht lan­ge: Jetzt, im Mai, dür­fen wir das Far­ben­spiel genie­ßen und die schöns­ten Moti­ve foto­gra­fie­ren. Spä­ter, Ende Juni, ist die gan­ze Pracht schon wie­der vorbei.

Ostsee-Anbaden: Ortsprominenz schwimmt in kühlen Fluten

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Alljährlich wieder die Attraktion: Mutige Menschen strömen scharenweise in die kalte Ostsee und eröffnen die Badesaison (Foto: René Kleinschmidt)

Ach­tung, fer­tig, und.… ab ins kal­te Was­ser! Etli­che Frei­wil­li­ge hat­ten sich gemel­det, um beim dies­jäh­ri­gen „Anba­den“ am Sonn­abend, den 11. Mai, an der Nien­dor­fer See­brü­cke dabei zu sein. Dar­un­ter viel Orts­pro­mi­nenz: Bür­ger­meis­te­rin Hati­ce Kara und Tou­ris­mus­di­rek­tor Joa­chim Nitz, Pas­tor Tho­mas Vogel und vie­le Ver­tre­ter poli­ti­scher Par­tei­en stürz­ten sich in die Men­ge und mit ihr ins nur zehn Grad küh­le Naß. Fröh­li­ches Fazit: „Zuerst wars noch ein biss­chen eisig, aber nach zehn Metern war’s eigent­lich okay.“

Eisige Ostern: Schnee und Sonne an den Feiertagen

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Übertraschung: In diesem Jahr kommt zu Ostern der Schneehase!

Was ist bloß mit dem Wet­ter los?“ - Ungläu­big gucken Ost­see­ur­lau­ber in die Land­schaft. Schnee­weiß, win­dig, nicht gera­de son­nig… „Aber wir las­sen uns die Oster­ta­ge nicht ver­mie­sen.“ Die Ker­ni­gen spa­zie­ren warm und modisch ein­ge­packt am Strand ent­lang, genie­ßen Wel­len­rau­schen und fri­sche Bri­se. Die Gemüt­li­chen sit­zen im Café, pro­bie­ren den lecke­ren Kuchen mit einem Täss­chen Kaf­fee bei fröh­li­chem Klön­schnack. Shop­pen und schlem­men ist ange­sagt, und auch für Stamm­gäs­te gibt es wie­der viel Neu­es zu ent­de­cken. Dazu gibt es inter­es­san­te Events, die man nicht ver­pas­sen soll­te: ein Gute-Lau­ne-Pro­gramm sorgt dafür, dass Ostern nicht im Schnee ver­sinkt. Wir wün­schen fro­he Feiertage!

Urlaub mit Gütesiegel: Timmendorfer Strand wird erster Qualitätsort in Schleswig-Holstein

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Minister Reinhard Meyer (links) übergab das Qualitätssiegel an Sike Szymoniak und Swen Wesstphal (TSNT, v.l.) Dabei waren auch Bürgermeisterin Hatice Kara und Tourismuschef Joachim Nitz.

Qua­li­tät, Exklu­si­vi­tät und Ser­vice: die­se drei Schlag­wor­te kenn­zeich­nen die „Qua­li­täts-Offen­si­ve Tim­men­dor­fer Strand Nien­dorf“, die im Früh­jahr 2011 von der Tim­men­dor­fer Strand Nien­dorf Tou­ris­mus GmbH auf den Weg gebracht wur­de. Am Mitt­woch, den 27. März, kam Schles­wig-Hol­steins Wirt­schafts­mi­nis­ter Rein­hard Mey­er nach Tim­men­dor­fer Strand, um den Ort als ers­ten in Schles­wig-Hol­stein mit einem Qua­li­täts­sie­gel auszuzeichnen.

Bäderregelung: Plädoyer und Protest, aber wenig Erfolg

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Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer machte den Demonstranten wenig Hoffnung auf eine Ausnahmeregelung

Eigent­lich kam er in ange­neh­mer Mis­si­on: Rein­hard Mey­er (SPD), Schles­wig-Hol­steins Wirt­schafts­mi­nis­ter, woll­te am Mitt­woch, den 27. März, in Tim­men­dor­fer Strand eine Qua­li­täts-Aus­zeich­nung vor­neh­men. Emp­fan­gen wur­de er jedoch mit Pfif­fen und Buh-Rufen. Der Grund ist die Bäder­re­ge­lung, die in neu­er Ver­si­on die Zahl der geöff­ne­ten Sonn­ta­ge erheb­lich ein­schränkt. Die Hoff­nung der pro­tes­tie­ren­den Geschäfts­leu­te, den Minis­ter für eine Aus­nah­me zu gewin­nen, wur­de aller­dings nicht erfüllt. „Es wird kei­ne Här­te­fall­re­ge­lung geben“, ver­kün­de­te Mey­er zur Ent­täu­schung der rund 100 Demons­tran­ten auf dem Tim­men­dor­fer Platz.

Klares Nein zur Hinterlandanbindung: Heftiger Protest in Scharbeutz

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Protest auf dem Seebrückenplatz: Rund 300 Bürger kamen, um sich lautstark gegen die geplante Bahntrasse zu wehren

Lau­ter Pro­test, dröh­nen­der Lärm, auf­ge­brach­te Bür­ger und enga­gier­te Poli­ti­ker: Schul­ter an Schul­ter stan­den am Sonn­tag, den 24. März, Bür­ger­meis­ter und Ver­tre­ter der Bür­ger­initia­ti­ven auf dem Schar­beut­zer See­brü­cken­vor­platz neben eini­gen hun­dert Bewoh­nern jener Regi­on, die nach den Plä­nen der Bahn im Zuge der fes­ten Feh­marn­belt­que­rung eine „Hin­ter­land­an­bin­dung“ mit täg­lich 78 Güter­zü­gen von durch­schnitt­lich 835 Metern Län­ge ertra­gen sol­len. Extrem laut und sehr nah sol­len die Gigan­ten durch die Land­schaft rau­schen. Eine Bedro­hung, gegen die sich die Betrof­fe­nen mit allen Mit­teln wehren.

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