Proteste in Timmendorf: Kahlschlag-Pläne für den Kurpark?

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Protest gegen die Kahlschlag-Pläne: Timmendorfer Bürger wehren sich

Schö­ne, alte Bäu­me rund um einen groß­zü­gig ange­leg­ten Teich. Wege zwi­schen Büschen und Wie­sen. Ein paar Enten schnat­tern um die Bank, auf der ein älte­rer Herr „schna­bel­ge­rech­te“ Brot­kru­men schnip­selt. Zwei Frau­en schlen­dern gemüt­lich über die Brü­cke. Trü­ge­ri­sche Idyl­le in Tim­men­dorfs „Altem Kur­park“: Im Zuge einer Neu­pla­nung der Berg­stra­ße soll ein Teil­be­reich des Parks in einen Rad­weg ver­wan­delt wer­den. Nicht weni­ger als 36 zum Teil sehr alte und gro­ße Bäu­me sol­len laut Lis­te des Gemein­de-Mit­ar­bei­ters Lutz Mül­ler der Umge­stal­tung zum Opfer fal­len. Am Ein­gang beim „Feu­er­stein“ sam­melt sich eine Grup­pe zur ers­ten Demons­tra­ti­on. Fami­li­en mit Hun­den und Kin­dern, die gemein­sam ein Ziel ver­fol­gen: den idyl­li­schen Kur­park mit sei­ner Viel­falt an Bäu­men für Ein­woh­ner und ruhe­su­chen­de Gäs­te zu erhal­ten.

Ein Fest mit Geschichte: 25 Jahre „Kleine Waldschänke“ in Klingberg

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Es war ein schöner Sieg für Klingberg: Die Gründer des Fördervereins Kleine Waldschänke luden zum Jubiläum ein

Son­ni­ges Wet­ter, fröh­li­che Gäs­te, Sekt und Säf­te und ein köst­li­ches Buf­fet… Ein schö­nes, ent­spann­tes Bild an einem schö­nen Sonn­abend in Kling­berg. „Die Klei­ne Wald­schän­ke“ hat Geburts­tag“, lau­te­te das Mot­to - und alle kamen, die dabei waren, als die klei­ne Kul­tur­stät­te in idyl­li­schem Rah­men vor dem Abriss geret­tet wur­de. Gemein­sam hat man es geschafft, jenen Gemein­de­ver­tre­tern die Stirn zu bie­ten, die eine „Stra­ßen­er­wei­te­rung“ für sinn­vol­ler hiel­ten als den Erhalt des his­to­ri­schen Häus­chens. Sie haben es geschafft: Vor nun­mehr 25 Jah­ren wur­de der Kul­tur­ver­ein gegrün­det, der das Haus erwarb und seit­dem mit inter­es­san­ten Aus­stel­lun­gen und Aktio­nen ein wich­ti­ger Teil des Schar­beut­zer Kul­tur­ange­bots gewor­den ist.

Jubel, Trubel, La-Ola-Wellen: 60.000 bei den 20. Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften

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Furioses Spiel: Jonathan Erdmann und Kay Matysik in Aktion (Foto: TraveMedia)

Das war Span­nung bis zur letz­ten Minu­te: Ilka Semm­ler und Kat­rin Holt­wick hei­ßen die sieg­rei­chen Damen der Deut­schen smart Beach­vol­ley­ball-Meis­ter­schaf­ten in Tim­men­dor­fer Strand. Nach­dem die Favo­ri­tin­nen Sara Goller/Laura Lud­wig „leer und müde“ aus­ge­schie­den waren, pritsch­te sich das Duo frisch-fröh­lich an die Spit­ze und ern­te­te unter Rie­sen­ju­bel einen Rie­sen­po­kal. Auch bei den Män­nern gab’s eine Über­ra­schung: das Gold-Duo Brink/ Recker­mann lan­de­te letzt­lich nicht auf dem Sie­ger­trepp­chen, son­dern das Team Erdmann/Matysik. Nach der über­ra­schen­den Halb­fi­nal-Nie­der­la­ge des Olym­pia-Teams gegen Koreng/Walkenhorst war der Weg frei für ein span­nen­des Spiel Koreng/Walkenhorst gegen Erdmann/Matysik, bei dem sich die erklär­ten Favo­ri­ten mit 25:23 und 21:16 Punk­ten den Meis­ter­ti­tel hol­ten.

Leticia bei Olympia: „Es war ein unvergessliches Fest“

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Mitten im olympischen Geschehen: Leticia in London mit Stadion-Helfer

Sie war dort, wo vie­le von uns gern gewe­sen wären: Leti­cia, Sän­ge­rin mit latein­ame­ri­ka­ni­schem Tem­pe­ra­ment, war bei den Olym­pi­schen Spie­len in Lon­don. Hier trat sie im Auf­trag der Agen­tur „MS event­house“ und in eini­gen Ver­an­stal­tun­gen von „Vieten­tours“ auf, um Kun­den wie zum Bei­spiel die Spar­kas­se Düs­sel­dorf zu unter­hal­ten. Und sie war mit­ten­drin: „Ich lern­te so vie­le Sport­ler ken­nen, ich erleb­te die sagen­haf­te Abschluss­par­ty live… es war ein unver­gess­li­ches Fest!“

Miss Germany-Vorwahl in der „Vitrine“: Janin-Christin Weiß ist Miss Timmendorf 2012

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Mit Heiko Zademach an der Cocktailbar: Janin-Christin Weiß (Foto:René Kleinschmidt)

Acht jun­ge Frau­en hat­ten sich zur offi­zi­el­len „Miss Germany“-Vorwahl in Tim­men­dor­fer Strand ange­mel­det und mach­ten der Jury die Wahl nicht leicht. Schließ­lich wur­de Janin-Chris­tin Weiß aus Haff­krug zur „Miss Tim­men­dorf 2012“ gekürt - und damit ist der Weg zur „Miss Schles­wig-Hol­stein“ geeb­net, viel­leicht auch das Sie­ger­trepp­chen zur „Miss Ger­ma­ny“. Für die 20-jäh­ri­ge Janin-Chris­tin ist es bereits der zwei­te Anlauf: 2010 nahm sie eben­falls erfolg­reich an einer Miss-Wahl teil, wur­de damals zur „Miss Lübeck“ gekürt. Bei der Wahl des „Miss Schles­wig-Hol­stein“ kam sie auf den drit­ten Platz.

Neu: RWE-Shops in Scharbeutz und Timmendorfer Strand

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Feierliche Eröffnung des RWE-Energieladens in Timmendorfer Strand mit Bürgermeisterin Hatice Kara (2.v.links) und Volker Owerien, Bürgermeister von Scharbeutz (rechts daneben)

Das Abkom­men zur Strom­ver­sor­gung durch die RWE Ver­trieb AG, das Tim­men­dor­fer Strand und Schar­beutz kürz­lich unter­zeich­net haben, bie­tet einen erheb­li­chen Vor­teil: mit der Eröff­nung zwei­er Läden - jeweils einer in Schar­beutz und Tim­men­dor­fer Strand - gibt es ab sofort eine per­sön­li­che Vor-Ort-Bera­tung für RWE-Kun­den und alle gewünsch­ten Aus­künf­te zu den The­men Strom, Erd­gas und Ener­gie­ef­fi­zi­enz. Am Frei­tag, den 3. August, wur­den bei­de Shops mit einem klei­nen Fest­akt eröff­net.

Romantische Sommerparty rund um das Landhaus Töpferhof

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Gemütliche Einweihungsparty mit Plätzen unter schönen, alten Bäumen im Landhaus Töpferhof

Der Anlass stand deut­lich im Mit­tel­punkt: Die frisch restau­rier­te „Alte Scheu­ne“ des frü­he­ren Hof Hon­hold zeig­te sich ver­lo­ckend deko­ra­tiv am Ziel des Weges. Über einen eben­falls neu ange­leg­ten Holz­steg ent­lang dem idyl­li­schen Haus­teich kamen rund 170 Gäs­te zur Ein­wei­hungs­par­ty im Land­haus Töp­fer­hof. Rund um die reet­ge­deck­te Bau­ern­scheu­ne, in der heu­te stil­voll-behag­lich ein­ge­rich­te­te Sui­ten zum ent­spann­ten Urlaub ein­la­den, traf man sich zum Klön­sch­nack bei köst­li­chen Snacks auf Rund­bän­ken unter uralten Kas­ta­ni­en­bäu­men. Ein Som­mer­fest wie aus dem Bil­der­buch, zu dem die Inha­ber-Fami­lie Böck­mann-Rein­hard Nach­barn, Freun­de und vie­le Stamm­gäs­te ein­ge­la­den hat­te.

Sonnenblumen & Kunsthandwerk in der Wunderscheune

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Schön urig, ländlich und gemütlich: "Wunderscheune" in Pönitz

Die gro­ße, alte Back­stein­scheu­ne ist umkränzt von leuch­ten­den Blu­men; drau­ßen auf dem Hof sit­zen Gäs­te gemüt­lich an bunt zusam­men­ge­wür­fel­ten Tischen und Stüh­len, trin­ken Kaf­fee, loben den guten Kuchen und klö­nen ein biss­chen in locke­rer Run­de. Alles ist etwas ruhi­ger, har­mo­ni­scher als mit­ten im Tou­ris­ten­tru­bel. „Hier kann man gut ent­schleu­ni­gen“, meint Elke Karch, die ihre „Wun­der­scheu­ne“ zum Treff­punkt für Lieb­ha­ber des Ech­ten und des Schö­nen gemacht hat. In den restau­rier­ten Räu­men bie­ten aus­ge­wähl­te Kunst­hand­wer­ker ihre Waren an: Bil­der, Schmuck oder Holz­schnit­ze­rei­en. Ein­drü­cke und Inspi­ra­tio­nen konn­te man am 11. und 12. August beim Son­nen­blu­men­fest sam­meln.

Hurra! Die Beachvolleyball-Goldjungs kommen nach Timmendorfer Strand!

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Auf dem Siegerpodest 2011 in der Timmendorfer Ahmann-Hager-Arena: Julius Brink und Jonas Neckermann

Das war Span­nung pur! Auf­merk­sam ver­folgt von allen Beach­vol­ley­ball-Fans, lie­fer­ten sich die deut­schen Hoff­nungs­trä­ger Juli­us Brink und Jonas Recker­mann eine olym­pi­sche Schlacht mit den bra­si­lia­ni­schen Welt­meis­tern und Top-Favo­ri­ten Ali­son Cerut­ti und Ema­nu­el Rego. Nur ein­ge­fleisch­te Opti­mis­ten hat­ten den bei­den Deut­schen in Lon­don eine ech­te Chan­ce ein­ge­räumt; zu stark erschien die erfolgs­ge­wohn­te Kon­kur­renz. Und dann das: ganz knapp, aber umso auf­re­gen­der fürs begeis­ter­te Publi­kum, bag­ger­te und pritsch­te sich das neue „Dream Team“ zur Gold­me­dail­le. 

Spaß bei Karls: Auf ins Warnsdorfer Maislabyrinth!

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Riesenspaß im Maislabyrinth: Wer das Rätsel löst, kann einen Einkaufsgutschein gewinnen.

Hal­lo?“ - „Ja, hier…!“ - Stim­men tönen aus der grü­nen Mas­se hoher Mais­pflan­zen. Mit­ten­drin, auf schma­len Pfa­den, suchen Kin­der nach des Rät­sels Lösung. Denn hier, inrgend­wo im Mais­la­by­rinth, ist etwas Geheim­nis­vol­les ver­steckt, und wer es erkennt, der kann einen üppi­gen Ein­kaufs­gut­schein gewin­nen. Ganz sicher an dem Unter­neh­men ist der Rie­sen­spaß: auf 25.000 qm pil­gern gan­ze Fami­li­en durch das wogen­de Mais­feld auf Karls Erleb­nis­hof in Warns­dorf, der außer Mais noch viel mehr zu bie­ten hat…

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